Feder & Herd

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February '12



I want my green plug

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GreenPlug Universal Adapter



Grade Gadgetsüchtige sind davon betroffen. Jedes neue Gadget bringt seine eigene Stromversorgung mit und möchte man vereisen sind im Koffer soviel Netzteile verstaut das man a) Übergewicht zahlen muss b) auf Grund der Kabelanzahl erst mal gründlich überprüft wird, könnte ja eine Bombe sein c) von jedem gefragt wird ob man auszieht, nicht ob man verreist.

Ist das Gadget kaputtgespielt, kommt auch das Netzteil auf dem Müll, und mit dem nächsten Gadget kommt natürlich das nächste neue Netzteil. Ausserdem braucht man dann noch ein Autonetzteil, eines fürs Flugzeug, eins für Zuhause und eins fürs Büro, damit man nicht immer umstöpseln muss und .. ach.

Diesem Mißstand will GreenPlug entgegentreten. Sinnvoll finde ich und möchte euch zum Unterzeichnen auffordern.

via Kathrin und moeffju.


Posted by Mela Eckenfels

01/02/2009 at 19:48:09

Posted in Alltag, Internet, IT, Produkte

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Last modified on 2009-01-04 12:55


Ökologisches und Ketzerisches zum Wochenende

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Die Zivilisation hat ihre tollen Seiten - Gesunkene Kindersterblichkeit, Verhütungsmittel, das Internet und ähnliche Goodies - aber zweifelsohne hat unsere ach so aufgeklärte, moderne Gesellschaft in einigen Punkten gelinde gesagt die Klatsche weg.

Positiver Fortschritt auf der einen Seite, blindes 'Wir müssen das machen, weil wir können' auf der anderen Seite. Oder moderner Aberglauben. 'Der Körper ist eine Maschine' ist meiner Ansicht nach ein solcher Aberglauben der z.B. in der 'modernen' Medizin (die mir teilweise immer noch verdammt grobschlossernd vorkommt) immer noch gängig ist. Wenn man den Körper an den richtigen Stellen mit den richtigen Mitteln schmiert dann läuft der schon und was bei Patient A wirkt muß bei Patient B ebenso klappen.

Damit verankert sind auch die Aberglauben der modernen Ernährungsleerelehre.

Über Ishtar bin ich auf ein nicht ganz frisches Interview der Welt mit dem vielgehassten Udo Pollmer gestossen aus dem ich mal die Highlights zitieren möchte:


Pollmer: Wenn wir unserer Natur entsprechend handeln, empfinden wir Freude, wie bei der Sexualität. Aber wir wittern hinter jedem Genuß Fallstricke des Teufels.

DIE WELT: Steckt dahinter protestantische Verzichtsethik?

Pollmer: Das christliche Denken nahm uns die Freude am Körper. Das Christentum kämpfte lange gegen antike Religionen, die das Wirken des Schöpfers nicht nur im Geistigen, sondern auch im Körperlichen sahen. Es forderte zum Sieg des Geistes über das böse Fleisch auf, über den eigenen Körper, die Sexualität, den Appetit...



Und weiter...


DIE WELT: Also konstruieren wir einen Zusammenhang mit Herzinfarkt und Krebs?

Pollmer: Ja, es gibt angeblich keine Krankheit mehr, die nicht mit "gesunder Ernährung" - also Verzicht auf Leibspeisen - vermeidbar wäre. Also: Wenn alle Krankheiten durchs rechte Essen vermieden werden könnten, hätte der Mensch logischerweise das Ewige Leben gewonnen! Ach, wie weltlich ist doch das Denken der Frommen...

DIE WELT: Dabei ist die Religiosität auf dem Rückzug.

Pollmer: Ja, aber die Schuldgefühle bleiben und werden übermächtig. Nicht nur der Esser begeht Eßsünden, auch der Bauer hat sich versündigt, diesmal an der Natur. Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort, böse Taten haben Inkubationszeiten wie BSE.



Das komplette Interview ist wärmstens zu empfehlen. (Vor allem jedem der andere über 'richtige' Ernährungsgewohnheiten belehren möchte.)

Passend dazu heute auch der Artikel im Medblog über eine Studie zu leichtem Übergewicht im Alter: Ein paar Reserven schaden nicht.

Und um dann noch an einem anderen Aberglauben herumzuketzern, nämlich den dass das massenhafte Vernichten von fossilen Brennstoffen für eine moderne Zivilisation unausweichlich, also quasi Gottgegeben, ist und wenn die nicht dann zumindest 'saubere' Atomkraft, noch den Link zu einem kleinen gallischenniedersächsischen Dorf das beweist das es auch ganz anders geht: "Wir haben den richtigen Moment erwischt".


