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NaNoWriMo: Aufgeben ist lame
Sonderlich konsequent bin ich nicht in den NaNoWriMo gestartet, bzw. es hakte gleich zu Beginn ganz gewaltig. Dazu kam dann noch ein ausgeprägtes Loch durch das Prä-, In- und Post-Menstruelle Syndrom und nun hechele ich immer noch 40700 Wörter hinterher. Es könnte schlimmer sein, denn gestern waren es noch 43400.
Aber ich habe mich entschlossen mich weiterhin so gut zu schlagen wie eben möglich.
Rein theoretisch könnte ich es schaffen wenn
Zumindest die letzte Bedingung ist absolut unwahrscheinlich und selbst an einem sehr guten Schreibtag bin ich nach 3000 Wörtern normalerweise vollkommen alle, leergeschrieben und platt.
Aber Aufgeben ist lame.
Aber ich habe mich entschlossen mich weiterhin so gut zu schlagen wie eben möglich.
Rein theoretisch könnte ich es schaffen wenn
- ... ich es schaffen jeden Tag mindestens 5100 Wörter zu schreiben UND
- ... keinen weiteren Tag aussetze UND
- ... nichts weltliches dazwischen kommt UND
- ... mir die Ideen nicht ausgehen UND
- ... ich jeden Tag mindestens 8 Stunden schreibe UND
- ... die Unterstützung meines Göttergatten nicht nur darin besteht lauthals nach der nächsten Mahlzeit zu verlangen.
Zumindest die letzte Bedingung ist absolut unwahrscheinlich und selbst an einem sehr guten Schreibtag bin ich nach 3000 Wörtern normalerweise vollkommen alle, leergeschrieben und platt.
Aber Aufgeben ist lame.

