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February '12



Weihnachts-Laptopschnäppchen dringend gesucht

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Wie treue Leser bis zum Erbrechen mitbekommen haben: Mit meinen beiden HP-Laptops war ich unglücklicher als unglücklich. Ich möchte ja fast sprachquälerisch behaupten: Ich war maximal unglücklichst.

Einen neuen Laptop hätte ich mir gerne von den Tantiemen des "Geek Cookbook" geleistet, doch die sind ja dann ausgeblieben. (*fäuste gen Sebastopol schüttel*)

Das hieß dann weiterarbeiten mit einem Gerät das nie gut war, mehr Reparaturen nötig hatte als Paul Potts Zähne und nun langsam wirklich auf dem letzten Loch pfeift.

Nun naht Weihnachten und vielleicht hat der IT-Weihnachtsmann ein Einsehen mit mir. DELL bietet bis zum 9.12. ein Weihnachtssonderangebot an, das gar nicht mal übel aussieht. Doch vor hastigen Entscheidungen pro DELL wäre es vielleicht nicht unklug auch das Feld der Mitbewerber abzugrasen.

Daher meine Frage: Kennt ihr andere Anbieter mit Weihnachtssonderangeboten?

Wichtig wäre mir, dass auch vernünftige Supportverträge angeboten werden.

Brands die von vorneherein ausgeschlossen sind, wären: HP, Sony Vaio, HP, Fujitsu Siemens, HP, LG, HP, Medion u.ä., HP, Compaq, Acer, ach und HP.



Posted by Mela Eckenfels

12/07/2009 at 14:16:17

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Last modified on 2009-12-08 18:04


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21 Comments to Weihnachts-Laptopschnäppchen dringend gesucht

  1. Hi,

    soll der Laptop neu sein? Ich finde ja die Gebrauchtgeräte von lapstore.de ziemlich gut. Da gibts schicke T4x oder T6x zu einem netten Preis. Wenn es mehr werden darf, auch die aktuellen Lenovo-Geräte, wobei ich von deren Qualität nicht überzeugt bin.

    Gruß
    Christian

    Christian

    07 Dec 09 at 14:39

    Reply

  2. Für mich stimmen bei den meisten Gebrauchtgeräten Preis und Leistung einfach nicht. Ich brauche keinen Laptop dessen Daten noch schlechter sind als die meines Aktuellen.

    Preislich sind auch Gebrauchtgeräte nicht wirklich günstig und wenn ich nur 100-200 EUR drauflegen muß um ein aktuelles Gerät mit 3 Jahren Support zu erhalten.. dann sieht mir ein Gebrauchtgerät nach wirtschaftlichem Blödsinn aus.

    Mela

    07 Dec 09 at 14:45

    Reply

  3. kommt drauf an, was für ein gerät. ich habe mir vor 2 jahren ein damals 2 jahre altes hp-businessnotebook (ja, ich weiß, hp...) für 450 euro geleistet (bei electronic-revival-company.de, filiale weiterstadt), für ein vergleichbares neues hätte ich schon deutlich mehr hinlegen müssen. das notebook hat mich bisher noch keine sekunde enttäuscht, und man merkt deutlich die bessere verarbeitung.

    ansonsten kann ich notebooks-billiger.de empfehlen. die haben recht günstige angebote für neugeräte. habe da selbst aber noch nicht eingekauft. mein toshiba m800 habe ich von notebookcenter.org (filiale münchen), dann gäbe es außerdem noch notebookzentrale.de (wo ich aber auch noch nicht eingekauft habe).

    limone

    07 Dec 09 at 15:00

    Reply

  4. Nuja. Meine beiden HPs waren Businessgeräte. Dem ersten sah man das auch irgendwie noch an. Beim zweiten waren die gleichen billigen Teile verarbeitete wie im Consumer-Dell meines Göttergatten.

    Hätte ich mich nicht schon bei einem Businessgerät mit ca. 6 gefressenen Platten in einem Jahr verarscht gefühlt, spätestens dann hätte ichs.

