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Bloggende Frauen oder warum Feder & Herd nicht so populär ist wie Spreeblick
Abgesehen davon, dass es sinnlos ist etwas derartiges zu fordern - es fängt doch niemand mit dem Bloggen an, nur weil sich da jemand hinstellt und sagt: Ihr müsst - geht es den Fordernden (meist weibliche Kunst- und/oder Medienmacher mit Soziologie-Einschlag) selten um die schiere Zahl bloggender Frauen.
Für meinen Teil habe ich 1997/98 kurzzeitig mit dem Bloggen begonnen, damals noch ohne den Begriff überhaupt zu kennen. Mein 'Blog' war eine Art Internet-Beziehungstagebuch, gemeinsam geführt mit meinem späteren Göttergatten, erst seit 2004 führte ich mein Asperger-Blog und seit 2005 dann dieses Blog. Feder & Herd.
Das sind inzwischen satte 5 Jahre und für die deutsche Blogsphäre war ich damit zumindest nicht spät dran.
Also hallo, hier gibt es eine bloggende Frau. Gibt es schon seit einiger Zeit. Allerdings bin ich wohl irgendwie nicht relevant. Hm. Ebenfalls selten bis nie in diesem Zusammenhang erwähnt finde Kathrin Passig, die mit der Riesenmaschine nicht zu den unbekanntesten Bloggerinnen Deutschlands gehört. Vielleicht bin ich ja blind und taub, aber sprechen die Fordernden in diesem Zusammenhang über das Akquiseblog, den PR-Doktor, den Behindertenparkplatz, Kollege Ich, Berufung Selbstständig, dyfustifications ... oder habe ich recht und auch diese Blogs eher so gar nicht erwähnt? Von Textelle oder Textzicke habe ich schon das eine oder andere Mal vernommen, dass sie als bloggende Frauen wahrgenommen werden und Kooptech darf sich gar einer kleinen Berühmtheit erfreuen. Leider immer noch mit dem Unterton 'Das was ihr da macht, Mädels, ist ein netter Anfang, reicht aber noch lange nicht' und wer "Bloggende Frau" nicht wie ein Banner vor sich herträgt, hat ohnehin gleich in diesem Spiel verloren.
Wieder: Hm.
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Rezension: Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde
Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde
Maximilian Buddenbohm
Sankt Ulrich Verlag
http://www.sankt-ulrich-verlag.de/
ISBN: 978-3867441384
erschienen: Januar 2010
196 Seiten
Maximilian Buddenbohm
Sankt Ulrich Verlag
http://www.sankt-ulrich-verlag.de/
ISBN: 978-3867441384
erschienen: Januar 2010
196 Seiten
Als ich, keine drei Tage darauf, den gepolsterten Umschlag vom Dielenboden fischte, war ich immer noch krank und mein Kreislauf der Ansicht, nach einem Erkältungsbad sollte ich doch bitte erst mal wieder ein paar Stündchen schlafen. Die Neugier verlangte aber auch, dass ich auf dem Weg ins Bett schon mal einen Blick ins Buch warf. Dort blieb er erst einmal. In ein paar Minuten würde ich dann ja vernünftig sein und das Licht ausmachen. Vier Stunden später legte ich das Buch weg. Ausgelesen. Meinen, ebenfalls kranken, Mann hatte ich durch stundenlanges gequält-heiser klingendes Kichern aus dem Schlaf gerissen ... aber mir ging es besser. Lachen ist eben doch gesund.
Natürlich ist Merlix Blog landauf und landab bekannt. Jeder, der sich ein bisschen mit der deutschen Blogsphäre beschäftigt hat, wird schon auf "Herzdamengeschichten" gestoßen sein. Jeder der auf "Herzdamengeschichten" gestoßen ist, wird sicherlich an den skurrilen, witzigen oder berührenden Geschichten hängengeblieben sein.
