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Weihnachts-Geschenktipp für Männer: Erste Hilfe
Pflaster-Box BEEF - Für die Wunde zwischendurch
Oder ihr stellt euch die Packung selbst neben den Herd um in Zukunft vorbereitet zu sein. Die Metalldose ist ideal um bei Spritzwasser oder spritzendem Fett dicht zu halten und derartig verpackte Plaster gehören in jede Küche - wie wir es auch schon im "Kochbuch für Geeks" empfohlen haben. Und nicht nur in die Küchen von bewegungsherausgeforderten Geeks.
Weihnachts-Geschenktipp für Männer: Das HOWTO "BEEF!"
Das Magazin für Männer mit Geschmack. Für 9,80 € am Kiosk oder auf der Webseite etwas umständlich per Email bestellbar.
BEEF! ist das erste Kochmagazin für Männer.
Und es wird auch von Thomas Knüwer in den höchsten Tönen empfohlen:
JA!, möchte man schreien, JA! Es geht doch! Ein Magazin, das schon beim Öffnen Spaß macht, das Hochwertigkeit ausstrahlt und Herzblut und Ideen.
Möchte man, das der mit dem Steakabo beschenkte Kerl, die wertvollen Rohstoffe auch richtig behandelt, schenke man ihm für läppische 9,80 EUR doch einfach das erste und bislang einzige Heftchen von BEEF!
Leider habe ich auf der Webseite keine Information gefunden, wann das nächste Heft geplant ist und ob man BEEF! abonnieren kann. Dafür kann man sich einige (oder alle?) Rezepte der ersten Ausgabe als PDF downloaden.
Weihnachts-Geschenktipp für Männer: I am a man! Hear me roast!
"The main course is MEAT. The redder the better."
Und wenn es für den eigenen Metzger dann doch nicht gereicht hat, bleibt immer noch das Steak-Abo. Mit knapp 1400 EUR zwar nicht viel preiswerter als der eingebaute Fleischermeister. Aber was ein Angebot...
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Lebendiges Matriarchat?
Ganz sicher bin ich mir nicht ob ich ihr gänzlich zustimme, aber ich finde ihre Ansicht absolut inspirierend.
Ok, Katze, ich stelle mal meine Sicht dar:
1. Matriarchat ist kein Feminismus-Thema und auch nichts speziell “Weibliches” oder gar Spirituelles. Es ist eine Sozialform, ein politisches Gebilde. So wie Demokratie, Sozialismus usw., Matriarchat ist herrschaftsfrei und deshalb eine Akephalie.
2. Matriarchale Sozialstrukturen werden im Web 2.0 umgesetzt, deshalb ist ja die derzeitige Entwicklung so schön.
3. Man kann nur etwas beurteilen, sich dem zu- oder abwenden, wenn man es kennt. Ich habe mich ein paar Jahre mit der Frauenbewegung und der Feminismustheorie beschäftigt, und teilweise Ideen übernommen. 2 Websites von damals stehen noch als Referenz im Web, und dahinter kann ich auch stehen.
4. Durch die Auseinandersetzung mit dem Thema Matriarchat musste ich mich zwangsläufig auch mit den Strukturelementen des Patriarchats auseinandersetzen und habe erkannt, dass Feminismus ja nur im Patriarchat vorkommen kann. Grund genug, mich davon zu distanzieren, den Feminist/innen sind per se patriarchal.
“Ich begrüße die Kehrtwende, das Weibliche zu benennen und sichtbar zu machen.” – Es ist keine Kehrtwende, denn ich habe nie damit aufgehört. Du würdest es beim Lesen merken, wenn es nicht so wäre.
Anfangs habe ich im Internet für die Zielgruppe “Frauen” geschrieben. Das habe ich aufgegeben, ich schreibe jetzt für die Zielgruppe “Menschen”.
Und das ist, was Feministinnen nicht tun, denn dann sind sie keine mehr.
Mir hat gut getan, was Mela Eckenfels von der Piratenpartei dazu sagte: “Ich möchte selbstverständliche Gleichberechtigung statt Feminismus. [...] Versteht das und versteht das wir ‘Frauenpolitik’ für ein Instrument des letzten Jahrhunderts halten, das Ungleichheit zementiert statt sie zu beseitigen. Von Feminismus ganz zu schweigen.”












