Feder & Herd

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February '12



Impression vom KAMUNA-Infostand

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Infostand der Piratenpartei am 06.08.2011 auf dem Marktplatz Karlsruhe, anlässlich der Karlsruher Museumsnacht. Der Markplatz ist, wegen strömendem Regen, leergefegt. Unters Dach des Infostandes quetschen sich ziemlich viele Menschen.
Infostand am 06.08.2011 auf dem Marktplatz Karlsruhe, anlässlich der Karlsruher Museumsnacht

Unter dem Pavilion haben nicht nur Piraten Zuflucht gefunden




Beim nächsten Mal nehmen wir gleich ein Schiff.


Posted by Mela Eckenfels

08/07/2011 at 02:43:47

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Exodus

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An den Teilnehmer an der gestrigen Veranstaltung mit Heiner Geißler der meinte, mich danach hilfreich korrigieren zu müssen:

Meine Frage lautete: "Denken sie, der Exodus vieler Politiker in die Wirtschaft zeigt, dass sie erkannt haben, dass die Macht sich von der Politik zur Wirtschaft verschiebt."

Sie waren der Ansicht, es dürfe nicht "Exodus" heissen, sondern Exitus.

Es gibt nun aber den Begriff des Massenexodus und wenn sie mal wieder die Bibel zur Hand nehmen, so als Bildungsbürger, wüssten Sie, dass man den Auszug der Israeliten aus Agypten Exodus nennt. Nicht Exitus.



Exodus

Bedeutungen:

[1] Vorgang, bei dem Menschen ein Gebiet, ein Land verlassen

Herkunft:


[1] von lateinisch exodus ? la, das auf griechisch ?????? (éxodos) ? grc „Auszug“ zurückgeht. Das Wort ist seit dem 20. Jahrhundert belegt.[1]


Ihre Korrektur "Exitus" steht schlicht für einen Ausgang oder das Herausgehen, wird medizinisch aber im Zusammenhang mit "letalis" verwendet. Kurz "Exitus" für Tod.



Weitere medizinische Begriffe sind letal für tödlich, Exitus für Ausgang, Tod und Exitus letalis für mit tödlichem Ausgang (tödlicher Ausgang einer Krankheit).



Exitus ist also nicht falsch, Exodus war aber auf jeden Fall richtig.
Nur weil ich 30 Jahre jünger bin, und das große Latinum nicht bestanden habe, heisst es noch lange nicht, dass ich unrecht habe. :-P





Posted by Mela Eckenfels

07/08/2011 at 08:16:21

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Sense of impatience

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Sitze grade in den 15. Karlsruher Gesprächen rund um Google und Social Media. Ian Rowlands redet über den "Sense of Impatience" und dass heute 'junge Leute' Fach-E-Books nicht mehr lesen, sondern nur noch durchblättern und die Kapitelzusammenfassungen lesen.

Zynischer Gedanke:

Liegt vielleicht daran, dass man den Inhalt locker in Abstracts zusammenfassen kann und der Rest nur aus füllenden Worten besteht. Wie dieser Vortrag. Kann ich bitte den Abstract haben?

*Gähn*

Posted by Mela Eckenfels

02/12/2011 at 10:46:23

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Sommer-Coworking

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Im Sommer ist es auch an Orten ohne echten Co-Working-Space möglich sich zum Arbeiten zusammenzufinden. Mehr als eine Picknickdecke und den eigenen Laptop braucht man schließlich nicht.

Hiermit eröffne ich meine persönliche Sommer-Coworkingzeit und verkünde meinen persönlichen Sommer-Arbeitsplatz. Man findet mich auf der Liegewiese an der Alb, nahe des Friedhofs Grünwinkel, und ich freue mich über Gesellschaft.


Kartenausschnitt Grünwinkel © OpenStreetmap.org
© OpenStreetmap.org



Heute werde ich dort so ab ca. in einer Viertelstunde zu finden sein.

