Entries tagged as kundenfreundlichkeit
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Download for Free: Eastern Standard Tribe
Nachdem ich etwas angenervt war, das in einem Artikel der aktuellen Federwelt die Privatkopie und gewerbsmässiges Kopieren munter in einen Topf geworfen wurde und DRM generell nicht nur von der Verwertungsindustrie sondern auch von Künstlern oder Contentproduzenten als das gelobte Land gesehen wird, zeigt Cory Doctorow dass er seine Leser und deren Bedürfnisse verstanden hat:
Gleichzeitig stellt er sein Buch Eastern Standard Tribe zum Download bereit. Mehr noch möchte er erfahren welche Formate seine Leser den wünschen.
Man kann das Download-Angebot in jedes gewünschte Format wandeln und ihm den Link schicken. Mehr auf der Seite zum Download.
via Ishtar.
Here’s the deal: I don’t believe that there’s any market-demand for teasers or for “Digital Rights Management” technology: none of you woke up this morning and said, “Damn, I wish there was a way I could get less of the books I enjoy and a way I could do less with them once I have them.”
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Man kann das Download-Angebot in jedes gewünschte Format wandeln und ihm den Link schicken. Mehr auf der Seite zum Download.
via Ishtar.
Queste: Strato-Kündigung
Provider sind ja super-kundenfreundlich. Ausser wenn sie einen Kunden schon verloren haben oder zu verlieren drohen. So finde ich im FAQ-Center Stratos keinen Pieps dazu wie denn die Kündigung vonstatten geht, oder die Fristen aussehen. Auch der vertragsrelevante Bereich im Kundenlogin ist mehr als spärlich mit Informationen bestückt wie z.B. 'Wann verlängert sich mein Vertrag.'. Selbst Kunde- und Auftragsnummer muss man sich meist aus der letzten Rechnung zusammenfrickeln, als sie dort mal schnell ablesen zu können. (Immerhin findet man die Faxvorlage zur Serverkündigung im Kundenbereich. Immerhin etwas. Auch wenn ich die Bemerkung darauf 'Vor Absenden des Faxes alle Daten sichern' nicht so lustig finde, schließlich läuft der Vertrag nach der Kündigung noch einen Monat und innerhalb dessen erwarte ich das die bezahlte Leistung weiterhin zur Verfügung steht.)
Wie dem auch sei. Wir waren zwar fünf Jahre sehr zufrieden mit Strato, aber nach fünf Jahren ebensoviel für einen veralteten Server zu zahlen wie ein Neukunde mit zwei CPUs, hassenichgesehen viel RAM und Riesenplatten ist doch eher frustrierend. Strato macht einem den Upgrade auch nicht schmackhaft. Man bekommt zwar eine Sonderkündigung aus Kulanz und muss den alten Server nicht bis zur nächsten Vertragsverlängerung weiterzahlen, aber man darf in der Umzugszeit zwei Server löhnen und dann kann ich mich auch nach netteren Möglichkeiten umsehen.
In unserem Fall habe ich auf einen Provider mit sehr persönlicher Betreuung gesetzt bei dem ich FreeBSD nicht erst umständlich übers Nadelöhr 'Serielle Konsole' per Depenguinator rauffrickeln müsste und jeder Fehler beim Update ziemlich letal gewesen wäre.. Nein, der neue Server kam mit FreeBSD vorinstalliert und ich gehe davon aus das auch nachträgliche Erweiterungen kein Staatsakt wären. (Solange man natürlich dafür bezahlt.)
Um den Umzug vorzubereiten hatte ich schon vor einigen Monaten mit dem Kundendienst telefoniert, mir die Kündigungsfrist nennen lassen, den Tag der nächsten Vertragsverländerung und beides wurde fett im Kalender unseres Haushaltswikis markiert. Pünktlich - welch Wunder für uns! - ging auch das Kündigungsfax an Strato.
Heute flatterte dann die Kündigungsbestätigung ins Haus und mir ging erst mal der Hut hoch.
Der Vertrag läuft zum 06.06.2009 aus? BITTE?
Gerade eben habe ich mit dem Vertragskundendienst telefoniert, der mir bestätigte ich habe innerhalb der Frist gekündigt und er würde es weiterleiten. Ich würde die neue Bestätigung dann demnächst erhalten.
Fällt das unter die Kategorie 'Man kanns ja mal versuchen?'. Jedenfalls mal sehen wie das weitergeht.
Ergänzung 1:
Man muß ihnen lassen. Sie reagieren schnell um mich weiter auf die Palme zu bringen:
Ja, super. Genau um sowas zu erreichen rufe ich den Kundenservice an und lasse mir den Termin der Vertragsverlängerung durchgeben. Um dann durch Falschinformation einen Verlust von 420 EUR aufs Auge gedrückt zu bekommen.
Ergänzung 2:
2. Anruf auf der super-kundenfreundlichen 01805er Nummer - die mit den gleichen Tricks arbeitet wie andere 01805er-Nummern auch. Das Eingeben der Kundennummer kann man sich sparen und das ganze Prozedere mit der Rautetaste abkürzen, was ich hiermit allen Strato-Kunden empfehlen möchte.