Das Dorf Jühnde in Niedersachsen versorgt sich als erster Ort Deutschlands selbständig mit Biomasse-Energie. Die Preise für die Bewohner orientieren sich an denen für Heizöl - allerdings aus dem Jahr 2002.



In diesem Sinne ein angenehmes Wochenende. Ich geh jetzt vom Kompostklo und ohne jedes schlechtes Gewissen von leckerem Spargel mit Hollandaise-Soße träumen der nächste Woche wieder in meiner Bio-Kiste sein wird. ;-)

P.S.: Weils mir jetzt grade noch per #blafasel aufgefallen ist:
Pro-Kohlendioxid-Propaganda von US-Lobbyisten


In Werbespots, die an Absurdität kaum zu überbieten sind, fragt die US-Energielobby die Amerikaner: "Was wäre die Welt ohne Kohlendioxid?" Die Spots zielen auf die Klimawandel-Dokumentation von Al Gore. Inhaltlich sind sie hart an der Grenze zur Volksverdummung.









Eßt endlich normal!
(Book)
Authors:Udo Pollmer

Manufacturer:Piper

Released:Oktober 2005
Prost Mahlzeit / Wohl bekomm
(Book)
Authors:Udo Pollmer, Brigitte Schmelzer-Sandtner, Andrea Fock

Manufacturer:Kiepenheuer & Witsch

Released:Februar 2006
Lexikon der populären Ernährungsirrtümer
(Book)
Authors:Udo Pollmer, Susanne Warmuth

Manufacturer:Piper

Released:Mai 2006
Liebe geht durch die Nase. Was unser Verhalten beeinflusst und lenkt.
(Book)
Authors:Udo Pollmer, Andrea Fock, Ulrike Gonder

Manufacturer:Kiepenheuer & Witsch

Released:April 2001


Posted by Mela Eckenfels

05/19/2006 at 14:17:53

Posted in Gesellschaft

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Last modified on 2006-05-22 08:32


Lach und Sachgeschichten: Der Herr Müller und die Arbeitsplätze

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Leseempfehlung:


Die Sachen, die der Herr Müller herstellt sind so gut, daß sogar der Herr Bohlen dafür Werbung gemacht hat. Weil der Herr Müller ein Unternehmer ist, hat er sich gedacht, er unternimmt mal was und baut eine neue Fabrik. Und zwar baut er sie in Sachsen, das ist ganz im Osten.

Eigentlich braucht niemand eine neue Milchfabrik, weil es schon viel zu viele davon gibt, und diese viel zu viele Milchprodukte produzieren, aber der Herr Müller hat sie trotzdem gebaut.

Und weil die Leute in Sachsen ganz arm sind und keine Arbeitsplätze haben, unterstützt der Staat den Bau neuer Fabriken mit Geld. Arbeitsplätze hat man nämlich im Gegensatz zu Milchprodukten nie genug. Also hat der Herr Müller einen Antrag ausgefüllt, ihn zur Post gebracht und abgeschickt.



http://rhein-zeitung.de/phorum/read.php?f=614&i=36410&t=36410m

P.S.: Der Link wurde von der Rheinzeitung trockengelegt. Hier gibts einen Ersatz:

http://20583.forum.onetwomax.de/topic=100476899219


Posted by Mela Eckenfels

11/06/2005 at 03:29:24

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Last modified on 2005-11-17 20:09


Obst-Käse-Gemüsekiste, die erste.

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Nach einigem Überlegen hatte ich mich dann doch dazu entschieden ein Bio-Kisten Abo zu ordern. Alle zwei Wochen wird uns nun vom Bio-Hof Schmälzle Gemüse, Bio-Eier, Obst und Bio-Käse geliefert. Heute war das erste Mal.






Nicht erschrecken, das ist nicht nur die oben erwähnte Zusammenstellung. Unter der Obst- und der Gemüsekiste befindet sich noch die einmalige Bestellung von Lagerkartoffeln (Nicola), die später gleich in den Keller wandern wird.

Die Obstkiste (klein = 3 Sorten):






Winterliche Vitamin-C Spender. Clementinen, Kiwis aus Neuseeland und Äpfel.
Dabei befinden sich die Eier und auch die Käsetüte.


Die Gemüsekiste (mittel):





2 Stauden Mangold, 1 Zuckerhut-Salat, 1 Tüte Feldsalat





Karotten, grüner Spitzpaprika, 1 Blumenkohl


Der Inhalt der Käsetüte (klein = 3 Sorten):





Allgäuer Tilsiter, Morbier jeune, Ziegenrolle

Zur Käsetüte wäre noch zu sagen: Ich hasse eigentlich Tilsiter und seinen chemisch-faden Geschmack schon mein gesamtes Leben. Beim Öffnen der Verpackung schlug mir aber ein so unwiderstehlicher Duft entgegen, das ich ihn auf jeden Fall probieren werde.


