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February '12



Rezension: Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde

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Buchcover: Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde
Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde
Maximilian Buddenbohm

Sankt Ulrich Verlag
http://www.sankt-ulrich-verlag.de/
ISBN: 978-3867441384

erschienen: Januar 2010
196 Seiten
Als ich mein Rezensionsexemplar von "Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde" - geschrieben von Maximilian Buddenbohm, weithin bekannt als Merlix und Autor des Blogs Herzdamengeschichten - anforderte, war ich krank und betrunken. Immerhin rezensiere weder für die FAZ noch für die "Frau im Bild" oder für ein sonstiges Medium mit entsprechender Reichweite und da braucht es schon etwas Mut und einen steifen Grog, um einem Verlag ein Rezensionsexemplar abzubetteln.



Als ich, keine drei Tage darauf, den gepolsterten Umschlag vom Dielenboden fischte, war ich immer noch krank und mein Kreislauf der Ansicht, nach einem Erkältungsbad sollte ich doch bitte erst mal wieder ein paar Stündchen schlafen. Die Neugier verlangte aber auch, dass ich auf dem Weg ins Bett schon mal einen Blick ins Buch warf. Dort blieb er erst einmal. In ein paar Minuten würde ich dann ja vernünftig sein und das Licht ausmachen. Vier Stunden später legte ich das Buch weg. Ausgelesen. Meinen, ebenfalls kranken, Mann hatte ich durch stundenlanges gequält-heiser klingendes Kichern aus dem Schlaf gerissen ... aber mir ging es besser. Lachen ist eben doch gesund.

Natürlich ist Merlix Blog landauf und landab bekannt. Jeder, der sich ein bisschen mit der deutschen Blogsphäre beschäftigt hat, wird schon auf "Herzdamengeschichten" gestoßen sein. Jeder der auf "Herzdamengeschichten" gestoßen ist, wird sicherlich an den skurrilen, witzigen oder berührenden Geschichten hängengeblieben sein.

Aber es ist eben doch etwas ganz anderes, all die kleinen, über mehrere Jahre hinweg angesammelten, Episoden, in einem Buch zusammengefasst zu lesen. Die Welt der Buddenbohms zwischen zwei Buchdeckeln, statt als hastig durchgelesener Blogartikel zwischen der 3. Tasse Kaffee und dem zweiten Meeting. Merlix Schreibe erreicht es unvergleichlich den Leser zu berühren und mitzureißen, weil - echt norddeutsch - an jedem überflüssigen Wort gespart wird.

Am Besten man organisiert sich gleich zwei Exemplare von "Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde". Eines für sich selbst und eines um es der lieben Familie zu schenken. Denn nichts dürfte der Generation unserer Eltern, die Lebenswirklichkeit der Generation digitaler Pioniere (mit und ohne Kinder) so gut erklären, wie dieses Buch. Anders, aber doch bekannt. Neu, aber nicht beängstigend. Außergewöhnlich, aber doch ziemlich normal.

In diesem Sinne: "Google doch mal meine Symptome."

"Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde" ist im Sankt Ulrich Verlag erschienen und kostet 16,90 €. Über den Titel und die Covergestaltung kann man sich streiten, aber was es dazu zu sagen gibt, hat Isa schon gesagt.

Posted by Mela Eckenfels

01/29/2010 at 15:41:57

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Rezension: Tomaten aus dem Garten

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Tomaten aus dem Garten
Tomaten aus dem Garten
Vielseitig - lecker - gesund

von Eva Schuhmann
erschienen im Ulmer Verlag


Eva Schuhmann, eine unserer Buch-Textinen, brachte vor einigen Monaten das Buch „Tomaten aus dem Garten“ heraus und der Ulmer-Verlag stellte mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

Zwar besitze ich keinen Garten, aber Tomaten liebe ich in fast jeder Form und Zubereitungsart. Ein guter Grund also sich das Buch endlich mal genauer anzusehen.

Das Büchelchen ist 64 Seiten stark und beginnt mit einem Datenhamster-Kapitel über die Geschichte der Tomate, beginnend bei ihrer Verwendung durch die Mayas. Dann folgt man als Leser dem etwas schwierigen Weg der Tomate auf unseren alltäglichen Speiseplan und wen wird es schon wundern, dass der endgültige Durchbruch mit der Erfindung des Heinz-Ketchups zusammenfällt?

Weiter bekommt der Leser allerlei Zahlen und Informationen in die Hand in denen die Tomate sich als dominierendes Gemüse entpuppt.

Nach meinem Gefühl verliert das Buch hier leider kurz seine sonst so durchdachte Struktur. Informationen über den Tomatenanbau ohne Erde hätte ich doch eher ins Kapitel der Tomatenaufzucht und Pflege verlegt.