Nun diskutiert man intern, welches Verlängerungsdatum denn nun gilt und ich habe in einer Viertelstunde eine neue Nachricht.
Na mal sehen.
Ergänzung 3:
Entwarnung, so wie es aussieht.
Jetzt brauch ich erst mal einen Kaffee..
Wie dem auch sei. Wir waren zwar fünf Jahre sehr zufrieden mit Strato, aber nach fünf Jahren ebensoviel für einen veralteten Server zu zahlen wie ein Neukunde mit zwei CPUs, hassenichgesehen viel RAM und Riesenplatten ist doch eher frustrierend. Strato macht einem den Upgrade auch nicht schmackhaft. Man bekommt zwar eine Sonderkündigung aus Kulanz und muss den alten Server nicht bis zur nächsten Vertragsverlängerung weiterzahlen, aber man darf in der Umzugszeit zwei Server löhnen und dann kann ich mich auch nach netteren Möglichkeiten umsehen.
In unserem Fall habe ich auf einen Provider mit sehr persönlicher Betreuung gesetzt bei dem ich FreeBSD nicht erst umständlich übers Nadelöhr 'Serielle Konsole' per Depenguinator rauffrickeln müsste und jeder Fehler beim Update ziemlich letal gewesen wäre.. Nein, der neue Server kam mit FreeBSD vorinstalliert und ich gehe davon aus das auch nachträgliche Erweiterungen kein Staatsakt wären. (Solange man natürlich dafür bezahlt.)
Um den Umzug vorzubereiten hatte ich schon vor einigen Monaten mit dem Kundendienst telefoniert, mir die Kündigungsfrist nennen lassen, den Tag der nächsten Vertragsverländerung und beides wurde fett im Kalender unseres Haushaltswikis markiert. Pünktlich - welch Wunder für uns! - ging auch das Kündigungsfax an Strato.
Heute flatterte dann die Kündigungsbestätigung ins Haus und mir ging erst mal der Hut hoch.
Der Vertrag läuft zum 06.06.2009 aus? BITTE?
Gerade eben habe ich mit dem Vertragskundendienst telefoniert, der mir bestätigte ich habe innerhalb der Frist gekündigt und er würde es weiterleiten. Ich würde die neue Bestätigung dann demnächst erhalten.
Fällt das unter die Kategorie 'Man kanns ja mal versuchen?'. Jedenfalls mal sehen wie das weitergeht.
Ergänzung 1:
Man muß ihnen lassen. Sie reagieren schnell um mich weiter auf die Palme zu bringen:
vielen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben, unsere STRATO Experten zu
kontaktieren.
Das Vertragslaufzeitende Ihres Servers ist der 06.06.2009. Da Sie diesen
Server ohne Einrichtungsgebühr bestellt hatten, betrug die erste
Vertragslaufzeit 18 Monate. Aus diesem ist eine Kündigung zum 07.12.2008
leider nicht möglich.
Ja, super. Genau um sowas zu erreichen rufe ich den Kundenservice an und lasse mir den Termin der Vertragsverlängerung durchgeben. Um dann durch Falschinformation einen Verlust von 420 EUR aufs Auge gedrückt zu bekommen.
Ergänzung 2:
2. Anruf auf der super-kundenfreundlichen 01805er Nummer - die mit den gleichen Tricks arbeitet wie andere 01805er-Nummern auch. Das Eingeben der Kundennummer kann man sich sparen und das ganze Prozedere mit der Rautetaste abkürzen, was ich hiermit allen Strato-Kunden empfehlen möchte.
Nun diskutiert man intern, welches Verlängerungsdatum denn nun gilt und ich habe in einer Viertelstunde eine neue Nachricht.
Na mal sehen.
Ergänzung 3:
Entwarnung, so wie es aussieht.
Gerne möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich die Kündigung Ihres Servers
entsprechend korrigieren konnte.
Ihr Server, dessen reguläre Laufzeit am 06.06.2009 enden würde, wird nun
bereits zum 06.12.2008 gekündigt.
Eine separate Kündigungsbestätigung wird Ihnen per E-Mail zugesandt.
Jetzt brauch ich erst mal einen Kaffee..
Klein(geld)kram
Bei unserem letzten Umzug haben wir darauf verzichtet die Bank zu wechseln. Einmal war Bernd schon immer bei der Bank und wenn man das Gegenüber kennt, ist das auch im Internetzeitalter gar nicht schlecht. Zweitens zieht jeder Bankwechsel einen Rattenschwanz an administrativem Kleinscheiss hinter sich her, bis wieder alle Daueraufträge und Einzugsermächtigungen auf den neusten Stand gebracht sind.
Also Kram den ein überforderter, lebensunfähiger Geek am Besten gar nicht erst auf sich nimmt, sondern auch die Banksache nach der Techie-Weisheit "Never change a running system" betrachtet.
Zudem leben wir ja im Zeitalter des Online-Bankings. Jeder Krempel der in den letzten X Jahren nötig war, wurde von uns entweder online oder per Telefon erledigt. Letzteres ist manchmal auch bei komplizierteren Wünschen möglich, wenn der erste Punkt erfüllt ist -> Bänker kennt Kunden. Geldautomaten findet man auch überall.
