Weihnachts-Einkaufstipp: Leselotte
Kluge Menschen, wie mein Kunstlehrer einer war, beginnen nicht kurz vor Weihnachten mit den Geschenkeinkäufen, sondern sie kaufen immer wenn sie ein passendes Geschenk für den zu Beschenkenden sehen und bunkern das irgendwo hinten im Schrank oder im Keller. Doch auch wenn ich diesen Vorschlag noch im Ohr habe.. ich halte mich selbst viel zu selten daran. Gerade auch weil ich im Bezug auf meine Familie nur zu oft wie der Ochs vor dem Berg stehe: Was soll ich eigentlich schenken?
Viele gehen dieser Frage aus dem Weg indem sie die altbekannten und vielgehassten Socken schenken, aber vielleicht gibt es ja doch das eine oder andere Geschenk das persönlicher rüberkommen würde. Daher, gerade so noch rechtzeitig vor Weihnachten, hin und wieder ein paar Geschenktipps von mir. Heute:
Die LESELOTTE
Bücher zu schenken ist ein heikles Spiel. Entweder der Beschenkte hat es schon, oder man bekommt mit den Worten 'Du magst doch Krimis' ein heiteres Gore-Spektakel überreicht.
Mit der Leselotte schenkt man nichts zum Lesen, sondern zum bequemeren Lesen. Wer sich schon immer darüber geärgert hat das er im Bett mindestens zwei Hände zum Lesen braucht - eine um das Buch zu halten und eine um weiterzublättert - und die haltende Hand über kurz oder lang eiskalt und verkrampft wird, dem ist mit der Leselotte geholfen. Deren Funktionsprinzip ist so einfach das man sich fragt warum zur Hölle noch niemand vor den beiden Erfinderinnen - Angela und Ursula Hartig - darauf gekommen ist...
Ein Sack mit Füllung, eine passende Hülle je für Hardcover- oder Taschenbücher und ein Klettverschluß, schon braucht man nur noch eine Hand zum Blättern, die sich zwischen den Seiten unter der Decke ausruhen kann.
Bestellt werden kann die Leselotte, in acht verschiedenen Farben, auf Rechnung. Mit 24,50 € mit einem Umschlag für Hardcover-Bücher und 32,50 € im Set mit den Umschlägen für Hardcover- und Taschenbücher ist sie nicht gerade unter den billigsten Geschenken einzuordnen, aber für echte Bücherwürmer sicher eine Überlegung wert.
Viele gehen dieser Frage aus dem Weg indem sie die altbekannten und vielgehassten Socken schenken, aber vielleicht gibt es ja doch das eine oder andere Geschenk das persönlicher rüberkommen würde. Daher, gerade so noch rechtzeitig vor Weihnachten, hin und wieder ein paar Geschenktipps von mir. Heute:
Die LESELOTTE
Bücher zu schenken ist ein heikles Spiel. Entweder der Beschenkte hat es schon, oder man bekommt mit den Worten 'Du magst doch Krimis' ein heiteres Gore-Spektakel überreicht.
Mit der Leselotte schenkt man nichts zum Lesen, sondern zum bequemeren Lesen. Wer sich schon immer darüber geärgert hat das er im Bett mindestens zwei Hände zum Lesen braucht - eine um das Buch zu halten und eine um weiterzublättert - und die haltende Hand über kurz oder lang eiskalt und verkrampft wird, dem ist mit der Leselotte geholfen. Deren Funktionsprinzip ist so einfach das man sich fragt warum zur Hölle noch niemand vor den beiden Erfinderinnen - Angela und Ursula Hartig - darauf gekommen ist...
Ein Sack mit Füllung, eine passende Hülle je für Hardcover- oder Taschenbücher und ein Klettverschluß, schon braucht man nur noch eine Hand zum Blättern, die sich zwischen den Seiten unter der Decke ausruhen kann.
Bestellt werden kann die Leselotte, in acht verschiedenen Farben, auf Rechnung. Mit 24,50 € mit einem Umschlag für Hardcover-Bücher und 32,50 € im Set mit den Umschlägen für Hardcover- und Taschenbücher ist sie nicht gerade unter den billigsten Geschenken einzuordnen, aber für echte Bücherwürmer sicher eine Überlegung wert.
1 Trackback to Weihnachts-Einkaufstipp: Leselotte
2 Comments to Weihnachts-Einkaufstipp: Leselotte
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Was das Schenken von Büchern betrifft, so hast Du ja zum Glück Deine Wunschliste hier verlinkt und es kann nichts schief gehen.
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Also meine Eltern haben es letztes Jahr nicht geschafft darauf ein Buch zu finden das sie mir schenken könnten





Zwischen Nervenzusammenbruch, Server, Herd und Schreibzwang
20 Dec 08 at 16:52