Über den kurzen Ausreißer trösten Tomatenkuriositäten oder tomatenlastige Filme hinweg.

Als Nächstes wird mit tomatigen Vorurteilen aufgeräumt und man erfährt, in welchem Ausmaß grüne Tomaten - und hier nur die unreifen(!) grünen Tomaten - weniger bekömmlich sind. Das nächste Kapitel beweist, das reife Tomaten aber vor guten Inhaltsstoffen nur so strotzen - und ich überlege gleich das Ich ja doch vielleicht mal wieder eine Tomate essen könnte. Bio-Tomaten natürlich, denn der Leser lernt, warum diese doppelt, so gesund sind, wie herkömmlich angebaute.
Darauf folgt das Herzstück des Buchs: Eva Schuhmann widmet ein dickes Kapitel dem erfolgreichen Gärtnerleben mit der Tomate. Und hier zeigt sich auch, für welche Zielgruppe das Buch geschrieben wurde: Jeden der den Platz für ein Töpfchen Blumenerde entbehren kann.
Egal ob Kleingärtner oder Fensterbankbesitzer. Die Autorin führt den Züchter-Neuling in die Welt der vielfältigen Tomatensorten ein (mein Favorit ist 'Grünes Zebra') und hilft die Richtige für den jeweiligen Anbauzweck zu finden. Mit den folgenden Anleitungen wird auch der größte Garten-DAU in der Lage sein, einige Tomatenpflänzchen aus Samen oder Setzlingen aufzupäppeln. Für notorische Entweder-das-Gießen-Vergesser-oder-wenn-dann-immer-zuviel-Gießer werden Tomatenbewässerungssysteme vorgestellt. Nach dieser fundierten Einführung werden nur noch Menschen mit tiefschwarzem Daumen bei der Tomatenaufzucht versagen.

Das Buch wird mit einem kleinen Rezeptteil abgeschlossen, in dem die wichtigsten Basics vertreten sind. Natürlich darf ein Abschnitt über die schlank-machenden Eigenschaften der Tomate nicht fehlen, kommt heute doch kein Buch über ein Lebensmittel mehr ohne ein Kalorienfetischisten-Kapitel aus. Abgeschlossen wird das Buch mit der Frage, wie man die Anbauerfolge denn über die Ernte hinaus haltbar macht. Ein Kapitel, das ruhig etwas dicker hätte ausfallen dürfen.

In „Tomaten aus dem Garten“ sind auf wenigsten Seiten viele nützliche und nutzlose aber interessante Informationen untergebracht. Die Bilder sind professionell gestaltet, ebenso die informierenden Skizzen. Kleine Kästchen enthalten besonders spannende oder nützliche Informationen, passend zum Thema der jeweiligen Seite.

Ideal ist das Buch für jeden der auf kleinem oder kleinstem Raum erfolgreich Tomaten züchten möchte und als Mehrwert wird er noch gut unterhalten.

Acht gut angelegte Euro.


Posted by Mela Eckenfels

10/24/2009 at 09:42:00

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Rezension: Batman Begins

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SPOILERWARNUNG!!

Nachdem Batmans Team von Film zu Film um einen weiteren Mitstreiter bereichert wurde und wir endlich auch bei 'Batperson' angekommen waren, führt uns Batman Begins nun zum Anfang der Legende des Fledermaus-Mannes zurück.

Der Zuschauer erfährt nach und nach, mit vielen Zeitsprüngen, die einen mitunter auch verwirren können, wie zuerst Bruce Waynes Angst vor Fledermäusen entstand, seine Eltern getötet und aus ihm ein, vor allem anderen, rachsüchtiger, junger Mann wurde. Ein Mann, der sich, nachdem ihm ein anderer zuvorgekommen war und den Mörder seiner Eltern tötete, auf eine Reise um die Welt begab um die Denkweise von Verbrechern kennenzulernen...

Allerdings landet er selbst wie ein Verbrecher in einem Gefängnis irgendwo im hintersten Winkel des asiatischen Kontinents.

Ein geheimnissvoller Mann - Liam Neeson in einer erstaunlich ambivalenten Rolle - tritt dort mit ihm in Kontakt und offeriert ihm, zu finden was er eigentlich sucht. Er wird aus dem Gefängnis freigelassen und kämpft sich, mit einer bestimmten blauen Blume, den Weg zu einem Gipfelkloster im Himalaya.