Alles prima also. Bis auf eine winzige Kleinigkeit. Unsere Taz-Sparbüchse ist randvoll mit Kleingeld gefüllt so das neue Münzen kaum mehr hineinpassen. Zwar bezahlen wir in schöner Regelmässigkeit daraus unsere Pizza, wenn mal wieder kein sonstiges Bargeld im Haus ist, aber auch Pizzaboten sehen einen bei Münzen unter 50 Cent langsam blöd an.
Vorhin hab ich einfach nochmal in einer örtlichen Filiale der Bankenkette nachgefragt und mein bisheriger Wissensstand hat sich leider nur bestätigt. Ich kann das Münzgeld nur bei der Ortsfiliale abgeben und aufs Konto einzahlen lassen, bei der das Konto läuft.
25 km (ein Weg) fahren um Kleingeld endlich loszuwerden? Kein Wunder das die Banken über Kleingeldmangel klagen.
Also Kram den ein überforderter, lebensunfähiger Geek am Besten gar nicht erst auf sich nimmt, sondern auch die Banksache nach der Techie-Weisheit "Never change a running system" betrachtet.
Zudem leben wir ja im Zeitalter des Online-Bankings. Jeder Krempel der in den letzten X Jahren nötig war, wurde von uns entweder online oder per Telefon erledigt. Letzteres ist manchmal auch bei komplizierteren Wünschen möglich, wenn der erste Punkt erfüllt ist -> Bänker kennt Kunden. Geldautomaten findet man auch überall.
Alles prima also. Bis auf eine winzige Kleinigkeit. Unsere Taz-Sparbüchse ist randvoll mit Kleingeld gefüllt so das neue Münzen kaum mehr hineinpassen. Zwar bezahlen wir in schöner Regelmässigkeit daraus unsere Pizza, wenn mal wieder kein sonstiges Bargeld im Haus ist, aber auch Pizzaboten sehen einen bei Münzen unter 50 Cent langsam blöd an.
Vorhin hab ich einfach nochmal in einer örtlichen Filiale der Bankenkette nachgefragt und mein bisheriger Wissensstand hat sich leider nur bestätigt. Ich kann das Münzgeld nur bei der Ortsfiliale abgeben und aufs Konto einzahlen lassen, bei der das Konto läuft.
25 km (ein Weg) fahren um Kleingeld endlich loszuwerden? Kein Wunder das die Banken über Kleingeldmangel klagen.
DHL: Überschäumende Freundlichkeit
Ja, DHL Zusteller müssen ihre Arbeit machen. Nur stehe ich nun mal nicht hinter der Wohnungstür bereit sondern muss auch meine Arbeit machen. Wenn die Zusteller dann Sturm klingeln, stößt das nicht unbedingt auf die Gegenliebe der Kunden. In diesem Fall mir.
Wenn ich dann doch noch zur Tür gehe und es eben etwas länger brauchte, der DHL-Bote gerade versucht das Paket beim Nachbarn abzugeben, ärgert das schon denn wir haben einen Garagenvertrag um weder den Nachbarn belästigen zu müssen, noch orangene Zettelchen im Briefkasten zu finden.
Weist man den Zusteller auf den Garagenvertrag hin, mag es verständlich sein wenn dieser sagt "Ich bin aber neu hier." . Weist man ihn weiter in - wohlgemerkt freundlichem Tonfall - darauf hin das die entsprechenden Unterlagen in seinem Wagen liegen müssten, ist die pampige Antwort "Ja dann machen sie doch einfach auf wenn sie da sind." schon eher ärgerlich. "Ich habe manchmal was zu tun." ist vielleicht keine sonderlich fundierte Antwort, aber es gibt sicher ein gutes Dutzend Situationen in denen DHL nicht die höchste Priorität hat. Dusche, Telefon, fehlende Kleidungsstücke, kurzes Nickerchen .. um nur mal wenige zu nennen. Und es geht den Herrn einfach nichts an. Alles was er wissen muss: Er darf die Pakete neben meiner Wohnungstür abstellen.
Was dann aber definitiv einen Zacken zuviel ist, ist die oberpampig vorgebrachte Antwort: "Dann bestellen sie eben nicht soviel."
Kann ich tun. Könnten alle tun. Dann kann er sich einen neuen Job suchen. Prima Plan, denn der macht ihm ja ohnehin keinen Spaß. Und die Tatsache bleibt: Da liegt ein Garagenvertrag vor. Es ist seine Aufgabe sich über sowas zu informieren, wenn er die Runde fährt. Das gehört zu seinem Job. Wenn er den nicht richtig macht, sind nicht die Kunden schuld.
Und als Sahnehäubchen führt der Link zum Kontaktformular bei mir auf das Formular zur Paketverfolgung. Also könnte man die Beschwerde höchstens für 14 ct. je angefangene Minute vorbringen.
Ein Schelm wer Arges dabei denkt.
Wenn ich dann doch noch zur Tür gehe und es eben etwas länger brauchte, der DHL-Bote gerade versucht das Paket beim Nachbarn abzugeben, ärgert das schon denn wir haben einen Garagenvertrag um weder den Nachbarn belästigen zu müssen, noch orangene Zettelchen im Briefkasten zu finden.