Posted by Mela Eckenfels

05/24/2010 at 16:12:23

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Heute vorm BVerfG

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Monitor zum Wetterschutz im Kasten, zeigt die Übertragung aus dem BVerfG. Drei Richter, in der Mitte der Vorsitzende.
Heute vorm BVerfG während der Übertragung des Urteils zur Vorratsdatenspeicherung



Posted by Mela Eckenfels

03/03/2010 at 02:39:39

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Szenen einer Ehe: Gefahren bei Nacht

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Bernd und Mela befinden sich auf dem Weg zur Rocky Horror Picture Show-Vorstellung in der Schauburg. Es ist mal wieder kein Parkplatz zu finden und Mela schlägt vor, dass Bernd doch schon mal ins Kino geht, während sie einen Parkplatz sucht. Bernd lehnt jedoch ab:

Bernd: Ich kann dich doch nicht alleine durch die Dunkelheit laufen lassen. Am Ende wirst du noch von Männern überfallen ...

*grillenzirpen*

Bernd: ... und tust ihnen weh.



Posted by Mela Eckenfels

02/16/2010 at 02:13:28

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Kombilösung: Her mit den Erstgeborenen!

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Die Straßenbahnunterführung unter der Karlsruher Fußgängerzone, Kombilösung genannt, ist bei den Karlsruhern beliebt wie ein eingewachsender Zehnnagel. Aber alle Eingaben und Bürgerentscheide wurden abgeschmettert und die Bewohner müssen wohl mit mehreren Jahren Bauarbeiten, Verkehrsbehinderun und öffentlicher Geldverbrennung leben.

Was macht man also, wenn das Volk etwas so richtig gar nicht mag? Klar, man startet eine Imagekampagne. So auch nun für die Kombilösung. Sehr viele Karlsruher Promis haben sich aber wohl nicht auftreiben lassen (PDF) und die paar, die sich bereiterklärt haben, sind nicht unbedingt die allerbekanntesten Gesichter der Stadt. Und selbst wenn die Auswahl nicht sehr groß war, hätte man wenigstens bei der Inszenierung der Freiwilligen etwas umsichtiger sein können.

Auf meinem Heimweg, gestern, blieb der Bus vor dem folgenden Plakat stehen. Die Augen der Abgebildeten ziemlich exakt auf meiner Augenhöhe:

Von der Kombilösung profitieren alle – die Menschen in Karlsruhe und in der Region. - Gerlinde Hämmerle
Von der Kombilösung
profitieren alle – die
Menschen in Karlsruhe
und in der Region.

Gerlinde Hämmerle
Regierungspräsidentin a. D.


Irgendwie wollten sich keine freundlichen Empfindungen gegenüber der Kombilösung einstellen. Eher schien der starre Eiswürfelblick die sofortige Übergabe aller Karlsruher Erstgeborenen zu fordern.

Oder ist das ein Castingplakat für die Rolle des Sauron?


Posted by Mela Eckenfels

01/15/2010 at 02:05:38

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Weihnachts-DIY: Badepralinen

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Mit dem zweiten Teil der Weihnachts-Geschenk-Badekram-Serie (erster Teil Weihnachts-DIY: Badesalz ) verlassen wir leider auch schon den Bereich der Alltags-Zutaten. Für hautpflegende Badepralinen brauchen wir einige Spezialzutaten und - wie ich selbst erfahren durfte - bekommt man die eher nicht in Apotheken.

Das Rezept stammt wieder mal von Knoodoos(durchklicken für das Rezept) und es ist, meiner Ansicht nach, vollkommen Anfängergeeignet. Sofern man sich an die Angaben hält.

Zuerst braucht man geeignete Formen. Hier haben sich die IKEA-Eiswürfelformen der jüngsten Generation (die in sich starrer sind, als ihre Vorgänger) bewährt. Die Badepralinen enthalten ausser Fluidlecithin nichts, das nicht auch in Lebensmitteln vorkommen könnte und ich weiss nicht ob die Formen den Geruch oder Geschmack der Pralinen annehmen, aber ich würde raten sich ein oder zwei Formen rein zum Badekram-panschen zuzulegen, statt mal Badepralinen und mal Eiswürfel darin zuzubereiten.