Aber es ist eben doch etwas ganz anderes, all die kleinen, über mehrere Jahre hinweg angesammelten, Episoden, in einem Buch zusammengefasst zu lesen. Die Welt der Buddenbohms zwischen zwei Buchdeckeln, statt als hastig durchgelesener Blogartikel zwischen der 3. Tasse Kaffee und dem zweiten Meeting. Merlix Schreibe erreicht es unvergleichlich den Leser zu berühren und mitzureißen, weil - echt norddeutsch - an jedem überflüssigen Wort gespart wird.
Am Besten man organisiert sich gleich zwei Exemplare von "Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde". Eines für sich selbst und eines um es der lieben Familie zu schenken. Denn nichts dürfte der Generation unserer Eltern, die Lebenswirklichkeit der Generation digitaler Pioniere (mit und ohne Kinder) so gut erklären, wie dieses Buch. Anders, aber doch bekannt. Neu, aber nicht beängstigend. Außergewöhnlich, aber doch ziemlich normal.
In diesem Sinne: "Google doch mal meine Symptome."
"Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde" ist im Sankt Ulrich Verlag erschienen und kostet 16,90 €. Über den Titel und die Covergestaltung kann man sich streiten, aber was es dazu zu sagen gibt, hat Isa schon gesagt.
Ein großes Sorry an die Leser mit Feedreader
Sag nochmal einer ...
... Blogger seien irre.
Bei diesem Stickblog bin ich nahe daran genau das zu sagen. Dann aber wieder ... was eine Idee. Wie blödsinnig toll. Einfach sinnlos, aber warum soll man nicht einfach etwas machen weil man eben kann?
Zum Blog.
Feedreader
Monatelang habe ich kaum fremde Blogs gelesen. Sowas führt im Endeffekt zu weniger Kommentaren die man als Blogger tätigt und das im Endeffekt wieder dazu dass weniger Menschen auf das eigene Blog zurückgeführt werden, was wiederum zu weniger Präsenz in der Blogosphäre führt. Viel wichtiger aber.. man ist auch deutlich weniger gut informiert.
Warum aber habe ich mit dem Bloglesen aufgehört?
Einmal interessieren mich wirklich wahnsinnig viele Blogs da draussen. Die Auswahl welche ich lesen möchte, welche ich aus beruflich-informativen Gründen lesen sollte oder gar müsste, ist riesig. Der Zeitfaktor den es braucht, ab einer gewissen Feedanzahl, auch nur die Überschriften des aktuellen Tages zu parsen und auszuwählen in welche Artikel man nun tiefer einsteigen möchte ist immens. Und Blogs sollten ja nicht die einzige Informationsquelle bleiben.
Wenn der Kopf das reinste Chaos ist, man sich gar nicht selbst strukturiert bekommt, dann fallen hunderte spannender, interessanter, lehrreicher und informativer Blogs einfach mal als weniger relevant hintenrunter. So sehr es weh tut.
Um Blogs auch wirklich effektiv lesen zu können braucht meinen einen guten Feedreader. Lange Zeit habe ich Sage verwendet und war damit mehr oder weniger zufrieden. Nicht ganz. Das Verhalten von Sage kann man zwar weitgehend konfigurieren, aber es gelang mir nicht es bis zur vollständigen Zufriedenheit zu tun.
Dennoch habe ich Sage sehr lange verwendet. Bis es mich nervte das die Sage-Sidebar doch eine Menge Platz klaut und immer mehr Bloginhalte aus verlinkten Youtube-Filmchen bestanden.
Mein Leib und Magen-System ist nun mal FreeBSD. Ich möchte es nicht missen, ich möchte es gegen kein noch so gutes Linux austauschen. Der Nerv-Faktor ist im alltäglichen Umgang durch die Bank höher als mit FreeBSD. Bis auf den kleinen Umstand das Flash und FreeBSD nicht so richtig zusammengehen.