Weist man den Zusteller auf den Garagenvertrag hin, mag es verständlich sein wenn dieser sagt "Ich bin aber neu hier." . Weist man ihn weiter in - wohlgemerkt freundlichem Tonfall - darauf hin das die entsprechenden Unterlagen in seinem Wagen liegen müssten, ist die pampige Antwort "Ja dann machen sie doch einfach auf wenn sie da sind." schon eher ärgerlich. "Ich habe manchmal was zu tun." ist vielleicht keine sonderlich fundierte Antwort, aber es gibt sicher ein gutes Dutzend Situationen in denen DHL nicht die höchste Priorität hat. Dusche, Telefon, fehlende Kleidungsstücke, kurzes Nickerchen .. um nur mal wenige zu nennen. Und es geht den Herrn einfach nichts an. Alles was er wissen muss: Er darf die Pakete neben meiner Wohnungstür abstellen.
Was dann aber definitiv einen Zacken zuviel ist, ist die oberpampig vorgebrachte Antwort: "Dann bestellen sie eben nicht soviel."
Kann ich tun. Könnten alle tun. Dann kann er sich einen neuen Job suchen. Prima Plan, denn der macht ihm ja ohnehin keinen Spaß. Und die Tatsache bleibt: Da liegt ein Garagenvertrag vor. Es ist seine Aufgabe sich über sowas zu informieren, wenn er die Runde fährt. Das gehört zu seinem Job. Wenn er den nicht richtig macht, sind nicht die Kunden schuld.
Und als Sahnehäubchen führt der Link zum Kontaktformular bei mir auf das Formular zur Paketverfolgung. Also könnte man die Beschwerde höchstens für 14 ct. je angefangene Minute vorbringen.
Ein Schelm wer Arges dabei denkt.
Verwandte Links:
Mela und der DHL-Sprachcomputer
DHL hat ja so eine tolle 01805-Servicenummer ...
... die ja dafür bekannt sind so unglaublich kundenfreundlich zu sein.
Um die Pressebox zu zitieren:
Um endlich an mein prokrastiniertes Paket zu gelangen, bemühte ich eben jene Nepp-Nummer und, was Urs Mansmann da oben behauptet stimmt so vollinhaltlich das es einfach nur noch weh tut ...
Der Sprachcomputer fordert einen auf die Packstücknummer Ziffer für Ziffer vorzulesen. Was ich beim ersten Anruf noch brav tat.
Und .. Überraschung .. kommt man endlich zu einem menschlichen Supportdroiden durch - was wirklich beinahe zehn Minuten brauchte - darf man ihm die Nummer noch mal diktieren. Irgendwie fände ich es ja das mindeste wenn der Supportmitarbeiter dann wenigstens schon die gesuchte Sendung auf dem Bildschirm hätte, damit die Eingabe dort auch nur den geringsten Zweck erfüllt. Ansonsten sind die sinnvollen Sprachcomputerabfragen spätestens mit "Inlands- oder Auslandssendung" abgehakt.
Beim zweiten Anruf gab ich nur noch ...
Und siehe da ... auch das funktioniert. Sollte ich nochmal das zweifelhafte Vergnügen mit diesem Sprachcomputer haben, wird es Worschtsalat oder Expikalifragilistischsuperaligetisch werden. Ich wette das Ergebnis wird genauso aussehen, als hätte man brav jede Zahl diktiert.
Vielen Dank DHL für das Für-Dumm-Verkaufen der Woche.
(Sollte ich mir einen netten Preis dafür ausdenken?)
(14 Cent je angefangene 60 Sekunden im Festnetz der T-Com)
... die ja dafür bekannt sind so unglaublich kundenfreundlich zu sein.
Um die Pressebox zu zitieren:
Eigentlich sollen sich Anrufer und der Angerufene die Gebühren bei 01805-Nummern teilen. "In der Praxis ist es aber leider so, dass die Unternehmen in Kooperation mit den Anschlussanbietern auf die eine oder andere Weise daran mitverdienen", so c't-Redakteur Urs Mansmann.
"Das verführt dazu, dass die Kunden häufig unnötig lange in einer Warteschleife festgehalten werden."
Um endlich an mein prokrastiniertes Paket zu gelangen, bemühte ich eben jene Nepp-Nummer und, was Urs Mansmann da oben behauptet stimmt so vollinhaltlich das es einfach nur noch weh tut ...
Der Sprachcomputer fordert einen auf die Packstücknummer Ziffer für Ziffer vorzulesen. Was ich beim ersten Anruf noch brav tat.
Eins Acht Drei Eins Fünf Sechs Zwei Zwei Acht Zwei Drei ...
Und .. Überraschung .. kommt man endlich zu einem menschlichen Supportdroiden durch - was wirklich beinahe zehn Minuten brauchte - darf man ihm die Nummer noch mal diktieren. Irgendwie fände ich es ja das mindeste wenn der Supportmitarbeiter dann wenigstens schon die gesuchte Sendung auf dem Bildschirm hätte, damit die Eingabe dort auch nur den geringsten Zweck erfüllt. Ansonsten sind die sinnvollen Sprachcomputerabfragen spätestens mit "Inlands- oder Auslandssendung" abgehakt.
Beim zweiten Anruf gab ich nur noch ...