Nun zu den Zutaten:

Speisestärke gibt es in jedem Supermarkt. Ob es einen Unterschied macht ob man Mais-, oder Kartoffelstärke nimmt kann ich leider nicht sagen. Meine Stärke war - glaube ich - Maisstärke. Natron: Nehmt auf keinen Fall die superteuren Mini-Natronpäckchen von Dr. Oettker o.ä. sondern nehmt Kaiser-Natron. Wenn ihr es im Supermarkt nicht findet, gibt es Kaiser-Natron auf jeden Fall in der nächsten Drogerie oder der nächsten Apotheke. Nehmt ruhig etwas mehr mit. Natron kann man eigentlich nie zuviel im Haus haben. Sei es um eingebrannte Töpfe zu retten, den Abfluß der Küchenspüle wieder freizubekommen oder um Stinkeschuhe oder Bücher zu entmuffen. Darüberhinaus hilft ein Glas Natronwasser gegen Sodbrennen und man braucht es auch für die Eigenbau-Version von Laugengebaeck. Zitronensäure: Die kleinen Döschen in denen Zitronensäure in der Apotheke verkauft wird, sind total überteuert. Preiswerter ist die Zitronensäure von Beckmanns und auch davon kann man nie genug im Haus haben. Zum Entkalken etwa.

Wie auch beim Badesalz-Rezept braucht ihr Lebensmittelfarbe. Nur diesmal darf es ums Verrecken keine flüssige Lebensmittelfarbe sein. Warum sollte auf der Hand liegen. Natron + Zitronensäure + H2O = mächtig Blubber.
Es soll aber nicht in eurer Schüssel blubbern, sondern erst später im Bad. Daher nehmt z.B. die Pulverfarbe aus dem Regeal der Backzutaten. Meine ist von "Brauns Heitmann". Es gehen aber auch verträgliche Pigmente aus dem Künstlerhandel oder pulverige Pflanzenfarben aus dem Spezialhandel.

Wie gehabt braucht ihr auch etwas für den Duft. Das können Parfumöle sein oder ätherische Öle. Und die gibt es in der Apotheke oder überall wo es Duftlampen und Zubehör zu kaufen gibt. Oder im Spezialhandel.

Bleiben zwei Zutaten die Schwierigkeiten bereiten. Fluidlecithin und Kakaobutter.

Ich habe versucht Fluidlecithin in der Apotheke zu bestellen. Der Apotheker runzelte verwirrt die Stirn, tippte etwas auf seiner Tastatur herum und sagte mir zu für den kommenden Tag Fluidlecithin zu besorgen. Am nächsten Tag überreichte er mir gefühlte 1l eines Nahrungsergänzungmittel. Lecithinsaft. Nein, damit können wir das Fluidlecithin in diesem Rezept nicht ersetzen. Wir brauchen den Rohstoff für kosmetische Produkte, kein Säftchen. Den Versuch ob eine Apotheke Kakaobutter besorgen kann, habe ich mir erspart. Schokolade wäre zwar annähernd richtig, aber eben doch nicht ganz. ;-)

Also auf zu den Spezialhändlern - bei denen ihr die erstgenannten Zutaten nur nach einem Preisvergleich kaufen solltet, denn sie sind nicht immer die Preiswertesten. Was der Supermarkt vorrätig hat, ist dort meist deutlich billiger und das gilt vor allem für die Ladengeschäfte. Auch online heisst es vergleichen, denn der Preis der Zutaten schwankt zwischen den einzelnene Anbietern um gut 100%.

Karlsruher können zu Janson in der Kaiserpassage gehen. Janson hat die Meisten Rohstoffe zur Kosmetikmacherei vorrätig, ist aber nicht preiswert. Aber ich wurde dort bislang immer ausgezeichnet beraten. Sowohl der Besitzer als auch seine Angestellte kennen sich blendend aus und ihre Tipps ersparen schon mal den Kauf eines Rezeptheftes. Wer sich beraten lassen möchte, kleine Mengen zum 'erst Mal versuchen' braucht oder wem ganz plötzlich noch eine Zutat ausgegangen ist, ist in einem Ladengeschäft für Naturkosmetik gut aufgehoben.

Online-Shops für Kosmetikmacherei gibt es einige, aber nicht viele sind mir positiv aufgefallen. Auch hier sind viele ziemlich teuer und einige haben nur eine überschaubare Auswahl. Will man alle Zutaten in einem Shop bestellen würde ich entweder zu Gisella Manske oder dem Dragonspice eShop(Affiliate) raten.
Beide haben ein ziemlich gutes Preis-Leistungsverhältnis. Bei Gisella Manske muß man allerdings per EMail bestellen und es gibt keinen echten Online-Shop. Bei Dragonspice hatte ich zuletzt 2005 bestellt, als ich etwas fürs LARP-Kochbuch brauchte und dann erst gestern wieder um für die Weihnachtsgeschenkmacherei eingedeckt zu sein. 2005 war ich wohl zufrieden... gestern schnarchte der Shop. Aber sowas von ...

