Entries tagged as politik
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Gehörlose in der Politik
Vor wenigen Tagen hatte ich das große Vergnügen ein Interview mit @EinAugenschmaus (Blog) führen zu dürfen.
Obwohl Julia einleuchtend erklärt, warum Gehörlose selten politisch engagiert sind, nagt dieser Fakt an mir. Ich habe 1 1/2 DGS-Kurse besucht, aber das macht mich nicht zu einer Expertin für eine Lebensweise die nicht meine ist. Es ist unglaublich schwer die richtige Politik für Gehörlose, Blinde, Rollstuhlfahrer etc. zu machen, ohne wirklich in ihren Schuhen zu stecken.
Unser Wahlprogramm enthält, meiner Ansicht nach, zwar viele vernünftige Punkte was Behindertenpolitik oder schulische Inklusion betrifft, aber es entstand (weitgehend) aus der Aussenansicht heraus, anstatt durch Insiderwissen.
Es ist, denke ich, mehr als an der Zeit auch für Gehörlose politisch aktiv und endlich wahrgenommen zu werden. Daher meine Bitte: Ihr könnt in der Piratenpartei mitarbeiten und dafür sorgen, dass wir vernünftige Politik machen, auch ohne Mitglied zu sein. Ihr müsst nicht einmal unsere anderen Ziele teilen. Ihr nutzt damit euch mehr als uns. Es ist oft der Fall, dass große Parteien sich die Inhalte kleiner Parteien zu eigen machen. Das hat auch schon mit der Umweltpolitik durch die Grünen funktioniert. Erst hielten es die großen Parteien auch für ein Thema, dass nur eine kleine Randgruppe interessiert, bevor sie merkten, dass es uns alle angeht.
Eine Gesellschaft zu sein, an der alle gleichberechtigt beteiligt sind, geht uns alle an. Bringen wir sie endlich auf den Weg.
Obwohl Julia einleuchtend erklärt, warum Gehörlose selten politisch engagiert sind, nagt dieser Fakt an mir. Ich habe 1 1/2 DGS-Kurse besucht, aber das macht mich nicht zu einer Expertin für eine Lebensweise die nicht meine ist. Es ist unglaublich schwer die richtige Politik für Gehörlose, Blinde, Rollstuhlfahrer etc. zu machen, ohne wirklich in ihren Schuhen zu stecken.
Unser Wahlprogramm enthält, meiner Ansicht nach, zwar viele vernünftige Punkte was Behindertenpolitik oder schulische Inklusion betrifft, aber es entstand (weitgehend) aus der Aussenansicht heraus, anstatt durch Insiderwissen.
Es ist, denke ich, mehr als an der Zeit auch für Gehörlose politisch aktiv und endlich wahrgenommen zu werden. Daher meine Bitte: Ihr könnt in der Piratenpartei mitarbeiten und dafür sorgen, dass wir vernünftige Politik machen, auch ohne Mitglied zu sein. Ihr müsst nicht einmal unsere anderen Ziele teilen. Ihr nutzt damit euch mehr als uns. Es ist oft der Fall, dass große Parteien sich die Inhalte kleiner Parteien zu eigen machen. Das hat auch schon mit der Umweltpolitik durch die Grünen funktioniert. Erst hielten es die großen Parteien auch für ein Thema, dass nur eine kleine Randgruppe interessiert, bevor sie merkten, dass es uns alle angeht.
Eine Gesellschaft zu sein, an der alle gleichberechtigt beteiligt sind, geht uns alle an. Bringen wir sie endlich auf den Weg.
Qualitätsretourkutsche StreetView
Liebe CDU, liebe CSU, liebe SPD, liebe FDP, liebe Linke, liebe Grüne, liebe Innen- und Sicherheitspolitiker. Es folgt eine Qualitätsretourkutsche.
Wer nichts zu verbergen hat, braucht auch keine Angst vor Google Streetview zu haben!
Es hätte schlimmer kommen können
Heute wurde Christian Wulff als nächstes großes Ding für das Amt des Bundespräsidenten verkündet. Nach dem großen Schock, es hätte ja auch Ursula von der Leyen werden können, geht nun der Satz "Es hätte ja auch schlimmer kommen können" durchs Netz. Das Schlimme daran? Es war auch mein erster Gedanke. Es hätte ja auch schlimmer kommen können. Es hätte ja ein Präsident sein können, der den jüngeren Generationen den Haß so offen ins Gesicht schreit wie Ursula von der Leyen. Es hätte ein Präsident sein können, der so offen gegen den Rechtsstaat agiert wie Wolfgang Schäuble. Es hätte ein Präsident sein können, der den Inbegriff von Bestechlichkeit und Gemauschel bedeutet, wie Jürgen Rüttgers. Es könnte mit Sicherheit schlimmer kommen.

