Erkaufte positive Rezensionen
Da meine Beiträge in einem gewissen "Forum" zensiert werden, muß ich es eben hier loswerden:
Probleme mit Rezensenten, die sich eine positive Rezension bezahlen lassen, wären vielleicht dann glaubwürdig wenn sie zu einem früheren Zeitpunkt schon einmal thematisiert worden wären. Eine derartige Anschuldigung als Reaktion auf eine mißliebige Rezension ist nicht mehr und nicht weniger als eine abgeschmackte Retourkutsche.
P.S.: Noch bevor ich den Beitrag fertiggetippt hatte, wurde ich aus genanntem "Forum" geworfen und geblockt. Da kann jemand nicht mit Kritik umgehen. Sowas.
Probleme mit Rezensenten, die sich eine positive Rezension bezahlen lassen, wären vielleicht dann glaubwürdig wenn sie zu einem früheren Zeitpunkt schon einmal thematisiert worden wären. Eine derartige Anschuldigung als Reaktion auf eine mißliebige Rezension ist nicht mehr und nicht weniger als eine abgeschmackte Retourkutsche.
P.S.: Noch bevor ich den Beitrag fertiggetippt hatte, wurde ich aus genanntem "Forum" geworfen und geblockt. Da kann jemand nicht mit Kritik umgehen. Sowas.
Linux-Magazin: Die fehlenden Links
Manche werden es mitbekommen haben, auch wenn ich schändlicherweise nicht - oder kaum - darüber geblogt habe. Seit ca. einem Jahr schreibe ich mehr oder weniger regelmässig für Linux New Media und in dem Verlag meist für das Linux Magazin. Print hat bekanntlich immer nur begrenzt Platz zur Verfügung und so sind die, die Artikel begleitenden, Links immer aufs Nötigste eingedampft.
Allerdings habe ich vor Kurzem begonnen, (fast) alle Seiten, die ich so während einer Recherche verwende oder die thematisch dazugehören, in Diigo-Listen einzutragen. Die Listen sind nicht statisch oder fertig. Immer wenn ich etwas neues zum Thema finde, wird der Link auch der passenden Liste hinzugefügt.
Folgende Listen gibt es bislang:
Zukünftig:
Für die Ausgabe 7/2011 ist ein Artikel zu Schreibtools geplant. Verglichen werden Celtx, Scrivener, Storybook und Writer's Café. Die Liste dazu ist noch mager gefüllt, aber das kommt noch: Schreibtools @ Diigo.
Allerdings habe ich vor Kurzem begonnen, (fast) alle Seiten, die ich so während einer Recherche verwende oder die thematisch dazugehören, in Diigo-Listen einzutragen. Die Listen sind nicht statisch oder fertig. Immer wenn ich etwas neues zum Thema finde, wird der Link auch der passenden Liste hinzugefügt.
Folgende Listen gibt es bislang:
- Ausgabe 5/2011 - Postlagernd (IMAP-Archivierung): Mail-Archive @ Diigo
- Ausgabe 3/2011 - Magic Discs (4 Cloud Speicher im Test): OnlineSpeicher @ Diigo
Zukünftig:
Für die Ausgabe 7/2011 ist ein Artikel zu Schreibtools geplant. Verglichen werden Celtx, Scrivener, Storybook und Writer's Café. Die Liste dazu ist noch mager gefüllt, aber das kommt noch: Schreibtools @ Diigo.
Bevor jemand fragt ...
Informatica Feminale 2010 - Unix & Apache ...
... für Programmiererinnen und Webdesignerinnen.
Dieses Jahr halte ich mal wieder einen Workshop im Rahmen der Informatica Feminale. Zum obengenannten Thema. Oder etwas ausführlicher:
Der Kurs findet statt vom
Beginn: 29.07.10 - 14:00 - 17:30
bis zum
Ende: 31.07.10 - 09:00 - 12:30
und es sind noch Plätze frei. Also Anmelden!