Einsachtdreieinsfünfsechszweizweiachtzweidrei ...
Und siehe da ... auch das funktioniert. Sollte ich nochmal das zweifelhafte Vergnügen mit diesem Sprachcomputer haben, wird es Worschtsalat oder Expikalifragilistischsuperaligetisch werden. Ich wette das Ergebnis wird genauso aussehen, als hätte man brav jede Zahl diktiert.
Vielen Dank DHL für das Für-Dumm-Verkaufen der Woche.
(Sollte ich mir einen netten Preis dafür ausdenken?)
Hardwareärger Nr. 4: Kühlschrank
Wie man an der Folge Hardwareärger Nr. 1, Hardwareärger Nr. 2 &
Hardwareärger Nr. 3 sehen kann, kommt ein Ärger selten alleine und auch mit der Nr. 4 wird diese Mini-Artikelserie noch nicht beendet sein.
Diesmal geht es also um den Kühlschrank. Bei unserem 'guten' Stück, das gerade mal 5 Jährchen auf dem Buckel hat, fiel nun auf das besonders Fleisch ziemlich schnell verdarb. Nicht selten noch vor dem Verzehrdatum. Das subjektive Gefühl 'Da drinnen ist es doch zu warm!' wurde durch den Kauf eines kleinen Kühlschrankthermometers verifiziert. Deutlich zu warm. Auch das Hochdrehen des Reglers bis zum Anschlag brachte ihn dann auf Temperaturen die gerade so die Lebensmittelsicherheit wahren. Wirklich nur gerade so.
Es folgten die üblichen Maßnahmen: Saubermachen, Abtauen, schauen obs besser wird. Doch leider wurde es nicht besser und so riefen wir den Hausgeräte Notdienst zuhilfe, der schon mal über Feiertage die Spülmaschine im Handumdrehen wieder in Gang gebracht hatte. Zwei der Angestellten kamen vorbei, hantierten zehn Minuten mit besorgten Gesichtern am Kühlschrank herum und eröffnet mir schließlich das er an der einzigen Krankheit leiden würde, die sie nicht behandeln könnten. Eine mit dem Kühlkreislauf verkapselte Pumpe.
Ihre wenig tröstlichen Worte: "Das hätte ihnen mit jedem Gerät passieren können, für die Motoren gibt es nur einen Hersteller. 5 Jahre? Tragisch. Sollen wir ihnen Kataloge dalassen, oder gehen sie selbst schauen was im Media Markt im Angebot ist?"
Ich lehnte dankend ab - nach Haushaltshardware recherchieren schaffe ich grade noch - und zahlte zähneknirschend für die Anfahrt und 10 Minuten besorgtes Kühlschrankrütteln ...
Der alte Kühlschrank, dessen wichtigstes Feature sich in der Whiteboardlackierung der Front erschöpfte, rödelte auf maximaler Stufe als Stromfresser weiter. Seine Innentemperatur schwankte je nach Aussentemperatur zwischen 'aktzeptabel' und 'nicht mehr so toll für die eingelagerten Lebensmittel'. Folglich brach ich direkt an den kommenden Tagen zu einer Odyssee durch diverse Läden auf, verglich Kühlschränke, notierte Aktionspreise und ergänzte das Zuhause durch eine intensive Webrecherche.
Ein Kühlschrank ist schlicht das allerwichtigste Haushaltsgerät, solche es gerade nicht tiefer Winter ist (die es ohnehin kaum noch gibt) und man Lebensmittel theoretisch vors Fenster stellen könnte. Dementsprechend wichtig war es mir ein Gerät zu wählen das unsere Bedürfnisse auf lange Zeit hinaus erfüllt. Platz ist bei unserer Wohnküche nicht die limitierende Größe, sondern natürlich der Preis. Das Geld das wir bereit waren anzulegen, wurde auch von der Überlegung beeinflusst, das wir gerne den extrem stromfressenden Tiefkühlschrank im Keller abschalten würden und sich der Preis für ein größeres Kombigerät durch die eingesparten Energiekosten rechtfertigen würde.
Und nachdem ich immer noch eine Bio-Kiste vom örtlichen Bio-Lieferdienst erhalte und sowieso in Buchentstehungs-Stoßzeiten in der Küche ziemlich aktiv bin, war mit ein Feature ganz besonders wichtig: Eine Null-Grad Zone, manchmal auf Frische-Zone oder Chill-Zone genannt, in der sich Gemüse, Fleisch und Fisch ganz besonders schonend lagern lässt.
Bei dieser für den Haushalt zentralen Neuanschaffung versuchte ich also ganz besonders umsichtig auszuwählen, bastelte mir sogar eine Übersichtstabelle ins Haushaltswiki und hatte schließlich zwei Favoriten. Ein Angebot aus dem nahen Media Markt und eines von Discount 24.
Leiderleiderleider entschied ich mich für das Angebot von Discount 24, welches schon das höherwertige Produkt war. Das Media Markt-Angebot war aber nur marginal schlechter und hätte mir ganz ganz sicher verdammt viel Ärger erspart.
Direkt nach der Bestellung überwies ich den Kaufpreis. Einen Fehler den ich nicht so schnell wieder begehen werde, sollte ich überhaupt nochmal in Betracht ziehen bei Discount 24 zu bestellen. Erst mal geschah nichts. Keine Information, gar nichts.
