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Bahnfahrerbegriffe erklärt. Heute: Mittelgang
Waldspaziergang: Reaktionen
War ja klar das ein heftiger Artikel wie der vorhergehende nicht ohne entsprechende Reaktionen bleibt. Da ich aber nicht an 10 Stellen diskutieren will, meine Antwort an dieser Stelle:
Die kursiven Stellen sind aus dem Gästebuch der Orga entnommen.
Was soll ich zu so einem Con Bericht noch sagen wie ich ihn unter obriger Adresse gelesen habe.....
Da fehlen mir einfach die Worte. Also ich habe auch schon so manchen schlechten Con erlebt (im übrigen meistens von Leuten die solche Kritiken schreiben) aber beschwere ich mich deswegen?
Zu deinem Glück veranstalte ich keine Cons und habe das auch nicht so schnell vor. Wenn du dich über schlechte Cons nicht beschwerst ist das sicherlich deine Sache. Ich sehe es als mein Recht an, wenn meine Erwartung enttäuscht wurde, oder noch gravierendere Fehler vorkamen, das auch zu artikulieren.
Übrigends möchte ich noch einmal darauf hinweisen, das mein Beitrag weniger heftig ausgefallen wären, wäre in Ralfs Bericht nicht den Spielern jegliche Schuld am Mißlingen des Cons zugeschustert worden.
Lief das ganze bisher bei mir unter 'Na war halt nicht dein Stil, aber wers mag der mags' riß mir hier echt die Hutschnur.
Spieler sind immer nur so gut, wie die jeweilige Orga sie verdient.
Wer auch immer diesen Bericht verfasst hat sollte vielleicht einmal darüber nachdenken ob er sich nicht anders am Plot hätte beteiligen und dabei seinen Charakter auszuspielen (andere kriegen das auch hin).
Mein Name steht unter dem Bericht, somit ist er unschwer einer Person zuzuordnen.
Keine Angst, an Nachdenken warum und weshalb das nun (auch von meiner Seite) schiefgelaufen ist, mangelt es nicht. Denn ich spiele Rollenspiele u.a. um etwas über mich zu erfahren.
Ich komme schwer in eine Rolle wenn ich anderen Menschen in der Realität (und sei es gespielte Realität) gegenüberstehe. Das ist mein Problem, und von niemandem sonst.
Fakt ist jedoch, das es Orga gibt die es mir durch den Con- und Plotaufbau erleichtern. Eine Orga die es mir ganz unmöglich machte, habe ich nun zum ersten Mal erlebt.
Die Orks die ja nunmal da waren konnten auch anders bespielt werden aber als SL brauch ich ja so einem/r erfahrenem/r Spieler/in nicht so etwas mitzuteilen.
Ich wurde nur niedergeknüppelt, nicht angespielt, und vor dem niederknüppeln blieb nicht mehr genug Zeit das Gegenüber anzuspielen.
Und ja ich muß die zugeben die Gnolle sind ja auch etwas das ich persönlich auf jedem Con hatte bei dem ich war genauso wie Untote die ja immer die unüberwindbaren Gegner schlechthin auf einem Con sind. Ja und hätte sich die oder der Verfasser mal auch nur ein kleines bischen mit dem Plot auseinander gesetzt und dann auch mit einer der anderen Spielergruppen mal kurzgeschlossen so hätte das wahrscheinlich zu mehr Spielspaß geführt. Übrigens nur weil die SL auf einem CON Orks auftauchen lässt heißt das nicht das diese dafür gedacht sind umgebracht zu werden.
Wann zwischen dem Überfordert sein und dem Überfordert sein, hätte ich das noch machen sollen?