Weitere Bezugsquellen findet ihr bei Hobby-Kosmetik oder bei Die Aufrührer. Die Seite kann ich jedem ans Herz legen, der sich etwas mehr mit den Rohstoffen beschäftigen möchte.

Bis auf die Formen braucht man eigentlich keine spezielle Ausrüstung für dieses Rezept. Eine normale Küchenwaage mit 1 g Einteilung ist noch ausreichend, aber das ändert sich schnell mit der Komplexität der Rezepte. Das betrifft aber nur Jene, die nicht nur für Weihnachtsgeschenke Kosmetik und Badeprodukte rühren wollen.

Um Kakaobutter oder Wachse zu schmelzen, habe ich mir auf dem Flohmarkt eine alte Emaille-Stielkasserolle mit Ausgießer besorgt. Man kann aber ein Schott-Becherglas direkt auf den Herd stellen. Zum Rühren nutze ich einen normalen Kochlöffel, der für Kosmetik und Badekram reserviert ist.

Ach noch was: Falls ihr - wie ich beim ersten Versuch - das Rezept verdoppelt um genug Pralinen für Geschenke und euch selbst zu haben, kauft direkt 100ml Fluidlecithin. 10 ml reichen gerade so nicht für 2 Portionen.

Man muß die Pralinen auch nicht zwingend parfumieren (oder färben). Sie riechen pur sehr lecker nach Kakao. Aber dann beschwert euch nicht, wenn jemand versucht reinzubeissen. ;-)


Und so sieht es aus, wenn eine Badepraline auf warmes Wasser trifft:



 
 








Dragonspice Naturwaren



Posted by Mela Eckenfels

12/06/2009 at 17:09:00

Posted in DIY, Weihnachtstipps

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Last modified on 2009-12-06 20:04


Work at Jelly Karlsruhe? Update

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Damit gleich mal Nägel mit Köpfen gemacht werden, hab ich ein Wiki aufgesetzt mit einem Formular in dem sich Jelly-interessierte Menschen aus Karlsruhe und Umgebung eintragen können: Jelly-KA Formular für interessierte Freiberufler & Selbstständige. (Natürlich können sich auch Festangestellte eintragen, die in ihrer Arbeitsplatzauswahl entsprechend flexibel sind, denn es geht ja um gemeinsames Arbeiten. NIcht um gemütliches Beisammensitzen).

Wäre super wenn der Link in der Region Karlsruhe gestreut würde. Danke!


Posted by Mela Eckenfels

11/16/2009 at 06:05:51

Posted in Arbeit, Karlsruhe

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Last modified on 2009-11-16 06:17


Work at Jelly Karlsruhe?

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In letzter Zeit habe ich schon mehrmals auf Twitter gejammert das ich mir eine Co-Working-Location in Karlsruhe wünsche. Möglicherweise gibt es bald eine in Stuttgart, aber eine Stunde entfernt ist eine Stunde zuviel.

Der Hinweis einer Textine brachte mich auf Jelly. Unter Jelly versteht man verabredetes Co-Working ohne eine dedizierte Co-Working-Location. Jelly fehlt der unverbindliche Charakter der Locations, die man spontan und ohne bestimmtes Zeitkontingent aufsuchen kann. Aber für uns, die wir auf dem Trockenen sitzen, sind sie eine Möglichkeit zum kreativen Austausch mit anderen Freelancern.

Den nächsten, bereits bestehenden Jelly-Treff gibt es in Heidelberg und ich werde ihn mir sicherlich mal ansehen. Aber sollten wir in Karlsruhe nicht auch genug Leute zusammenbekommen?

Daher möchte ich mal in die Runde fragen:


  • Wer aus Karlsruhe und der Umgebung hätte Interesse, mehr oder weniger regelmässig, andere Freiberuflern - egal welcher Berufsrichtung - zum gemeinsamen Arbeiten und kreativen Austausch zu treffen?

  • Welche Orte würden sich für Jelly-Treffen eignen? Vorraussetzungen: freies WLAN, ausreichend bequeme Sitzplätze, gut erreichbar, Unterhaltungen möglich.



Posted by Mela Eckenfels

11/15/2009 at 21:19:15

Posted in Arbeit, Karlsruhe

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Last modified on 2009-11-15 22:03


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