Dort trifft er auf eine geheimnisvolle 'Gesellschaft der Schatten' die ihn in der Kunst des Ninjutsu unterrichtet, bis er bereit scheint ihnen beizutreten. Doch Wayne erfüllt ihre Forderung nicht, einen Verbrecher hinzurichten und danach Gotham City untergehen zu lassen, sondern jagt stattdessen das Kloster in die Luft.

Zurück in Gotham wird er zur Legende Batman und darf gleich einmal unerwarteten Gegnern gegenüberstehen...


Batman Begins ist gutes Popcorn Kino, mit leichten Längen. Während der Mittelteil durchaus packend ist, beschleicht einen gegen Ende doch der Gedanke ob die durchschnittliche Filmlänge nicht langsam erreicht ist.
Batmans Gegner sind diesmal weniger schrill und aufdringlich, eigentlich findet man Liam Neeson als Bösen immer noch total toll und will mehr von ihm sehen. Dadurch fällt dann leider auf, das bei der Darstellung von Batman selbst hie und da etwas zu dick, sprich penetrant, aufgetragen wurde.

Christian Bale wird sicherlich nicht allzu schnell zu meinem Lieblingsschauspieler mutieren. Selbst Keanu Reeves verfügt über ein breiteres Repertoire an Gesichtsausdrücken und Christian Bale wurde von allen ihn umgebenden Schauspielern locker an die Wand gespielt.
Michael Caine ist in diesem Film wieder einmal ein göttlicher Genuß, ebenso Gary Oldman, der überraschenderweise den guten Cop Jim Gordon gibt, statt einem Bösewicht oder Irren. Selbst der mir bis dahin unbekannte Cillian Murphy, als skrupelloser und leicht durchgeknaller Nervenarzt Dr. Jonathan Crane, trägt mehr schauspielerische Leistung bei als der Hauptdarsteller.

Die Liebesgeschichte ist wiederum angenehm unaufdringlich und somit würde ich den Film als recht gelungen ansehen. Es ist sicher nicht einfach, die Vorgeschichte zu bisher schon erschienenen Filmen erzählen zu müssen und das auch noch so anregend dass es die Zuschauer sehen wollen. Diese Mission wurde erfolgreich abgeschlossen.

Die Fragen wieso in einem Kloster im Himalaya ausgerechnet Ninjutsu gelehrt wird und ähnliche kleinen Logikfragen, läßt man am Besten ganz ausser Acht.
Die Story ist, aus Comic-Kunst Sicht, in sich schlüssig und schön erzählt. Und dem Auge wird einiges an Futter geboten.

Prädikat: Leichte Schwächen aber für Freunde dieses Genres durchaus sehenswert.



Batman Begins Paket
(Book)
Scott Beatty
Released: Juni 2005
Batman begins
(Book)
Dennis O'Neil, Ralf Schmitz
Released: Juni 2005
Batman Begins
(Music)
Hans Zimmer & James Newton Howard
Released: 13. Juni 2005

Posted by Mela Eckenfels

07/04/2005 at 02:53:03

Posted in Kino

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Rezension: Die wahre Geschichte der Geisha

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Die wahre Geschichte der Geisha
(Book)
Mineko Iwasaki, Rande Brown, Elke VomScheidt
Released: November 2004


Kaum ein traditioneller, japanischer Beruf wird im Okzident derart mißverstanden wie der Beruf der Geisha. Mit dem geläufigen Vorurteil eine Geisha sei eine Edelprostituierte, liegt man jedoch weit daneben. 'Frau der Künste' ist die wohl treffenste Übersetzung des Begriffs und beinhaltet den Hinweis auf ihre Hauptaufgaben, als perfekte, hochbezahlte Unterhalterin, die von wohlhabenden Gastgebern angestellt wird.

Geishas erlernen verschiedenste Künste, von traditionellen Tanzformen, über Gesang und verschiedene Instrumente, die Kunst der Konversation, bis hin zur japanischsten aller Künste, der Teezeremonie.