Und der Satz brachte mich zum Würgen.
Deutschland ist, spätestens seit die große Koalition das Ruder übernahm, ein Inbegriff von "Es hätte auch schlimmer kommen können." Es hätte auch schlimmer kommen können, mit einer alleinregierenden CDU. Die Situation im Gesundheitssystem ist nicht gut, aber sie könnte schlimmer sein. Die wirtschaftliche Lage ist nicht gut, aber sie könnte schlimmer sein. Die Lage der Studenten nach den Hochschulreformen ... sie könnte schlimmer sein. Der Grundrechteabbau? Könnte schlimmer sein. Die Rettung jedweden maroden Konzerns, bei langsamem Ausbluten der Sozialsysteme? Könnte schlimmer sein. Immerhin sichert es Arbeitsplätze. Das gültige, halbgare, nicht umgesetzte Netzsperrengesetz? Hätte schlimmer kommen können. Angela Merkel? Könnte schlimmer sein. Stellt euch mal vor Roland Koch wäre es geworden.
Nur weil es nicht mit Riesensätzen rückwärts gen Steinzeit geht, sondern mit Trippelschrittchen: Es hätte schlimmer kommen können.
Nichts geht voran. Alles stagniert. Deutschland: In Zeitlupe unterwegs in Richtung eines frühkapitalistischen Feudalstaates ohne jedes Fortschrittspotenzial.
Aber hey... es könnte schlimmer sein.
Und der Satz brachte mich zum Würgen.
Deutschland ist, spätestens seit die große Koalition das Ruder übernahm, ein Inbegriff von "Es hätte auch schlimmer kommen können." Es hätte auch schlimmer kommen können, mit einer alleinregierenden CDU. Die Situation im Gesundheitssystem ist nicht gut, aber sie könnte schlimmer sein. Die wirtschaftliche Lage ist nicht gut, aber sie könnte schlimmer sein. Die Lage der Studenten nach den Hochschulreformen ... sie könnte schlimmer sein. Der Grundrechteabbau? Könnte schlimmer sein. Die Rettung jedweden maroden Konzerns, bei langsamem Ausbluten der Sozialsysteme? Könnte schlimmer sein. Immerhin sichert es Arbeitsplätze. Das gültige, halbgare, nicht umgesetzte Netzsperrengesetz? Hätte schlimmer kommen können. Angela Merkel? Könnte schlimmer sein. Stellt euch mal vor Roland Koch wäre es geworden.
Nur weil es nicht mit Riesensätzen rückwärts gen Steinzeit geht, sondern mit Trippelschrittchen: Es hätte schlimmer kommen können.
Nichts geht voran. Alles stagniert. Deutschland: In Zeitlupe unterwegs in Richtung eines frühkapitalistischen Feudalstaates ohne jedes Fortschrittspotenzial.
Aber hey... es könnte schlimmer sein.
CDU-: Warum sich selbst die Hände schmutzig machen ...
... wenn man Minderheiten auch gegeneinander ausspielen kann.
Das schöne an twitternden Abgeordneten ist ja, dass man einen direkten Einblick in den alltäglichen Dummfug des Bundestags erhält.
Man stelle sich das vor: Da wettert die CDU seit Ewigkeiten gegen Ausländer, die sich nicht integrieren wollen und Parallelgesellschaften bilden, aber kaum passt es ihnen in den Kram muß man ihnen entgegenkommen.
Die CDU will die Diskriminierung Homosexueller zwar nur zu gerne, aber lieber schiebt man den schwarzen Peter einer Volksgruppe zu, deren Beliebtheit - in der Meinung eines durchschnittlichen Bundesbürgers - derzeit ziemlich weit unten anzusiedeln ist.
Lässt sich wirklich jemand von dieser scheinheiligen Kindergartenargumentation einwickeln? Das würde mich doch sehr schockieren.
Volker Beck@Twitter: CDU-Sachverständiger gegen Diskriminierungsverbot für Homosexuelle aus Rücksicht auf Integration der Muslime.
Das schöne an twitternden Abgeordneten ist ja, dass man einen direkten Einblick in den alltäglichen Dummfug des Bundestags erhält.
Man stelle sich das vor: Da wettert die CDU seit Ewigkeiten gegen Ausländer, die sich nicht integrieren wollen und Parallelgesellschaften bilden, aber kaum passt es ihnen in den Kram muß man ihnen entgegenkommen.
Die CDU will die Diskriminierung Homosexueller zwar nur zu gerne, aber lieber schiebt man den schwarzen Peter einer Volksgruppe zu, deren Beliebtheit - in der Meinung eines durchschnittlichen Bundesbürgers - derzeit ziemlich weit unten anzusiedeln ist.