[zyn] Beim nächstenmal sehe ich das ichs noch zwischen zwei Angriffe auf meinen Terminkalender bekomme. Wahrscheinlich lag eh alles nur wieder an meinem schlechten Zeitmanagement, nicht wahr? Ich hätte mir die Überfälle nur richtig einteilen müssen, dann hätte das mit dem Rollenspielen schon noch geklappt [/zyn]
Und schlußendlich bevor ich mit meinem Kommentar zu dieser Kritik schließe, will ich nur noch sagen das es den Kräuterkundigen Spielern nicht unbedingt lästig war mit etwas anderen Kräutern herum zu experementieren oder mit den laufenden und sprechenden Blumen zu spielen, die ich auch schon auf dutzenden Cons gesehen habe. Außerdem wenn jemand sich über dieses spezielle Verwandlungskraut beschwert hätte er so wie es einige wenige Spieler auch getan haben mit dem Kraut auseinander setzten können und siehe da er hätte Plot gefunden.
Ja, in den zwei Minuten bis man wieder den nächsten Schlag in den Rücken bekam und sich nicht weiter auf diesen Plotstrang hätte konzentrieren können.
Nochmal: Ich habe den Eindruck das hier zuviel gewollt wurde. Statt einen Plotstrang stringent zu spielen wurde man mit anderen Problemen wieder herausgerissen. Diese Verwandlungspflanzen alleine für sich, hätten einen tollen Plot ergeben. Die Natur die sich erhebt, hätte alleine einen tollen Plot ergeben. Die unruhigen Geister hätten alleine einen tollen Plot ergeben. Das Problem des abgeschnittenen Aussenpostens hätte alleine einen tollen Plot ergeben. Pipp, hätte in einem einzelnen dieser Plots den humorigen Sidekick geben können.
Statt dessen wurde der Stoff für 4 oder 5 Cons in eines gemanscht. Was ungefähr soviel Sinn ergibt wie die komplette Handlung von Harry Potter 5 in einen Film zu pressen.
Zuviel Input, zuviel Dinge die von allen Seiten an einem zerrten, was für mich persönlich sensorischen Overload bedeutet, der ganz Outtime zu einem Problem wird (und wurde).
Das ich hier ein Handicap besitze, mag mir persönlich als Ausrede dienen. Dennoch ist nicht zu übersehen das alles ein wenig zu viel des Guten war. Die ganze Schmach auf die Spieler abzuwälzen statt darüber nachzudenken was genau schief gelaufen ist, ist schlechter Stil.
Wer keinen Spieler-Rant lesen will, sollte sie eben nicht beschimpfen.
Die kursiven Stellen sind aus dem Gästebuch der Orga entnommen.
Was soll ich zu so einem Con Bericht noch sagen wie ich ihn unter obriger Adresse gelesen habe.....
Da fehlen mir einfach die Worte. Also ich habe auch schon so manchen schlechten Con erlebt (im übrigen meistens von Leuten die solche Kritiken schreiben) aber beschwere ich mich deswegen?
Zu deinem Glück veranstalte ich keine Cons und habe das auch nicht so schnell vor. Wenn du dich über schlechte Cons nicht beschwerst ist das sicherlich deine Sache. Ich sehe es als mein Recht an, wenn meine Erwartung enttäuscht wurde, oder noch gravierendere Fehler vorkamen, das auch zu artikulieren.
Übrigends möchte ich noch einmal darauf hinweisen, das mein Beitrag weniger heftig ausgefallen wären, wäre in Ralfs Bericht nicht den Spielern jegliche Schuld am Mißlingen des Cons zugeschustert worden.
Lief das ganze bisher bei mir unter 'Na war halt nicht dein Stil, aber wers mag der mags' riß mir hier echt die Hutschnur.
Spieler sind immer nur so gut, wie die jeweilige Orga sie verdient.
Wer auch immer diesen Bericht verfasst hat sollte vielleicht einmal darüber nachdenken ob er sich nicht anders am Plot hätte beteiligen und dabei seinen Charakter auszuspielen (andere kriegen das auch hin).
Mein Name steht unter dem Bericht, somit ist er unschwer einer Person zuzuordnen.
Keine Angst, an Nachdenken warum und weshalb das nun (auch von meiner Seite) schiefgelaufen ist, mangelt es nicht. Denn ich spiele Rollenspiele u.a. um etwas über mich zu erfahren.
Ich komme schwer in eine Rolle wenn ich anderen Menschen in der Realität (und sei es gespielte Realität) gegenüberstehe. Das ist mein Problem, und von niemandem sonst.