Sowas wie ein Relaunch
Grund dafür sind unter anderem die stark sinkenden Besucherzahlen. Gegenüber der Hochphase rund um die Veröffentlichung des "Kochbuch für Geeks" im letzten Jahr, haben die Besucher/Monat rund um die Hälfte abgenommen und das nagt doch am Bloggerstolz. Natürlich liegt es nicht zuletzt daran das meine Blogfrequenz abgenommen hat und wenn ich schreibe die Themen sagen wir ... eher flach bleiben. Der Leser mag manchmal den Tiefgang vermissen.
Den vermisse ich auch manchmal
Der Titel war mir allerdings schon länger ein Dorn im Auge. Dröge, unkreativ .. so .. Befindlichkeitsbloggerartig. Nicht das es nicht zuträfe aber man muß das Schild ja nicht schon im Namen vor sich hertragen. Der Neue dürfte nicht wesentlich besser sein, aber im Moment gefällt er mir besser und daher bleibt er nun erst mal so.
Die Seitenleiste versucht mit weniger Informationen und vor allem auch mit weniger Bildchen zu überfrachten, ganz im Sinne von 'weniger Information ist manchmal mehr'. Die Twitter-Badge konnte ich mir dennoch nicht verkneifen. Mea Culpa.
Was jetzt noch zu tun ist, damit der Relaunch komplett ist: Die Seiten Über mich und Bücher müssen mit Inhalt gefüllt werden. Die Headergrafik ist zwar sehr hübsch, aber ich werde sie noch auf Basis eigener Bilder umbauen. (Wozu fotografiere ich so fleissig? Sicher nicht um mich dann mit fremden Werken schmücken zu müssen.)
Was nicht getan werden wird: Eine Themenänderung oder Einschränkung. Darüber hab ich zwar nachgedacht um auch thematisch mehr Struktur ins Blog zu bringen, aber mich doch schnell und deutlich dagegen entschieden. In allererster Linie mache ich das ja für mich und zum eigenen Spaß und (sorry) erst in zweiter Linie für meine Leser. (Die mir dennoch lieb und teuer sind oder - hey - würde ich sonst Bücher schreiben?)
Also viel Spaß mit meinem teilweise generalüberholten Blog.
Was ich mir vornehme:
Generell mehr zu schreiben, auch mehr über meine Arbeit - die dieses Jahr leider nicht unbedingt rund läuft weswegen es auch hier im Blog hängt.
MIT Weblog Survey
Lange war das Medblog krank...
...nun lebt es wieder, Gott sei Dank.
So ganz heil ist es noch nicht, wie man an den vielen kaputten Umlauten erkennen kann, aber immerhin ist das mehr ein Pflaster auf dem Knie, als daß es im Koma liegt.
Was geschehen war ist nur schwer nachzuvollziehen...
Nach dem Ändern der Konfiguration (10 Einträge pro Seite statt 15) behauptete das Blog keine Verbindung mehr zur Datenbank aufbauen zu können.
Die Fehlersuche war, auf Grund mangelnder, intimer Kenntnisse von S9Y wenig erfolgreich und ein schlichtes Neuinstallieren mit anschließendem Zurückspielen der Datenbank brachte kein Ergebnis. Oder besser das Ergebnis eines weiterhin vorhandenen Fehlers.
Also habe ich das Blog heute erneut aufgesetzt und ein ganz jungfräuliches Verzeichnis sowie eine jungfräuliche Datenbank verwendet.
Ich habe nur den Inhalt der Tabellen zurückgespielt die absolut Notwendig waren: Kategorien, Einträge und Kommentare.
Immerhin trat der Fehler nicht mehr auf, so das nun hoffentlich Ruhe ist und die Netzwelt in Bälde wieder Neuigkeiten aus dem weiten Feld der medizinischen Forschung und der Gesundheitsversorgung lesen kann.
Derweil hängt mein Geliebter auf dem OpenBC-Treffen Karlsruhe herum und dort wahrscheinlich bei den Bloggern.
Während er über Bloggen redet, habe ich also ein Blog gefixt dessen Software dort von Kris angepriesen wird.
Genug Trackbacks generiert
Beta-Blogger
Zum Heulen
via Medienrauschen