Veranstaltungsort:
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Technische Fakultät
Georges-Köhler-Allee 101
79110 Freiburg
Dieses Jahr halte ich mal wieder einen Workshop im Rahmen der Informatica Feminale. Zum obengenannten Thema. Oder etwas ausführlicher:
Kenntnisse in der Administration eines Webservers sind für Programmiererinnen und Webdesignerinnen zwar nicht zwingend notwendig, aber sie erleichtern die Kommunikation zwischen allen Beteiligten und helfen das Arbeitsergebnis zu verbessern. Der Workshop vermittelt grundlegendes Wissen, wie Webserver und die darunterliegenden Betriebssysteme arbeiten, und hilft vor allem Programmierern und Designern aus der Windows-Welt, die ungewohnte Umgebung, ihre Möglichkeiten und Limits, zu verstehen.
Der Kurs findet statt vom
Beginn: 29.07.10 - 14:00 - 17:30
bis zum
Ende: 31.07.10 - 09:00 - 12:30
und es sind noch Plätze frei. Also Anmelden!
Veranstaltungsort:
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Technische Fakultät
Georges-Köhler-Allee 101
79110 Freiburg
Recherchereise
Sommer-Coworking
Im Sommer ist es auch an Orten ohne echten Co-Working-Space möglich sich zum Arbeiten zusammenzufinden. Mehr als eine Picknickdecke und den eigenen Laptop braucht man schließlich nicht.
Hiermit eröffne ich meine persönliche Sommer-Coworkingzeit und verkünde meinen persönlichen Sommer-Arbeitsplatz. Man findet mich auf der Liegewiese an der Alb, nahe des Friedhofs Grünwinkel, und ich freue mich über Gesellschaft.
Heute werde ich dort so ab ca. in einer Viertelstunde zu finden sein.
Hiermit eröffne ich meine persönliche Sommer-Coworkingzeit und verkünde meinen persönlichen Sommer-Arbeitsplatz. Man findet mich auf der Liegewiese an der Alb, nahe des Friedhofs Grünwinkel, und ich freue mich über Gesellschaft.
Heute werde ich dort so ab ca. in einer Viertelstunde zu finden sein.
Warum Lektoren nicht optional sein sollten
Lektoren und Korrektoren werden in Online-Medien¹ gerne mal gespart. Die Verdienstmargen sind sowieso nicht so toll und sollen die Redakteure eben selbst auf ihre Fehler achten. Da man eigenen Fehlern gegenüber aber schnell eine Form von Betriebsblindheit entwickelt kommt sowas von sowas:
Quelle: http://www.rp-online.de/panorama/ausland/Amoklaeufer-sticht-29-Kinder-nieder_aid_850897.html.
Man könnte nun natürlich das Haupt vor dieser messerscharfen Analyse beugen, doch selbst Sherlock Holmes hätte nur ein saftiges "WTF?" dafür übrig.
¹) Nein, ich rede nicht von Blogs, sondern von Profis. Denen mit Print-Background.
P.S.:
Ich bin erstaunt. RP Online wertet die Trackbacks aus, hat diesen Artikel gefunden und den Fehler prompt korrigiert.
Wie Xinhua berichtete, trug der Mann ein 20 Zentimeter langes Messer bei sich. Die meisten der verletzten Kinder waren demnach vier Jahre alt.
Quelle: http://www.rp-online.de/panorama/ausland/Amoklaeufer-sticht-29-Kinder-nieder_aid_850897.html.
Man könnte nun natürlich das Haupt vor dieser messerscharfen Analyse beugen, doch selbst Sherlock Holmes hätte nur ein saftiges "WTF?" dafür übrig.
¹) Nein, ich rede nicht von Blogs, sondern von Profis. Denen mit Print-Background.
P.S.:
Ich bin erstaunt. RP Online wertet die Trackbacks aus, hat diesen Artikel gefunden und den Fehler prompt korrigiert.
