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Weihnachts-Einkaufstipp für Katzenliebhaber: CatCam
Wer die Katze hat, hat die Sorgen. Zumindest wenn es eine freilaufende Katze ist oder gar Kater. Meistens stehen die lieben, kleinen, schnurrenden Fellhaufen zwar pünktlich zur Fütterung vor der Tür, dann aber verschwinden sie auf Freiersfüßen auf Tage oder gar Wochen hinaus um irgendwann stinkend, abgemagert und mit Krallenwunden übersät wieder anzutanzen.
In der Zeit dazwischen steht der Katzenfreund Höllenqualen durch. Sieht sich sein geliebtes Pelztier vor dem inneren Auge plattegefahren vom Asphalt der nächsten Bundesstraße kratzen, sieht es durchsiebt von Patronen des nächsten, schießwütigen Jagdpächters, sieht es laut mauzend von Tierfängern im Käfig weggeschleppt oder irgendwo ausversehen eingesperrt wo auch die beste Houdini-Katze nicht mehr so leicht herauskommt.
Die Nerven liegen nach tagelangen Such- und Ruforgien blank, die Kinder heulen, man verdruckt Patrone um Patrone mit Suchzetteln, telefoniert täglich mit dem Tierheim .. doch die Katze bleibt verschwunden.
Wäre es nicht viel besser genau zu wissen wo dasverdammte Ding liebe Tier sich herumtreibt? Und wollten nicht alle Katzenbesitzer schon mal wissen wo sich der Schnurrbolzen den lieben langen Tag so rumtreibt und wer den Goldfisch aus Nachbars Gartenteich gefressen hat? Will nicht jeder Katzenbesitzer die Welt mal aus Sicht einer Katze sehen?
CatTrack und CatCam versprechen endlich Abhilfe zu schaffen. Wenn ich mein Auto als Diebstahlschutz mit einem GPS-Sender versehen kann oder auch mein Kind, warum verdammt nochmal nicht auch meine Katze? Google-Maps gibt dann zumindest schon mal so die Richtung an auf die man das panische Gerufe und die Ankündigung von vielen Leckerlis, wenn das Fellmonster nur endlich zurückkäme, konzentrieren kann und die von der CatCam gelieferten Bilder lassen einen die Welt mit ganz neuen Augen sehen. Liefern aber leider auch den Beweis das es doch die eigene Katze war, die den Goldfisch aus Nachbars Garten gefressen hat.
Ein bisschen sportlicher Bastelehrgeiz ist schon noch gefragt, denn Mr. Lees Mittelchen die Hauskatze elektronisch aufzurüsten sind noch nicht in Serie gegangen, aber die Möglichkeiten und die Geekigkeit des Unternehmens wiegen die Umstände sicherlich tausendfach auf.
Bleibt nur zu hoffen das nicht der ganze Ehrgeiz von El Katz darin bestehen wird, das Geschirr schnellstmöglich loszuwerden.
In der Zeit dazwischen steht der Katzenfreund Höllenqualen durch. Sieht sich sein geliebtes Pelztier vor dem inneren Auge plattegefahren vom Asphalt der nächsten Bundesstraße kratzen, sieht es durchsiebt von Patronen des nächsten, schießwütigen Jagdpächters, sieht es laut mauzend von Tierfängern im Käfig weggeschleppt oder irgendwo ausversehen eingesperrt wo auch die beste Houdini-Katze nicht mehr so leicht herauskommt.
Die Nerven liegen nach tagelangen Such- und Ruforgien blank, die Kinder heulen, man verdruckt Patrone um Patrone mit Suchzetteln, telefoniert täglich mit dem Tierheim .. doch die Katze bleibt verschwunden.
Wäre es nicht viel besser genau zu wissen wo das
CatTrack und CatCam versprechen endlich Abhilfe zu schaffen. Wenn ich mein Auto als Diebstahlschutz mit einem GPS-Sender versehen kann oder auch mein Kind, warum verdammt nochmal nicht auch meine Katze? Google-Maps gibt dann zumindest schon mal so die Richtung an auf die man das panische Gerufe und die Ankündigung von vielen Leckerlis, wenn das Fellmonster nur endlich zurückkäme, konzentrieren kann und die von der CatCam gelieferten Bilder lassen einen die Welt mit ganz neuen Augen sehen. Liefern aber leider auch den Beweis das es doch die eigene Katze war, die den Goldfisch aus Nachbars Garten gefressen hat.
Ein bisschen sportlicher Bastelehrgeiz ist schon noch gefragt, denn Mr. Lees Mittelchen die Hauskatze elektronisch aufzurüsten sind noch nicht in Serie gegangen, aber die Möglichkeiten und die Geekigkeit des Unternehmens wiegen die Umstände sicherlich tausendfach auf.
Bleibt nur zu hoffen das nicht der ganze Ehrgeiz von El Katz darin bestehen wird, das Geschirr schnellstmöglich loszuwerden.