Nach ein paar Tagen rief ich an um zu fragen wie das denn nun vor sich ginge. Ja, es würde zwischen 8-10 Werktagen dauern, bis das Gerät geliefert würde, dann würde man sich in Verbindung setzen um einen Termin zu vereinbaren.
Gut.. ich wartete. 2 Wochen. Nach Ablauf der 2 Wochen endlich eine Meldung. Das Gerät sei leider erst Anfang der nächsten Woche lieferbar, man entschuldige sich vielmal dafür.. dann würde es aber schnell gehen. Ich schrieb freundlich zurück das nun doch ein kleines Entgegenkommen in Form von Sconto angebracht sei und erhielt die Antwort, zum Trost erhielte ich einen Warengutschein von 25 EUR. Well. Ich mag Gutscheine aus sicherlich nachvollziehbaren Gründen nicht, aber sagte zu. Und wartete.
Eine Woche später dann die Hiobsbotschaft. Das gewünschte Gerät sei nicht lieferbar, dafür würde man mir zwei Ersatzgeräte anbieten.
Nicht gut. Gar nicht gut. Denn die Geräte stammten zwar vom gleichen Hersteller, und waren vielleicht 50 EUR günstiger als das gewünschte Gerät.. in der Ausstattung lagen dazwischen aber Welten.
Keines der Geräte hatte eine Null-Grad-Zone. Sie waren einfach nur groß, hatten plakative Luxusfeatures wie einen Eiswürfel/Crushed Ice-Bereiter, aber die wirklich wichtige Ausstattung, die den Preis von Kühlschränken stärker nach oben treibt als solche 'nice to have'-Features fehlte völlig.
Ich hatte einen robusten, qualitativ hochwertigen Kombi der oberen Mittelklasse bestellt und bekam gehobene Kleinwagen mit Effektlackierung und Spoilern angeboten.
Nun doch schon etwas angepisst antwortete ich, ich würde die Qualitätsminderung ihres Neuangebotes nicht akzeptieren und sie sollten mir doch bitte ein Ersatzangebot mit Null-Grad-Zone in dem Preisrahmen des alten Angebots vorlegen.
Die darauf folgende Reaktion: Stille
Vorgestern rief ich also freundlich bei Discount 24 an und stornierte. Die (meiner Ansicht nach angemessene) Beschwerde wurde knapp abgewürgt.
Meine Nr. 2 auf der Liste, der Bauknecht-Kühlschrank aus dem Media Markt, war zu dem Zeitpunkt natürlich schon verkauft. Für mich bedeutet das: Die Rennerei, der Preisvergleich und alles geht von vorne los. Zwar hat die Metro derzeit einen LG-Kühlschrank im Angebot der eine Null-Grad-Zone besitzt und an sich akzeptabel wäre.. aber wer mal an der Innenausstattung eines LGs gerüttelt und sie mit der Innenausstattung eines Samsung oder Bauknecht verglichen hat.. der mag eigentlich keinen LG kaufen.
Alles geht von vorne los.. und das mit einem sterbenden Kühlschrank im Nacken. Prima. Probleme die die Welt nicht braucht - und die vor allem ich nicht gebrauchen kann.
P.S.:
Man soll ja nichts mit Absicht erklären, das man auch mit Dummheit, Mißgeschicken oder schlechter Organisation erklären kann... dennoch nagt an mir der Zweifel ob sich Discount 24 vielleicht eventuell mit einem sehr günstigen Angebot für ein klasse Gerät verhoben hat und dann versuchte qualitativ mittelmässige Geräte für nahezu den gleichen Preis an den Mann zu bringen, statt des versprochenen Geräts.
Die Leute erst mal mit einem tollen Angebot auf die Webseite holen, mit im Einkauf weitaus preiswerteren Geräten abspeisen und einen guten Schnitt machen.
Wäre nicht das erste Mal das Billigheimer in dieser Weise arbeiten würden.
P.P.S:
Ihr Einsatz mir ein Gerät mit den gewünschten Features anzubieten war jedenfalls riesengroß..
Hardwareärger Nr. 3 sehen kann, kommt ein Ärger selten alleine und auch mit der Nr. 4 wird diese Mini-Artikelserie noch nicht beendet sein.
Diesmal geht es also um den Kühlschrank. Bei unserem 'guten' Stück, das gerade mal 5 Jährchen auf dem Buckel hat, fiel nun auf das besonders Fleisch ziemlich schnell verdarb. Nicht selten noch vor dem Verzehrdatum. Das subjektive Gefühl 'Da drinnen ist es doch zu warm!' wurde durch den Kauf eines kleinen Kühlschrankthermometers verifiziert. Deutlich zu warm. Auch das Hochdrehen des Reglers bis zum Anschlag brachte ihn dann auf Temperaturen die gerade so die Lebensmittelsicherheit wahren. Wirklich nur gerade so.
