Gadgets als menschenverbindendes Element
Der Karlsruher Stadtverkehr verhinderte heute morgen, dass ich den Zug erreichte für den ich sowohl gebucht als auch einen Sitzplatz reserviert hatte. An einem Montag Morgen in Richtung Frankfurt zu fahren ist nicht ganz das gleiche Erlebnis als Freitags abends mit der Bahn aus Frankfurt wegzuwollen.. aber der Unterschied besteht nur zwischen vollen Zügen und Zügen bei denen die Menschen nach orientalischen Vorbildern auch auf dem Dach sitzen.. oder sich aussen am Fenster festklammern würden, wenn denn die Türen während der Fahrt zu öffnen wären - Und nicht die dumme Gefahr bestünde von den Oberleitungen gebraten zu werden.
Mangels reserviertem Sitzplatz strebte ich also das Zugrestaurant an, welches auch ganz gut gefüllt war.
Zwei schwäbische Geschäftsleute jedoch, blockierten zu zweit einen Vierertisch und meine Frage ob dort noch Platz sei, wurde eher widerwillig und eisig bejaht.
Tonfall und Blicke änderten sich jedoch schlagartig in offene, freundliche Neugierde, als ich mein Handy sowie die Nokia-Tastatur aufklappte um meinem Geliebten eine SMS zu schreiben.
Ergo: Habe immer ein Gadget einstecken, dann ist die Umwelt dein Freund.

Mangels reserviertem Sitzplatz strebte ich also das Zugrestaurant an, welches auch ganz gut gefüllt war.
Zwei schwäbische Geschäftsleute jedoch, blockierten zu zweit einen Vierertisch und meine Frage ob dort noch Platz sei, wurde eher widerwillig und eisig bejaht.
Tonfall und Blicke änderten sich jedoch schlagartig in offene, freundliche Neugierde, als ich mein Handy sowie die Nokia-Tastatur aufklappte um meinem Geliebten eine SMS zu schreiben.
Ergo: Habe immer ein Gadget einstecken, dann ist die Umwelt dein Freund.
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1 Comment to Gadgets als menschenverbindendes Element
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Irgendwie bescheuert, wenn man erst ein Dingens dabeihaben muss, um einfach als Mensch akzeptiert zu werden.