Wie beim letzten Mal, wurden der Lieferung auch diesmal zwei Rezepte beigelegt:

Mangold-Reis-Mahlzeit und Paprika-Rahmsuppe

Posted by Mela Eckenfels

10/25/2005 at 12:54:52

Posted in Essen & Trinken, Gemüsekiste

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Last modified on 2005-10-26 17:52


Bio-Gemüse Schnupperkiste

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Eins von den Dingen um die ich mich nach unserem Umzug dringend kümmern wollte, war die Lieferung von qualitativ hochwertigem Gemüse in Form eines Abos, wie es schon seit Jahren von einigen Bio-Bauern angeboten wird.

Der Gedanke dahinter ist natürlich auch einfach, das frisches Obst und Gemüse, wenn es ohnehin da ist, eher gegessen wird, als wenn man sich erst Gedanken über das zu kochende Rezept macht und dann auf Gemüsejagd geht. Ausserdem wird der Speiseplan abwechslungsreicher, da man vorher ja nicht weiß was alles in der nächsten Kiste steckt.

Nach unserem Einzug in der Mörscher Straße ergoogelte ich auch kurz einen Anbieter bei Heidelberg, was - da wir nun noch weiter von HD weggerückt sind - ökonomisch wie auch ökologisch ungünstig gewesen wäre. Wie so oft blieb es also bei dem Vorsatz.. bis vor wenigen Tagen FoodFreak im IRC das Thema Gemüse-Abo aufs Tablett brachte.

Diesmal war mir das Google-Glück holder und ich stieß auf den Bioland-Hof von Georg Schmälzle. Der liegt in Sinzheim-Müllhofen, nahe der B3. (Für all jene die von der Umgebung Karlsruhes nur die Autobahnen kennen, das ist an der A5, zwischen den Abfahrten Baden-Baden und Bühl.)

Bevor ich mich für ein Abo entschied wollte ich erst einmal das Schnupperangebot für 14 EUR testen. Heute früh morgens wurde direkt an die Haustüre geliefert:




*Inhalt:*

Fenchel (1 Knolle, aus deutschem Bioanbau)
Paprika (1 Stück, aus italienischem Bioanbau)
Radieschen (1 Bund, aus eigenem Anbau)
Salat (2 Köpfe, aus eigenem Anbau)
Feldsalat (1 Beutel, aus eigenem Anbau)
Weißkohl (1 Kopf, aus eigenem Anbau)
Äpfel, Sorte Breaburn (6 Stück, ob ich aus dem NZ bio auf der beigelegten Liste schliesseln soll das es sich um Bioanbau aus Neuseeland handelt? Nunja...)

Die Qualität des Inhalts finde ich gut, die Quantität.. nun es reicht wohl - mit gutem Willen - für 2 Abendessen und 3 mal Salat. Das gefühlte Preis-Leistungsverhältnis ist im Moment eher teuer. (Vor allem auch wenn man es mit FoodFreaks Kiste für 12 EUR vergleicht.)

Punktabzug gibt auch für die Lieferung in einer ökologisch frevelhaften Plastiktüte, aber vermutlich (hoffentlich) ist das die einmalige Ausnahme, da man bei Schnupperkistenbestellern nicht weiß ob es eine Folgebestellung geben wird, ob man also die Leihkiste jemals wiedersehen wird.

Ich werde noch ein paar Nächte darüber schlafen ob ich mir ein Gemüse- und Obst-Abo holen werde, wenn ja in welcher Größe - (klein, mittel, groß, riesig), was sich bei uns höchstens zwischen klein und mittel entscheiden wird - ob in wöchentlicher oder zweiwöchentlicher Frequenz, ob ich auch Eier aus Bio-Produktion dazuordern werde und vielleicht auch mal die Käsekiste teste.

Eigentlich fehlte mir zum Glück dann nur noch die Aufschnittkiste für Eckes und die Fisch-Kiste. Überhaupt wundert mich das der Online-Shop Schmälzle keinen Frischfisch ausweist. Der Schwarzwald ist schließlich für seine Forellen berühmt und ich könnte mir vorstellen das es auch einige Fisch-Züchter in der Region gibt, die auf ökologische Haltung und Fütterung achten.

Nachdem wir den Keller entrümpelt haben, werde ich auch mal nach einer Kartoffel-Lagerkiste Ausschau halten und eventuell Schmälzles Angebot für Lagerkartoffeln annehmen. Auch nicht billig, aber vom Preis-Leistungsverhältnis her ok.