Fakt ist jedoch, das es Orga gibt die es mir durch den Con- und Plotaufbau erleichtern. Eine Orga die es mir ganz unmöglich machte, habe ich nun zum ersten Mal erlebt.
Die Orks die ja nunmal da waren konnten auch anders bespielt werden aber als SL brauch ich ja so einem/r erfahrenem/r Spieler/in nicht so etwas mitzuteilen.
Ich wurde nur niedergeknüppelt, nicht angespielt, und vor dem niederknüppeln blieb nicht mehr genug Zeit das Gegenüber anzuspielen.
Und ja ich muß die zugeben die Gnolle sind ja auch etwas das ich persönlich auf jedem Con hatte bei dem ich war genauso wie Untote die ja immer die unüberwindbaren Gegner schlechthin auf einem Con sind. Ja und hätte sich die oder der Verfasser mal auch nur ein kleines bischen mit dem Plot auseinander gesetzt und dann auch mit einer der anderen Spielergruppen mal kurzgeschlossen so hätte das wahrscheinlich zu mehr Spielspaß geführt. Übrigens nur weil die SL auf einem CON Orks auftauchen lässt heißt das nicht das diese dafür gedacht sind umgebracht zu werden.
Wann zwischen dem Überfordert sein und dem Überfordert sein, hätte ich das noch machen sollen?
[zyn] Beim nächstenmal sehe ich das ichs noch zwischen zwei Angriffe auf meinen Terminkalender bekomme. Wahrscheinlich lag eh alles nur wieder an meinem schlechten Zeitmanagement, nicht wahr? Ich hätte mir die Überfälle nur richtig einteilen müssen, dann hätte das mit dem Rollenspielen schon noch geklappt [/zyn]
Und schlußendlich bevor ich mit meinem Kommentar zu dieser Kritik schließe, will ich nur noch sagen das es den Kräuterkundigen Spielern nicht unbedingt lästig war mit etwas anderen Kräutern herum zu experementieren oder mit den laufenden und sprechenden Blumen zu spielen, die ich auch schon auf dutzenden Cons gesehen habe. Außerdem wenn jemand sich über dieses spezielle Verwandlungskraut beschwert hätte er so wie es einige wenige Spieler auch getan haben mit dem Kraut auseinander setzten können und siehe da er hätte Plot gefunden.
Ja, in den zwei Minuten bis man wieder den nächsten Schlag in den Rücken bekam und sich nicht weiter auf diesen Plotstrang hätte konzentrieren können.
Nochmal: Ich habe den Eindruck das hier zuviel gewollt wurde. Statt einen Plotstrang stringent zu spielen wurde man mit anderen Problemen wieder herausgerissen. Diese Verwandlungspflanzen alleine für sich, hätten einen tollen Plot ergeben. Die Natur die sich erhebt, hätte alleine einen tollen Plot ergeben. Die unruhigen Geister hätten alleine einen tollen Plot ergeben. Das Problem des abgeschnittenen Aussenpostens hätte alleine einen tollen Plot ergeben. Pipp, hätte in einem einzelnen dieser Plots den humorigen Sidekick geben können.
Statt dessen wurde der Stoff für 4 oder 5 Cons in eines gemanscht. Was ungefähr soviel Sinn ergibt wie die komplette Handlung von Harry Potter 5 in einen Film zu pressen.
Zuviel Input, zuviel Dinge die von allen Seiten an einem zerrten, was für mich persönlich sensorischen Overload bedeutet, der ganz Outtime zu einem Problem wird (und wurde).
Das ich hier ein Handicap besitze, mag mir persönlich als Ausrede dienen. Dennoch ist nicht zu übersehen das alles ein wenig zu viel des Guten war. Die ganze Schmach auf die Spieler abzuwälzen statt darüber nachzudenken was genau schief gelaufen ist, ist schlechter Stil.
Wer keinen Spieler-Rant lesen will, sollte sie eben nicht beschimpfen.
Waldspaziergang: Bei Risiken und Nebenwirkungen...
...fragen Sie ihre freundliche Spielleitung oder bleiben sie dem Con fern.