Lässt sich wirklich jemand von dieser scheinheiligen Kindergartenargumentation einwickeln? Das würde mich doch sehr schockieren.
Piratenpartei: Landesparteitag Baden-Württemberg 2010.1
Nun bin ich wieder unter den Lebenden.
Und die Piratenpartei Baden-Württemberg hat einen neuen Vorstand bestehend aus: Vorsitzender: Sebastian Nerz, stellvertretende Vorsitzende: Teresa „Moppel“ Krohn, Politischer Geschäftsführer: André „Navigator“ Martens, Generalsekretär: Gunther Mieke, Schatzmeister: Thomas „GEDA“ Weber.
Summasummarum zwei Tage Spaß, Stress und Popcorn.
Mehr Infos findet ihr in den frischen Pressemitteilungen:
- Wechsel an der Spitze – Frischer Wind im Landesvorstand der Piratenpartei Baden-Württemberg
- Die Piratenpartei Baden-Württemberg will die Revolution im Bildungswesen
Westerwelles wahre Worte
Also mal ehrlich. Ich weiss ja gar nicht so recht was ihr jetzt alle auf dem armen Westerwave rumhackt.
Er hat doch ein wirklich wahres Wort ausgesprochen.
Jene die nicht arbeiten, dürfen nicht mehr Geld haben, als jene die arbeiten. Also ist doch ganz klar was unser verehrter Vize-Kanzler sagen möchte: Die Löhne sind viel zu niedrig! Würde ihm irgendjemand der Menschen widersprechen wollen, die für ein kärgliches Gehalt 40 Stunden die Woche oder mehr runterreissen und das dann noch mit Hartz aufstocken müssen? Sicherlich nicht.
Und die Dekadenz.. ja, die sehe ich auch. Nur braucht man dazu nicht nach unten zu schauen. Westerwelle kann ganz auf Augenhöhe mit den Leuten bleiben, mit denen er so auf Du und Du ist. Gelle, Guido?
Er hat doch ein wirklich wahres Wort ausgesprochen.
Jene die nicht arbeiten, dürfen nicht mehr Geld haben, als jene die arbeiten. Also ist doch ganz klar was unser verehrter Vize-Kanzler sagen möchte: Die Löhne sind viel zu niedrig! Würde ihm irgendjemand der Menschen widersprechen wollen, die für ein kärgliches Gehalt 40 Stunden die Woche oder mehr runterreissen und das dann noch mit Hartz aufstocken müssen? Sicherlich nicht.
Und die Dekadenz.. ja, die sehe ich auch. Nur braucht man dazu nicht nach unten zu schauen. Westerwelle kann ganz auf Augenhöhe mit den Leuten bleiben, mit denen er so auf Du und Du ist. Gelle, Guido?
Zwei mal drei macht vier, widewidewitt und drei macht neune ...
Ich mach mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt.
Wenn das Wahlvolk die Regierung Scheiße findet und das doch eigentlich gar nicht sein kann, weil sich die Politiker ganz ganz ganz arg sicher sind, dass sie einen richtig tollen Job machen ... Dann muß es andere Gründe geben. Das Wahlvolk kann und darf nicht recht haben. Und die Ursache ist auch schon gefunden Das WETTER!!! ist schuld!
Dann ist ja alles geklärt. Gut das wir drüber geredet haben. Und wir dachten schon, es läge an Ursachen auf die die Politik Einfluß hätte. Aber so ... das Wetter eben. Na gut.
Wenn das Wahlvolk die Regierung Scheiße findet und das doch eigentlich gar nicht sein kann, weil sich die Politiker ganz ganz ganz arg sicher sind, dass sie einen richtig tollen Job machen ... Dann muß es andere Gründe geben. Das Wahlvolk kann und darf nicht recht haben. Und die Ursache ist auch schon gefunden Das WETTER!!! ist schuld!
Dann ist ja alles geklärt. Gut das wir drüber geredet haben. Und wir dachten schon, es läge an Ursachen auf die die Politik Einfluß hätte. Aber so ... das Wetter eben. Na gut.
Gesucht: Zwanzigjähriger mit dreißig Jahren Berufserfahrung
Viele Kritiker der Piratenpartei - allen voran ein nicht näher genanntes Mitglied der Grünen - erwarten von der Piratenpartei frische Politik mit zukunftsweisenden Impulsen gepaart mit 50 Jahren Erfahrung im Politikmachen. Das ist natürlich so blödsinnig wie es klingt, nur kann man das den Kritikern nicht begreiflich machen. Statt dessen wird jeder Anfängerfehler an der Royalrah aufgehängt und sogleich der Untergang der Piratenpartei - wenn nicht gleich der westlichen Zivilisation - vorhergesagt oder herbeigewünscht.
