Warum Lektoren nicht optional sein sollten
Lektoren und Korrektoren werden in Online-Medien¹ gerne mal gespart. Die Verdienstmargen sind sowieso nicht so toll und sollen die Redakteure eben selbst auf ihre Fehler achten. Da man eigenen Fehlern gegenüber aber schnell eine Form von Betriebsblindheit entwickelt kommt sowas von sowas:
Quelle: http://www.rp-online.de/panorama/ausland/Amoklaeufer-sticht-29-Kinder-nieder_aid_850897.html.
Man könnte nun natürlich das Haupt vor dieser messerscharfen Analyse beugen, doch selbst Sherlock Holmes hätte nur ein saftiges "WTF?" dafür übrig.
¹) Nein, ich rede nicht von Blogs, sondern von Profis. Denen mit Print-Background.
P.S.:
Ich bin erstaunt. RP Online wertet die Trackbacks aus, hat diesen Artikel gefunden und den Fehler prompt korrigiert.
Wie Xinhua berichtete, trug der Mann ein 20 Zentimeter langes Messer bei sich. Die meisten der verletzten Kinder waren demnach vier Jahre alt.
Quelle: http://www.rp-online.de/panorama/ausland/Amoklaeufer-sticht-29-Kinder-nieder_aid_850897.html.
Man könnte nun natürlich das Haupt vor dieser messerscharfen Analyse beugen, doch selbst Sherlock Holmes hätte nur ein saftiges "WTF?" dafür übrig.
¹) Nein, ich rede nicht von Blogs, sondern von Profis. Denen mit Print-Background.
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Dann habe ich irgendwie Angst um den Rest der Übersetzungen.
Wenn Lektoren, dann bitte welche vom Thema.