Eigentlich wollte ich ja eine neutrale Betrachtung des Cons und nicht schon wieder einen Verriß schreiben, aber wenn sich andere auskotzen können, kann ich das auch.
Kurz: Ich hatte nur wenig Spaß. Ich wäre am Samstag am liebsten abgereist. Ich hätte es tun sollen.. Freitags schon.
Natürlich lag es vor allem daran, das die Con-Art von vorneherein nichts für mich war. Aber wer kann schon ahnen, das actionlastig aber kein Schlachten-Con eher einfach Schlachten-Con bedeutet.
Andererseits was bin ich auch für eine böse Spielerin? Eine Spielerin die kein Interesse am rumkloppen hat, die sich nicht einmal umwerfend für den jeweiligen Plot interessiert oder eher nach der Prämisse handelt: Wenn ich was dazu beitragen kann, gut, wenn nicht, auch nicht tragisch.
Wie furchtbar, das für mich ein gutes Con bedeutet, mit ein paar Spielern - bevorzugt solche die ich vorher noch nicht kannte - gutes Charakterspiel zu haben.
Seltenst brauche ich NSCs um mich bespaßen zu lassen und noch weniger will ich NSCs bespaßen.
Ich höre schon die Rufe Gewandungsgriller. schulternzuck Sofern mir ein Plot genug Raum läßt um überhaupt in meinen Charakter zu kommen, nehme ich ihn auch gerne an. Doch genau dies war hier nicht der Fall...
Die Anreise war ja irgendwie noch interessant und irgendwie eine Chance meinen Charakter naiv-dusslig wie er nun einmal ist Dummheiten machen zu lassen. Das die Orks angriffen nachdem sie ja eigentlich etwas von uns wollten.. Wenn irgendjemand Sinn darin sah.. ich sah dort zum ersten Mal keinen.
Was mir auch egal war, weil mir der Plot, wie gesagt, in den meisten Fällen einfach irgendwo vorbei geht.
Natürlich kann man als Spielleitung natürlich auch versuchen.. ja sollte eigentlich mit diesem Con versucht werden?
Etwa die Spieler zu richtigem, möglichst realem Rollenspiel zu erziehen? Jedenfalls liess einen der Plot nicht los. Und auch wenn ich auf anderen Cons schon viel am Flicken war, hatte ich dazwischen doch immer tatsächlich die Möglichkeit mich noch mit anderen Spielern auseinanderzusetzen. Meine Rolle zu spielen.
Hier blieb mir nicht einmal diese Zeit.
Weil Orks und Gnolle ja nicht reichten, griffen auch noch irgendwelche Wer- oder Nicht-Wer-Wesen an und ich hatte immer öfter den Eindruck das dieser Con wie gemacht für die Krieger-Charaktere gewesen wäre, die sich auf den Cons langweilten, weil sie zu wenig zu hauen hatten, die ich mochte weil ich Charakter- oder Ambientespiel hatte.
Überhaupt, wenn ich einen Aussenposten abgeschnitten haben möchte und einen anspruchsvollen Plot daraus basteln möchte, kann ich mir als SL dann nicht mal etwas anderes einfallen lassen als die üblichen Verdächtigen - Orks, Untote, Werwesen - zum hundertausendsten Mal abzuspulen? Und auch die Begründung mit den Würfeln...
Warum machen sie so einen Terz, wenn es diese Würfel angeblich nicht sehr selten gibt? Warum suchen sie nicht mal selbst in der Taverne? Lassen sie sich etwa von einem Lokalverbot abschrecken?
Entschuldigt, mir bleibt hier nur noch Zynismus.
Und wie gesagt.. warum sie den Leute immer wieder auf die Mütze geben, die sie eigentlich brauchen...
Drüber nachdenken bringt einfach nix.
Samstags morgens ging es ja dankbarerweise nicht sofort mit der Prügellei weiter. Aber auch die anderen Ideen wurden abgelutscht bis zum geht nicht mehr.
Die erste Verwandlung in einen Frosch war interessant. Mal was neues. Die zweite in den Salamander war auch noch nett, was vor allem am Umgang der Spielerin mit dem Ereignis lag. Bei der dritten...
