In Sachen Aaron Koenig
Liebe politischen Gegner, liebe Sympatisanten, liebe Mitglieder der politisch interessierten Bevölkerung, liebe Irritierte,
für Aussenstehende mag es vielleicht so aussehen, dass die Parteibasis jeden Griff ins politische Klo des Vorstandsmitglieds Aaron Koenig (eigentlich Stefan Koenig) einfach so akzeptiert. Und da besagtes Vorstandsmitglied, trotz nachgewiesener politischer Instinktlosigkeit und dem Bruch seiner Versprechen immer noch nicht die Cojones zeigt, den reichlichen, innerparteilichen Rücktrittsforderungen nachzukommen (wir sprachen ja schon über den fehlenden politischen Instinkt), erscheint wohl ein Mißtrauensvotum oder gar ein Antrag auf ein Parteiausschlußverfahren als einzig praktikables Mittel mit der richtigen Aussenwirkung.
Doch keine Sorge. Uns ist keineswegs entgangen, dass die Aussagen des 'Erleuchteten' eher zu anderen Parteien zu passen scheinen.
Bald ist Bundesparteitag, auf den nicht wenige Basis-Piraten alleine schon deswegen lauern um gegen Aaron stimmen zu können, sollte er weiterhin seine Instinktlosigkeit unter Beweis stellen und erneut als Kandidat antreten.
Ihre Mela
P.S.:
Leider kenne ich Dietmar Näher nicht näher (No pun intended), daher ist es mir durchgeschlüpft, was aber dem Schockwellenreiter sofort aufgefallen ist. Der Kommentar unten stammt also nicht vom Politblogger, sondern einen anonymen Aaron-Speichellecker. Gar nicht erst beachten.
(Vielen Dank an Oliver für den Hinweis.)
für Aussenstehende mag es vielleicht so aussehen, dass die Parteibasis jeden Griff ins politische Klo des Vorstandsmitglieds Aaron Koenig (eigentlich Stefan Koenig) einfach so akzeptiert. Und da besagtes Vorstandsmitglied, trotz nachgewiesener politischer Instinktlosigkeit und dem Bruch seiner Versprechen immer noch nicht die Cojones zeigt, den reichlichen, innerparteilichen Rücktrittsforderungen nachzukommen (wir sprachen ja schon über den fehlenden politischen Instinkt), erscheint wohl ein Mißtrauensvotum oder gar ein Antrag auf ein Parteiausschlußverfahren als einzig praktikables Mittel mit der richtigen Aussenwirkung.
Doch keine Sorge. Uns ist keineswegs entgangen, dass die Aussagen des 'Erleuchteten' eher zu anderen Parteien zu passen scheinen.
Bald ist Bundesparteitag, auf den nicht wenige Basis-Piraten alleine schon deswegen lauern um gegen Aaron stimmen zu können, sollte er weiterhin seine Instinktlosigkeit unter Beweis stellen und erneut als Kandidat antreten.
Ihre Mela
P.S.:
Leider kenne ich Dietmar Näher nicht näher (No pun intended), daher ist es mir durchgeschlüpft, was aber dem Schockwellenreiter sofort aufgefallen ist. Der Kommentar unten stammt also nicht vom Politblogger, sondern einen anonymen Aaron-Speichellecker. Gar nicht erst beachten.
(Vielen Dank an Oliver für den Hinweis.)
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1 Trackback to In Sachen Aaron Koenig
4 Comments to In Sachen Aaron Koenig
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Ich kann dir da nur recht geben. Das ist hochnotpeinlich.

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Ich stimme den Positionen von Aaron König vollkommen zu. Der Iran ist eine Gefahr für den Weltfrieden und muß endlich zur Umkehr gezwungen werden – notfalls auch durch den Einsatz militärischer Mittel!
Dieser heuchlerische “Pazifismus” vieler Linker stinkt mir schon lange.
Was ist denn mit Adolf Hitler? Hättet ihr damals auch vorgeschlagen, Hitler durch “Wirtschaftssanktionen” und “Verhandlungen” (LOL) zu stoppen?
Merkt Ihr nicht, wie lächerlich Ihr seid? Ihr lehnt JEDE militärische Maßnahme ab, auch wenn diese mit der heutigen Technologie kaum noch echte zivile Opfer verursacht.
Damit stellt Ihr Euch auf die Seite von verbrecherischen Diktatoren und Terror-Regimen. Das ist feige, das ist erbärmlich und das ist Verrat an den Menschen, die z.B. im Iran für ihre Freiheit kämpfen!
Ihr seid dekadente, scheinheilige Heuchler!
Die unterdrückten Völker wollen Freiheit – und was macht Ihr? Ihr helft den Terror-Regimen!
(ANMERKUNG von Mela Eckenfels: Dieser Kommentar stammt nicht von Dietmar Näher, dem Politblogger. Näheres dazu findet man beim Schockwellenreiter. Siehe P.S. des Artikels.) -
Sowas. Da vergisst jemand vor lauter Schaum vorm Mund seine Schulbildung und fällt zudem auf Propaganda rein.
Tatsächlich ging ein Angriffskrieg von Nazideutschland aus, bevor die anderen Staaten ein- und angriffen.
Komisch das es, in Afghanistan ziemlich viele zivile Opfer gibt. Oder im Irak. Gar nicht so einfach das mit dem sauberen, chirurgischen Krieg. Nech?
Und das ist genau was iranische Oppositionelle wollen. Bomben auf ihre eigenen Köppe. Sücher.
Aber wir können einen Deal abschließen. Ich bin für den Angriffskrieg und du gehst dafür auf Dauer von 4 Jahren als Sanitäter in den Iran. Und zwar nicht in ein nettes, ruhiges Nest ohne Öl, sondern direkt nach Tehran oder einen anderen strategisch wichtigen Ort. Abgemacht? -
Ähh, Mela,
Adolf hat damals die MÖGLICHKEIT des Angriffskrieges bekommen, weil Großbritannien und Co. die "Appeasment" Politik betrieben, also "verhandelten" bis die Wehrmacht kriegsbereit war. Wäre dem nicht so gewesen, hätte man den 2. WK mit hoher (nicht endgültiger) Wahrscheinlichkeit verhindern oder zumindest verkürzen können.
Tatsächlich weigere ich mich persönlich eine Wertung zu den Zuständen im Iran abzugeben, weil ich nicht persönlich vor Ort bin, und "unseren" Medien sehr skeptisch gegenüber stehe. Dennoch bin ich ein Anhänger folgender Theorie:
Geschichte wiederholt sich...
... und ich schließe nicht aus, dass Aaron Königs Meinung, letztlich unter Umständen sogar die deutlich bessere Lösung sein KÖNNTE.
Gruß


Nics BlogHaus
11 Feb 10 at 21:33