Script Frenzy
Neben dem National Novel Writing Month der jedes Jahr im November stattfindet, führen die Macher das NaNoWriMo ein zweites Event durch. Script Frenzy, findet ebenfalls jährlich statt und widmet sich gänzlich dem szenischen Schreiben. In vier Kategorien - Film-Drehbuch, TV-Drehbuch, Theaterstück oder Comic-Script - treten die Teilnehmer an, um der Aufgabe 100 Seiten Script in 30 Tagen zu schreiben Herr zu werden.
Es werden 100 Seiten - statt 50.000 Worten beim NaNoWriMo - als Vorgabe genutzt, da beim Schreiben von Drehbüchern ganz bestimmte Formate gelten. Eine Seite besteht so vor allem aus Leerzeilen und Einrückungen um das Script für Darsteller, Crew und Regisseure übersichtlich zu halten.
Bisher haben sich 16594 Teilnehmer angemeldet. Deutlich weniger als üblicherweise beim NaNoWriMo. Auch ich wollte ursprünglich nicht teilnehmen, da derzeit wirklich genug offene Baustellen um mich herumfliegen und ich durch die vermaledeite Grippe 6 Wochen des Jahresanfangs fast gänzlich für die Arbeit verloren habe. Aber, nunja. Dummerweise wachte ich im Januar mit einer Idee auf und diese hat sich seit dem noch vertieft. Also gebe ich dem Script Frenzy einen Versuch, zumal es schlicht Spaß macht zu wissen, dass man sich mit anderen um die Wette abstrampelt.
Natürlich habe ich es bislang nicht geschafft eine Outline zu erstellen und Writing your first play ist nur angelesen.
Die Vorzeichen sind nicht gut, aber das ist bei mir doch eigentlich Standard.
Für den Script Frenzy 2010 werde ich mich an einem Bühnenstück versuchen und das Thema ist ein Piratiges. Sicherheitswahn, ELENA, Vorratsdatenspeicherung und wie es aufs Leben der Menschen wirkt ... nur um euch mal die Richtung anzudeuten.
Da ich meine Pappenheimer kenne, wird die Hauptschwierigkeit für mich darin bestehen, den erhobenen Zeigefinger aus der Geschichte rauszuhalten und ein ernstes Thema so aufzubreiten, dass es dennoch unterhaltsam ist.
Wünscht mir Erfolg.
Marxistische Mediävistik
Vielleicht hätte ich beim Ausleihen dieser Lektüre ...
... etwas aufmerksamer sein sollen. Im ersten Satz der Einleitung sprang mir nämlich der Begriff "marxistische Mediävistik" entgegen. Hoffentlich enthält es im Bezug auf die Geißlerzüge 1348/1349 dennoch genug Fakten um nützlich zu sein. Mir wird aber schon ein bisschen oft auf Klassenkampf herumgeritten.
Aber wie sollte ich mir Böses denken, wenn das Buch doch in der Universitätsbibliothek Karlsruhe steht!
Titel
Sozialreligiöse Strömungen im späten Mittelalter
Untertitel
Geißler, Freigeistler und Waldenser im 14. Jahrhundert
Autoren
Martin Erbstösser
Verlag
Akademie-Verlag Berlin
Erscheinungsjahr
1970
... etwas aufmerksamer sein sollen. Im ersten Satz der Einleitung sprang mir nämlich der Begriff "marxistische Mediävistik" entgegen. Hoffentlich enthält es im Bezug auf die Geißlerzüge 1348/1349 dennoch genug Fakten um nützlich zu sein. Mir wird aber schon ein bisschen oft auf Klassenkampf herumgeritten.
Aber wie sollte ich mir Böses denken, wenn das Buch doch in der Universitätsbibliothek Karlsruhe steht!
500 Words A Day Challenge
Nachdem ich wieder halbwegs gesund bin, wird es Zeit gute Vorsätze in die Tat umzusetzen:
Tagesziele:
Tagesziele:
01.03.2010: 542 Worte (erreicht)
02.03.2010: 127 Worte (nicht erreicht)






