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Szenen einer Ehe: Gonger
Sprecher (mit dramatischem Unterton): "Gonger und die Weltpremiere von Gonger 2 .."
Mela (schnaubend): "Weltpremiere. Als wollte den irgendjemand ausserhalb Deutschlands sehen."
Bernd: "... oder innerhalb Deutschlands."
Review: Avatar
Einzig die Handlung lässt sich schnell zusammenfassen, denn die bietet weder etwas Neues, noch Überraschungen.
"Avatar" basiert auf dem allerältesten SciFi-Grundthema:
Die Menschheit hat die Erde sorgfältig zugrunde gerichtet und ist - notgedrungen - ins All expandiert. Dort verfahren die Menschen mit fremden Planeten wie sie es von zuhause gewohnt sind. Ganz egal ob man dort noch intelligentes Leben vorfindet. Über Willen und Kultur eingeborener Rassen wird arrogant hinweggetrampelt, was diesen logischerweise nicht gefällt. Auf die Entschlossenheit und Brutalität der Erdenrasse sind sie aber nicht vorbereitet. Natürlich sind die Einwohner von Schlag "edle Wilde". Natürlich leben sie im Gegensatz zur tumben Menschheit im Einklang mit der Natur. Natürlich gibt es einen oder mehrere menschliche Überläufer und das natürlich nachdem sich ein Mensch in eine wunderschöne Eingeborene verliebt hat, die gleichermaßen sanft wie stark und mutig ist.
Ein Grundthema das man in kaum veränderter Form in SciFi-Sagas wie Darkover findet (besonders in der Novelle "World Wreckers") und in so vielen anderen Büchern und Filmen das mir gerade keine weiteren Einzelbeispiele einfallen.
Der Storyablauf ist komplett vorhersehbar. Es sterben genau die Figuren bei denen man sich schon im Vorfeld sicher ist, dass sie sterben werden. Die Angriffe erfolgen genau zum vermuteten Zeitpunkt. Die Liebesgeschichte entwickelt sich wie erwartet. Die inneren Konflikte sind vorhersagbar. Wer um einer neuen Story willen in den Film geht, wird herbe enttäuscht werden.
Und doch: Avatar fesselt und reisst mit.
Nicht weil die Story neu wäre. Nein, es ist als würde man ein Märchen, welches die eigene Großmutter seit Jahren jeden Abend auf die gleiche Weise erzählt hat, zum ersten Mal vom besten Erzähler der Welt erzählt bekommen.
Review: Inglorious Basterds
Mein kurzer Eindruck: Tarantino hat schon deutlich bessere Filme gedreht.
Der lange Eindruck:
Ich tendiere dazu Filme für mich recht binär zu werten. Entweder ich denke irgendwann während des Films „Also langsam könnte er ja mal rum sein“ - dann hat mich der Film nicht gut unterhalten – oder ich denke am Ende des Filmes „Was? Schon rum?“ - dann wurde ich gut unterhalten. Thema, Machart, 'Ernsthaftigkeit' .. alles ist erst einmal nebensächlich. Hauptsache ich habe das Erlebnis genossen und dann kann eine Comicverfilmung schon mal besser auf meiner inneren Skala abschneiden als ein Film, der sich mit einem ernsten Thema beschäftigt.
Normalerweise fühle ich mich von Tarantino gut unterhalten, obwohl ich kein Freund unnötiger Gewaltdarstellungen bin. Bei Tarantino kaufe ich sie mit, denn wo Tarantino draufsteht, ist eben auch Schock drin. Aber seine Filme sind normal trotzdem gut und hin und wieder ist die Gewalt tatsächlich stilistisch sinnvoll.
Auch in „Inglorious Basterds“ bekommt man unnötige Gewaltdarstellungen zu sehen, aber leider sind sie an manchen Stellen noch unnötiger als üblich. Doch das war es nicht, was mir den Film beinahe verdorben hat, sondern Tarantinos unglückliche Hand bei der Auswahl der Darsteller.
Review: Fraggles DVD

Manche Kindheitserinnerungen wollen ganz massiv aufgefrischt werden. So erging es uns letzte Woche als das Gespräch zufällig auf die Fraggles kam und wir beide jetzt und sofort unbedingt die alten Folgen sehen wollten.
Zu unserem Glück gibt es
Zusätzlich zu den 12 deutschen Folgen der Fraggles
enthält die DVD 12 Originalfolgen in denen Gerard Parkes den 'Doc' spielt, statt - wie in der deutschen Lokalisierung - Hans Helmut Dickow.
iTunes suckt!
Alle anderen Sachen werden nun mal unter FreeBSD erledigt und ich sehe es darüberhinaus nicht ein mit vorschreiben zu lassen auf welchen Geräten ich meine Musik anhören darf.
Nun wollte ich aber den Soundtrack vom Dr. Horribles Sing Along Blog erwerben. Nicht nur weil er toll ist, sondern weil ich die Macher auch in dem Vorhaben, irgendwann ihr Team bezahlen zu können, unterstützen wollte.
Der Kauf stellt sich als mehr als haarig heraus. Zuerst habe ichs über Amazon.com versucht. Doch während ich dort ohne Probleme Bücher und sonstigen Krempel kaufen darf, brauche ich eine US-Adresse um MP3s herunterladen zu können. Fein. Also doch den Windowsrechner gestartet und mir mal einen iTunes-Account angelegt. Nach beinahe einer halben Stunde gefummel war ich dann doch echt soweit den Soundtrack gekauft zu haben. Doch mitten im Download schaltete sich der Rechner aus.
(Mein Fehler, ich lasse ihn abends automatisch ausschalten. Aber das Windows mal kotzt ist ja kein sooo seltenes Problem und auch mit anderen Abbruchgründen - Netzprobleme, Stromausfall muss man einfach rechnen. Shit happens. In der IT sogar doppelt und dreifach.)
Gut, Rechenknecht wieder gebootet und versucht den Download wieder aufzunehmen. Die noch nicht heruntergeladenen Dateien lud er ohne Anstand. Allerdings die zwei Dateien die mitten im Download abgebrochen waren, galten als heruntergeladen und konnten nicht ohne Probleme nochmal geladen werden.
Suchtstoff: Wallace & Gromit - The Curse of the Were-Rabbit

Endlich hat das Warten, die Sehnsucht, ein Ende.
Im Herbst - in Deutschland dann ja tendentiell etwas später - wird der neue Wallace & Gromit Film, aus der Trickfilmschmiede Aardman, in die Kinos kommen. Und diesmal sogar Abendfüllend!
Für alle unter euch, die sich Appetit holen möchten, gibt es hier Links zu den Trailer.
Bei Ralf gibt es auch das Poster zu sehen.