Es folgten die üblichen Maßnahmen: Saubermachen, Abtauen, schauen obs besser wird. Doch leider wurde es nicht besser und so riefen wir den Hausgeräte Notdienst zuhilfe, der schon mal über Feiertage die Spülmaschine im Handumdrehen wieder in Gang gebracht hatte. Zwei der Angestellten kamen vorbei, hantierten zehn Minuten mit besorgten Gesichtern am Kühlschrank herum und eröffnet mir schließlich das er an der einzigen Krankheit leiden würde, die sie nicht behandeln könnten. Eine mit dem Kühlkreislauf verkapselte Pumpe.
Ihre wenig tröstlichen Worte: "Das hätte ihnen mit jedem Gerät passieren können, für die Motoren gibt es nur einen Hersteller. 5 Jahre? Tragisch. Sollen wir ihnen Kataloge dalassen, oder gehen sie selbst schauen was im Media Markt im Angebot ist?"
Ich lehnte dankend ab - nach Haushaltshardware recherchieren schaffe ich grade noch - und zahlte zähneknirschend für die Anfahrt und 10 Minuten besorgtes Kühlschrankrütteln ...
Der alte Kühlschrank, dessen wichtigstes Feature sich in der Whiteboardlackierung der Front erschöpfte, rödelte auf maximaler Stufe als Stromfresser weiter. Seine Innentemperatur schwankte je nach Aussentemperatur zwischen 'aktzeptabel' und 'nicht mehr so toll für die eingelagerten Lebensmittel'. Folglich brach ich direkt an den kommenden Tagen zu einer Odyssee durch diverse Läden auf, verglich Kühlschränke, notierte Aktionspreise und ergänzte das Zuhause durch eine intensive Webrecherche.
Ein Kühlschrank ist schlicht das allerwichtigste Haushaltsgerät, solche es gerade nicht tiefer Winter ist (die es ohnehin kaum noch gibt) und man Lebensmittel theoretisch vors Fenster stellen könnte. Dementsprechend wichtig war es mir ein Gerät zu wählen das unsere Bedürfnisse auf lange Zeit hinaus erfüllt. Platz ist bei unserer Wohnküche nicht die limitierende Größe, sondern natürlich der Preis. Das Geld das wir bereit waren anzulegen, wurde auch von der Überlegung beeinflusst, das wir gerne den extrem stromfressenden Tiefkühlschrank im Keller abschalten würden und sich der Preis für ein größeres Kombigerät durch die eingesparten Energiekosten rechtfertigen würde.
Und nachdem ich immer noch eine Bio-Kiste vom örtlichen Bio-Lieferdienst erhalte und sowieso in Buchentstehungs-Stoßzeiten in der Küche ziemlich aktiv bin, war mit ein Feature ganz besonders wichtig: Eine Null-Grad Zone, manchmal auf Frische-Zone oder Chill-Zone genannt, in der sich Gemüse, Fleisch und Fisch ganz besonders schonend lagern lässt.
Bei dieser für den Haushalt zentralen Neuanschaffung versuchte ich also ganz besonders umsichtig auszuwählen, bastelte mir sogar eine Übersichtstabelle ins Haushaltswiki und hatte schließlich zwei Favoriten. Ein Angebot aus dem nahen Media Markt und eines von Discount 24.
Leiderleiderleider entschied ich mich für das Angebot von Discount 24, welches schon das höherwertige Produkt war. Das Media Markt-Angebot war aber nur marginal schlechter und hätte mir ganz ganz sicher verdammt viel Ärger erspart.
Direkt nach der Bestellung überwies ich den Kaufpreis. Einen Fehler den ich nicht so schnell wieder begehen werde, sollte ich überhaupt nochmal in Betracht ziehen bei Discount 24 zu bestellen. Erst mal geschah nichts. Keine Information, gar nichts.
Nach ein paar Tagen rief ich an um zu fragen wie das denn nun vor sich ginge. Ja, es würde zwischen 8-10 Werktagen dauern, bis das Gerät geliefert würde, dann würde man sich in Verbindung setzen um einen Termin zu vereinbaren.
Gut.. ich wartete. 2 Wochen. Nach Ablauf der 2 Wochen endlich eine Meldung. Das Gerät sei leider erst Anfang der nächsten Woche lieferbar, man entschuldige sich vielmal dafür.. dann würde es aber schnell gehen. Ich schrieb freundlich zurück das nun doch ein kleines Entgegenkommen in Form von Sconto angebracht sei und erhielt die Antwort, zum Trost erhielte ich einen Warengutschein von 25 EUR. Well. Ich mag Gutscheine aus sicherlich nachvollziehbaren Gründen nicht, aber sagte zu. Und wartete.
Eine Woche später dann die Hiobsbotschaft. Das gewünschte Gerät sei nicht lieferbar, dafür würde man mir zwei Ersatzgeräte anbieten.
Nicht gut. Gar nicht gut. Denn die Geräte stammten zwar vom gleichen Hersteller, und waren vielleicht 50 EUR günstiger als das gewünschte Gerät.. in der Ausstattung lagen dazwischen aber Welten.
Keines der Geräte hatte eine Null-Grad-Zone. Sie waren einfach nur groß, hatten plakative Luxusfeatures wie einen Eiswürfel/Crushed Ice-Bereiter, aber die wirklich wichtige Ausstattung, die den Preis von Kühlschränken stärker nach oben treibt als solche 'nice to have'-Features fehlte völlig.