*P.S:*

Mitgeliefert wurden übrigends auch zwei Rezepte die zum Inhalt der Lieferung passen:

Essig-Paprika-Weißkohl und gedünsteter Fenchel


*P.P.S:*

Unter http://www.gemuesekiste.de/ kann man sich die Abo-Lieferservices bundesweit anzeigen lassen.

Posted by Mela Eckenfels

10/11/2005 at 14:59:57

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Last modified on 2005-10-12 00:28


Jämmerliche Ausreden...

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...durfte ich mir heute auf dem Weg nach Frankfurt anhören. Auf SWR3 wurde über das Thema diskutiert, wieso die deutsche Autoindustrie versäumt hat energiesparende Modelle auf den Markt zu bringen, während die Asiaten nun auch hier in Europa mit Hybridantrieben punkten.

Das Fazit der Moderatoren (aus dem Kopf zusammengefasst):


In Deutschland gibt es keine alternativen, spritsparenden Antriebssysteme weil die Lohnkosten derart hoch sind, das hier nur noch Autos der Oberklasse hergestellt werden und bei Autos der Oberklasse können sich die Besitzer eben noch immer das teuer Benzin leisten.



Aus ganz verschiedenen Gründen bringt mich diese Betrachtungsweise in Rage.

Seit wann bauen VW, Opel keine Kleinwagen mehr? Was bitte ist ein Smart? Und selbst wenn das Auto im Endeffekt in Polen, Ungarn oder Littauen zusammengeschraubt werden würde, sind die oben genannten Firmen nicht etwa deutsche Unternehmen, die sich bei entsprechenden Entwicklungen einen Know-How Vorsprung hätten sichern können?
Bedeuten hohe Lohnkosten nun, das sich die Firmen totstellen und erst gar nicht mehr versuchen durch innovative Neuerungen zu am Markt zu bleiben?

Ein derartiges Vorgehen wäre entweder sträfliche Dummheit, oder böswillige Absicht um mit schlechten Geschäften vielleicht noch ein paar Steuern abzuschreiben.

Und wieso sind unsere Löhne hoch? Verglichen mit einem Arbeiter in Rumänien bekommen unsere Angestellten scheinbar viel Geld. Aber die Mieten sind hoch, Strom und Gas ist teuer und wenn ein normaler Arbeiter bei Opel drei Kinder hat, dürfte er schon in Richtung Armutsgefahr rutschen.

Nicht die Löhne sind hoch, unsere gesamte Wirtschaft ist auf höhere Kosten ausgerichtet.

Mit der Behauptung "Die Löhne sind so hoch" wird - meiner Ansicht zufolge - immer versucht der Anschein zu erwecken, die Arbeitnehmer wären schuld an unserer wirtschaftlichen Misere. Aber mir kann keiner vormachen, das ein Vermieter auf einmal weniger verlangt weil die Löhne sinken...

Und das Argument das Besitzer von Autos im oberen Preissegment keine energiesparenden Autos wünschen, weil sie sich ja auch teuere Benzinpreise leisten können...

Sind wir schon wieder so unbewusst, oberflächlich und ignorant geworden, dass vollkommen vergessen wurde, das unsere Erdölvorräte sowohl begrenzt sind, als auch das Peak-Oil vermutlich im Jahr 2000 erreicht wurde?

Es ist ein kleiner Unterschied ob ich mir eine Sache persönlich leisten kann oder ob wir uns gesamtgesellschaftlich die sinnlose Verschwendung von begrenzten Rohstoffen erlauben können.

Somit wäre es sowohl ökologisch als auch langfristig ökonomisch sinnvoll, die Ressourcen zu schonen und in allen Segmenten energiesparende Automodelle anzubieten. Es scheint sowohl kurzsichtigkeit als auch geldgierig - von Seiten der ölverarbeitenden Industrie - die Entwicklung alternativer Antriebstechniken über Jahrzehnte hinweg blockiert zu haben.

Anders kann man nicht erklären das eine wirklich innovative Antriebstechnik aus deutscher Feder, der Elsbett-Motor bis heute weitgehend ignoriert wird.

Meiner Ansicht nach sind es ganz andere Ursachen als ein hohes Lohnniveau oder die fehlende Produktion von Kleinwagen, das man in Deutschland den, bald steigende, Bedarf an kostengünstigerer Fortbewegung nicht vorausgesehen hat, geschweigedenn ihm mit früh erforschten, ausgereiften Techniken den Weg zu ebnen. Viel mehr war es ökonomische Kurzsichtigkeit und ökologische Verantwortungslosigkeit, die die Verantwortlichen mal wieder nicht weiter als bis zur nächsten Anlegerversammlung denken ließ.

Posted by Mela Eckenfels

09/13/2005 at 00:56:49

Posted in Annoyances

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