Gepaart immer mit der Aufforderung man müsste unsere Fehler doch beim Namen nennen dürfen und darüber reden. Einige dieser Fehler ... sind allerdings keine, weil sie aus Unwissen oder Falschannahmen der Kritisierenden heraus entstanden sind, die nun einmal keinen Einblick in die Parteiinterna oder den Umgang miteinander innerhalb der Partei haben. Und viel schlimmer: die keinen Einblick haben wollen. Denn fundiert poltern hieße ja zahnlos poltern.
Als plakatives Beispiel kann man hier immer nur wieder die 'Frauenfeindlichkeit' der Piratenpartei anführen, die nur von Menschen vertreten werden kann, die objektiv keine Ahnung haben und sich nur auf "Die Piratenpartei gibt weiblichen Mitgliedern nicht mehr Rechte als männlichen Mitglieder. Das muß wohl Frauenfeindlichkeit sein." berufen können.
Echte, fundierte, unhysterische und sinnvolle Kritik kommt derzeit leider nur aus den eigene Reihen. (Ich hoffe das ändert sich, wenn wir in die Phase kommen in der wir einen Realitätscheck von aussen brauchen. Und ich hoffe dann ist es fundierte, unbeleidigende Kritik frei von Häme.)
Eine exzellente Bestandsaufnahme, und interessante Anregungen für die Zukunft, findet man im Artikel von Marcel-André Casasola Merkle: Es geht ein Schiff nach Irgendwo – Ein Fahrplan für die Piratenpartei.
Mein Dank geht an Marcel-André.
Gepaart immer mit der Aufforderung man müsste unsere Fehler doch beim Namen nennen dürfen und darüber reden. Einige dieser Fehler ... sind allerdings keine, weil sie aus Unwissen oder Falschannahmen der Kritisierenden heraus entstanden sind, die nun einmal keinen Einblick in die Parteiinterna oder den Umgang miteinander innerhalb der Partei haben. Und viel schlimmer: die keinen Einblick haben wollen. Denn fundiert poltern hieße ja zahnlos poltern.
Als plakatives Beispiel kann man hier immer nur wieder die 'Frauenfeindlichkeit' der Piratenpartei anführen, die nur von Menschen vertreten werden kann, die objektiv keine Ahnung haben und sich nur auf "Die Piratenpartei gibt weiblichen Mitgliedern nicht mehr Rechte als männlichen Mitglieder. Das muß wohl Frauenfeindlichkeit sein." berufen können.
Echte, fundierte, unhysterische und sinnvolle Kritik kommt derzeit leider nur aus den eigene Reihen. (Ich hoffe das ändert sich, wenn wir in die Phase kommen in der wir einen Realitätscheck von aussen brauchen. Und ich hoffe dann ist es fundierte, unbeleidigende Kritik frei von Häme.)
Eine exzellente Bestandsaufnahme, und interessante Anregungen für die Zukunft, findet man im Artikel von Marcel-André Casasola Merkle: Es geht ein Schiff nach Irgendwo – Ein Fahrplan für die Piratenpartei.
Mein Dank geht an Marcel-André.
Angstmanipulation
Aus einer Zeit in der die Medien tatsächlich noch die vierte Macht im Staate waren und nicht nur die Blumenmädchen und Schleppenträger der (etablierten) Parteien.
Video auf Youtube.
Video auf Youtube.
Warum die SPD unwählbar ist III
Weil sie sich wie eine Bande kleinlicher, beleidigter Kindergartenkinder aufführt wenn sie mit etwas konfrontiert werden dass sie nicht mögen.
Die heutige Posse stammt aus Pfaffenhofen:
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Die heutige Posse stammt aus Pfaffenhofen:
Vorgeschichte: Bei unserem vorletzten Piraten-Stammtisch, wurden wir von der örtlichen SPD, in Form ihres Vorsitzenden, zu einer ihrer Wahlkampfveranstaltungen eingeladen. Diese Veranstaltung, Besichtigung eines Eco- Quartier und Besichtigung eines Hopfengarten, stand jedem Bürger offen und wurde nicht nur auf ihrer Website, sondern auch zweimal in der lokalen Tageszeitung angekündigt. Wahrscheinlich weil sie es geschafft haben, Herrn Franz Müntefering in unsere Stadt zu bringen.
Heute: Es fanden sich zwei Piraten (mit Partei-Shirts), die sich diese beiden Besichtigungen mal genauer anschauen wollten. Als wir am ersten Treffpunkt (Besichtigung Naturlandhof) angekommen waren, begrüßten wir einen SPD-Stadtrat, der uns in Richtung der Hallen schickte. Dort standen schon viele Journalisten, SPDler und Bürger, die auf Franz Müntefering warteten. Als wir den Vorsitzenden der SPD Pfaffenhofen begrüßen und uns für die Einladung bedanken wollten, reagierte dieser unerwartet.
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