Ich hatte einen robusten, qualitativ hochwertigen Kombi der oberen Mittelklasse bestellt und bekam gehobene Kleinwagen mit Effektlackierung und Spoilern angeboten.
Nun doch schon etwas angepisst antwortete ich, ich würde die Qualitätsminderung ihres Neuangebotes nicht akzeptieren und sie sollten mir doch bitte ein Ersatzangebot mit Null-Grad-Zone in dem Preisrahmen des alten Angebots vorlegen.
Die darauf folgende Reaktion: Stille
Vorgestern rief ich also freundlich bei Discount 24 an und stornierte. Die (meiner Ansicht nach angemessene) Beschwerde wurde knapp abgewürgt.
Meine Nr. 2 auf der Liste, der Bauknecht-Kühlschrank aus dem Media Markt, war zu dem Zeitpunkt natürlich schon verkauft. Für mich bedeutet das: Die Rennerei, der Preisvergleich und alles geht von vorne los. Zwar hat die Metro derzeit einen LG-Kühlschrank im Angebot der eine Null-Grad-Zone besitzt und an sich akzeptabel wäre.. aber wer mal an der Innenausstattung eines LGs gerüttelt und sie mit der Innenausstattung eines Samsung oder Bauknecht verglichen hat.. der mag eigentlich keinen LG kaufen.
Alles geht von vorne los.. und das mit einem sterbenden Kühlschrank im Nacken. Prima. Probleme die die Welt nicht braucht - und die vor allem ich nicht gebrauchen kann.
P.S.:
Man soll ja nichts mit Absicht erklären, das man auch mit Dummheit, Mißgeschicken oder schlechter Organisation erklären kann... dennoch nagt an mir der Zweifel ob sich Discount 24 vielleicht eventuell mit einem sehr günstigen Angebot für ein klasse Gerät verhoben hat und dann versuchte qualitativ mittelmässige Geräte für nahezu den gleichen Preis an den Mann zu bringen, statt des versprochenen Geräts.
Die Leute erst mal mit einem tollen Angebot auf die Webseite holen, mit im Einkauf weitaus preiswerteren Geräten abspeisen und einen guten Schnitt machen.
Wäre nicht das erste Mal das Billigheimer in dieser Weise arbeiten würden.
P.P.S:
Ihr Einsatz mir ein Gerät mit den gewünschten Features anzubieten war jedenfalls riesengroß..
Aber Hallo, Hallo Pizza

Ihre Bestellung von 2005-05-22 20:01 an Hallo Pizza, Karlsruhe, Kaiserallee
wurde von http://www.bringdienst.de erfolgreich vermittelt
und liegt nun dort vor.
Nun ist es 21:18 und uns knurren immer noch die Mägen. Vor ca. einer halben Stunde haben wir nachgefragt. Erst kam ein "Der Fahrer ist schon los." dann nach kurzem ein Rückruf. "Ach sie haben über Internet bestellt? Das Fax war kaputt, ich hab das jetzt erst gesehen."
Um die Tragweite dieser Aussage zu ermessen, muß man wissen, das wir seit mehreren Monaten nicht mehr bei Hallo Pizza bestellt hatten, da wir einmal ca. eine halbe Stunde vor Ladenschluß bestellten und genau dieses Problem ebenfalls auftrat. Wir riefen dann ein paar Minuten nach 23 Uhr dort an, weil immer noch keine Pizza angekommen war und erhielten die Aussage das es ihnen ja leid täte aber die Öfen schon kalt seien...
Erst die Kunden hungern lassen und sie dann auch noch weiter hungern lassen, obwohl sie es verbockt haben, bzw. scheinbar Bestellungen über Internet nicht den gleichen Wert an Wichtigkeit beimessen.
Ich hatte mich damals zwar bei der Ober-Instanz des Franchise-Unternehmens beschwert, aber scheinbar hat das ja viel genutzt.
Ergo: Hallo Pizza ist weiterhin zu meiden.
Trans-o-flex, auch super!
Nicht nur die Post gibt sich redlich Mühe bei der Zustellung...

Anmerkung: Freitags wird Müll abgeholt, daher ist die Hoftür Freitags immer auf, damit die Müllabfuhr an die Tonnen kommt.
Aber nein, wir sind Paketzusteller und machen keinen Schritt zuviel.
Anmerkung: Freitags wird Müll abgeholt, daher ist die Hoftür Freitags immer auf, damit die Müllabfuhr an die Tonnen kommt.
Aber nein, wir sind Paketzusteller und machen keinen Schritt zuviel.
Deutsche Post, wirklich super!
Nicht nur daß mich die Post in der letzten Zeit kollossal durch gigantische Schlangen im Postamt nervt, weil es ja so wenig Arbeitslose gibt und sie kein Personal bekommen um von 8 oder 9 Schaltern nicht nur drei besetzen zu können. Nein sie zeigen sich auch an anderen Orten als wahre Intelligenzbolzen und sind der Gipfel der Kundenfreundlichkeit...

An der alten Adresse ergibt diese Information so richtig Sinn. Weil hier ja noch jemand lebt den's interessiert...
An der alten Adresse ergibt diese Information so richtig Sinn. Weil hier ja noch jemand lebt den's interessiert...

