Bahnfahrerbegriffe erklärt. Heute: Handyzone
"Hier darf ich ja telefonieren, deswegen stelle ich mein Profil auf Laute Umgebung damit jeder hört wenn ein Anruf kommt. Ausserdem erhalte ich im Zweiminutentakt neue SMS, deren Eingangssignal ich natürlich auch nicht leiser stelle obwohl ich das Telefon in der Hand halte. Jeder darf mitbekommen das ich ein begehrter Mensch mit vielen sozialen Kontakten bin."
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Ohja, ohja.... Eine der wirklich nervigen Sachen am Bahnfahren. Da hilft nur: Kopfhörer auf (möglichst geschlossenes System), Musik anmachen und aus dem Fenster gucken.
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Es gibt nur weniges was mehr nervt als ständiges Händygequassel und Klingeltongedröhne.
Aber Leute die (leider meißt nicht mit geschlossenen Systemen) Ihren Walkman oder CD-Player auf volle Dröhnung stellen damit man noch drei Sitzreihen weiter das verzerrte "Umpfa, Umpfa, Umpfa" des Basses mitbekommt gehören eindeutig dazu. -
Ohja richtig. Es soll ja Menschen geben, die mit Gameboy-Knopfkopfhoerer ganze Hallen beschallen koennen. Das ist dann natuerlich zu laut

Irgendwie hat die Haeufigkeit an Kopfhoererbeschallungen aber rapide abgenommen. Vermutlich weil man mit plaerrenden Kopfhoerer das Klingeln von Handy nicht mehr hoert. -
Ich empfehle einen Kopfhörer mit aktiver Geräuschdämpfung. Da hört man zum einen das tiefe Dröhnen des Zuges nicht mehr und kann daher in angenehm leiser Zimmerlautstärke seine Musik genießen. (Das ist auch ohne Musik sehr entspannend).
Und wenn man zum anderen das Handy in der Nähe der Elektronik aufbewahrt, dann hört man einen eingehenden Anruf an der HF-Einkopplung