Mineko Iwasaki war eine Geisha, die in den Fünfzigern des letzten Jahrhunderts, im Alter von Fünf ihre Ausbildung begann und die trotz deutlicher autistischer Züge zu einer der begehrtesten Geikos Kyotos wurde... Wirtschaftliche Schwierigkeiten zwingen Minekos Geburtsfamilie ein Arrangement mit einer 'okiya' – Häuser in denen ausschließlich Frauen leben und zu Geishas ausgebildet werden - zu treffen. Zwei Mädchen werden zur Ausbildung in die Iwasaki-Okiya gesand. Jahre später, wendet sich das Oberhaupt dieser Okiya wieder an die Familie um eine weitere Tochter für die Laufbahn einer Geisha anzuwerben. Auch um Mineko, die zu diesem Zeitpunkt noch Masako Tanaka heißt, wird geworben. Gegen den anfänglichen Widerstand ihrer Eltern, entschließt sich die fünfjährige Masako in die Okiya einzutreten und zu ihrer Atotori, der Erbin, zu werden.
Während normale Kinder spielen dürfen, erlernt sie neben dem normalen Schulunterricht, Tanz, Kalligraphie, Koto und Shamisen (traditionelle, japanische Saiteninstrumente), sowie die Verwaltung einer Okiya. Mit fünfzehn Jahren, nach Abschluß der Mittelschule, feiert Mineko ihr, schon lange vorher mit Spannung erwartetes, Debut als Maiko ('Frau des Tanzes') und mit zwanzig Jahren 'wendet sie den Kragen', wird somit zur erwachsenen Geiko oder Geisha. Schon mit neunundzwanzig Jahren, auf der Höhe ihrer Karriere, zieht sich Mineko Iwasaki ganz aus dem Beruf zurück, nachdem ihr Versuch die Ausbildung der Geishas zu reformieren gescheitert war.

Die Autobiografie beschreibt packend, wie sich das menschenscheuen Kind zuerst zur jugendlichen Tänzerin und später zur erwachsenen Künstlerin entwickelt, immer wieder begleitet von kleinen Rückschlägen oder persönlichen Katastrophen. Und sie beleuchtet unbeschönigt auch die Schattenseiten eines extrem anstrengenden Berufes, der nach unseren Begriffen höchstens mit dem einer Primaballerina zu vergleichen ist.

Das Buch ist eine Pflichtlektüre für alle, die von einer Biografie mehr erwarten als Bohlensche Ergüsse und auf jeden Fall für all jene die sich für japanische Traditionen in einer modernen Welt interessieren. Ein Lesegenuß.

Weblinks:

Posted by Mela Eckenfels

05/08/2005 at 00:00:00

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Rezension: Der Blumenkrieg

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Der Blumenkrieg
(Buch)
Tad Williams, Hans-Ulrich Möhring
Released: Juli 2004


Theo Vilmos ist dreißig. Ein Alter in dem alle Welt erwartet daß man die Tween-Jahre genutzt hat um erwachsen zu werden.
Doch Theo ist nicht erwachsen geworden. Er jobbt als Ausfahrer in einem kleinen Blumenladen und ist Sänger einer Garagen-Band. Das Erwachsenste in seinem Leben ist das Kind, das seine Verlobte Cat erwartet. Noch während Theo mit seinem Leben, und dem Gefühl nicht in diese Welt zu gehören, hadert, verliert Cat ihr gemeinsames Kind und verlässt den glücklosen Musiker daraufhin.
Ein weiterer Schicksalsschlag folgt und lässt ihn alleine auf der Welt zurück. Im Nachlaß seiner Mutter findet er einen merkwürdigen Hinweis, der ihn zu einem Tagebuch seines Großonkels führt. Die Lektüre dieses Buchs und andere, eher ungesunde, Ereignisse bringen ihn, unterstützt durch eine gerade handgroße Elfe namens Apfelgriebs, in eine Welt die parallel zu der unseren existiert und von Feenwesen der verschiedensten Gattungen bewohnt wird... So märchenhaft Theo dort zuerst alles anmutet, muß er leider feststellen das die Märchenwelt der unseren auf schreckliche Weise zu ähneln beginnt, indem die Natur für den angeblich nötigen Fortschritt zerstört wird und Feen in Fabriken ausgebeutet werden. Forciert wird dies durch die herrschenden Feen-Familien; den Blumen.
Nur langsam erkennt der Sänger seine Rolle in dieser fremden Welt und deckt mit neugewonnen Freunden eine grausame Intrige auf.

Tad Williams gelingt es in 'Der Blumenkrieg' aus bekannten Elementen der Fantasyliteratur und Volkssagen eine ganz neue Welt zu kreieren, die kaum plastischer und mitreißender beschrieben werden könnte. Die ersten 750 Seiten des 800 Seiten-Wälzers lassen einen einfach nicht mehr los. Dann jedoch, scheint dem Autor die Puste ausgegangen zu sein oder er wollte sein Buch irgendwie zu Ende bringen, ohne noch einmal die gleiche Seitenanzahl aufzuwenden. Die letzten beiden Kapitel versickern jedenfalls in einer merkwürdigen, halbgaren Stimmung, die dem restlichen Buch einfach nicht gerecht wird, aber dem Gesamtwerk nachhaltigen Schaden zufügt.
Dieser starke Abfall, macht das Buch leider nur für eingeschworene Tad Williams-Fans empfehlenswert. Schade drum.

Posted by Mela Eckenfels

05/06/2005 at 02:03:27

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