Gut, es gibt hier Pflanzen die sind nicht so nett. Das haben wir begriffen. WIR HABEN ES BEGRIFFEN! Danke.
Pipp - auch so eine ganz witzige Idee, die auf einem anderen Con von mir wahrscheinlich auch ganz anders aufgenommen worden wäre. Hier war sowieso schon alles überfrachtet und er nervte. Nicht mehr. Er nervte.
Die Blumen im Wald: Keine sonderlich neue Idee Charaktere der Natur rede und Antwort stehen zu lassen, aber wunderbar umgesetzt. Alleine die Kostüme sind einer besonderen Erwähnung wert, von denen ich selbst leider kein wirklich gutes Foto habe. Der Hut des Fingerhuts muß schon Tage Arbeit in Anspruch genommen haben.
Aber der Rest...
Natürlich ging es Samstags dann auch mit den Angriffen weiter, zumindest bis diese verdammten Würfel gefunden waren.
Folge bei mir war, ab dem frühen Nachmittag bleierne Müdigkeit, trotz Methylphenidat, was mich normalerweise tagsüber wach hält. Hier trieb es mich erst mal in den Schlafsack, obwohl ich den Rest ja eigentlich gerne unterstützt hatte. Damit diese erreichen konnten was sie wollten und kein Charakter sterben muß weil grade Nadel oder Verbandszeug fehlt, nicht weil ich zu diesem Zeitpunkt noch irgendeine Spielmotivation gehabt hätte.
Danach durfte ich dann als erstes vom Tod des Königs von Ankora Gahn erfahren. Geköpft, durch NSCs. Das tut einfach nicht not und unterstrich meinen Eindruck von Beginn an, das ein nicht unwesentlicher Anteil der NSCs eindeutig zu viel Spaß am Draufhaun hatte. (Und auch die Sicherheit vernachlässigt wurde - Angriffe im Vorzelt in der Nähe brennender Kerzen oder einem Kochfeuer, oder von Glas (Alchimiekram) Von Schlägen auf den bereits am Boden liegenden, an der Taucherkrankheit leidenden Spieler mal ganz abgesehen, über den sich dann ein SL stellen mußte.)
Das Ende der Plots war eine reine Erlösung und danach war für mich auch direkt nur noch Schlafen angesagt.
Mein persönliches Fazit: Ärger über mich selbst, es nicht geschafft zu haben, in meine Rolle zu finden,
95 EUR inklusive Benzin ausgegeben um mich nerven und mich eine unmotivierteren, trägen,
ängstlichen und zusammenhaltslosen Spieler schimpfen zu lassen.
Meine Empfehlung an die SL und/oder NSCs: Backt euch die Spieler die euch passen doch selbst. Oder überlegt wer wirklich euer Zielpublikum ist. SCs oder NSCs.
Rant Ende
Wieder zuhause. Zum Glück...
Trans-o-flex, auch super!
Nicht nur die Post gibt sich redlich Mühe bei der Zustellung...

Anmerkung: Freitags wird Müll abgeholt, daher ist die Hoftür Freitags immer auf, damit die Müllabfuhr an die Tonnen kommt.
Aber nein, wir sind Paketzusteller und machen keinen Schritt zuviel.
Anmerkung: Freitags wird Müll abgeholt, daher ist die Hoftür Freitags immer auf, damit die Müllabfuhr an die Tonnen kommt.
Aber nein, wir sind Paketzusteller und machen keinen Schritt zuviel.
Deutsche Post, wirklich super!
Nicht nur daß mich die Post in der letzten Zeit kollossal durch gigantische Schlangen im Postamt nervt, weil es ja so wenig Arbeitslose gibt und sie kein Personal bekommen um von 8 oder 9 Schaltern nicht nur drei besetzen zu können. Nein sie zeigen sich auch an anderen Orten als wahre Intelligenzbolzen und sind der Gipfel der Kundenfreundlichkeit...

An der alten Adresse ergibt diese Information so richtig Sinn. Weil hier ja noch jemand lebt den's interessiert...
An der alten Adresse ergibt diese Information so richtig Sinn. Weil hier ja noch jemand lebt den's interessiert...