    Mela

    07 Dec 09 at 15:04

    Reply

  5. was für ein modell ist denn dein sorgenkind? mein gebrauchter ist ein hp compaq nc6000. allerdings hat er einen pixelfehler, was meine anderen geräte nicht haben. und der neue hp, den ich zur zeit nutzen darf (der mir aber nicht gehört), hat ebenfalls einen pixelfehler. (ich erinnere mich, dass du ebenfalls von pixelfehlern berichtetest).

    limone

    07 Dec 09 at 15:38

    Reply

  6. Ein nc6200. Und das Display ist ein einziger Pixelfehler, obwohl es schon das Austauschdisplay ist. Das erste Mal getauscht wurde es nach einem halben Jahr Betrieb.

    Mela

    07 Dec 09 at 15:44

    Reply

  7. Moin Mela, deine Frage werde ich nicht beantworten können, aber ich kann ja ein wenig von Dell schwärmen :-) Grade schreibe ich von einem Latitude D830 und daheim werkeln ein XPS720 und ein Dimension 4550 (der ist irgendwie mindestens dreitausend Jahre alt). Mir kommt nix anderes mehr unter Arm oder Schreibtisch, denn ich weiss noch nichtmal ob deren Service was taugt: Die Dinger hatten noch nie Macken. Wenn Dell ein attraktives Angebot hat, dann würd ich's riskieren.

    Thomas Nesges

    07 Dec 09 at 16:03

    Reply

  8. ich hab den verdacht, dass da auch viel glückssache ist, denn auch mit dell (hier: latitude d610) kann es probleme geben. da hatte ich mal einen (allerdings wieder nur genutzt, gehörte mir nicht), der sich außerhalb der docking-station nicht mehr einschalten ließ.

    generell ist gegen dell aber sicher nichts zu sagen, das preis-leistungs-verhältnis ist auf jeden fall sehr gut.

    limone

    07 Dec 09 at 17:23

    Reply

  9. Ich fürchte generell ist jeder Laptopkauf ein Risiko. Die enge Bauform bereitet nun mal nicht wenige Probleme. Dazu kommt die mechanische Belastung.

    Dennoch kann man erwarten dass ein Laptop gewissen Qualitätsstandards entspricht.

    Und in Hersteller der mir als Kunden in die Hand beisst wird eben nicht mehr gekauft.

    Mela

    07 Dec 09 at 17:28

    Reply

  10. die marken sind leider auch nicht mehr, was sie mal waren... haben wir kürzlich beim waschmaschinenkauf erlebt.

    limone

    07 Dec 09 at 17:33

    Reply

  11. Welche wars denn?

    Mela

    07 Dec 09 at 17:36

    Reply

  12. bauknecht... hat im test von stiftung warentest mit mangelhaft abgeschnitten und konnte daher bei der kaufentscheidung nicht berücksichtigt werden. es wurde dann eine AEG. ich hab hier immer noch eine candy von 1990 im einsatz, und die gebe ich freiwillig nicht her. früher konntest du dich darauf verlassen, dass hinter einer marke qualität steckt. heute ist es nur noch ein aufkleber.

    limone

    07 Dec 09 at 19:30

    Reply

  13. Also ich hab mein Asus vor 2 Jahren bei http://www.notebooksbilliger.de bestellt, Versand war schnell. Ein Freund von mir hat sich dann mitte diesen Jahres ebenfalls dort ein Asus bestellt. Bei ihm war allerdings ein falsches Betriebssystem mitgeliefert, aber der Kundensupport bei denen war schnell, freundlich und kompetent. Bis jetzt gibts bei den Asus-Modellen nix zu meckern, aber trotzdem wird mein nächstes Notebook wohl wieder ein ThinkPad (das hab ich günstig über einen Händler in München geschossen.)

    Thor

    07 Dec 09 at 17:47

    Reply

  14. Mein Cousin hatte vor kurzem ein ordentlich wirkendes ASUS für 500 € aufgetan. Das wäre definitiv auch eine zweite Überlegung wert. Zumal sich auch mein kleiner Eee als robustes Gerät erweist. (Zumindest nachdem ich Xandros gekillt habe)

    Mela

    07 Dec 09 at 18:02

    Reply

  15. ich kann noch nbwn.de empfehlen, falls du es mit Lenovo versuchen willst: die haben nicht nur wirklich gebrauchte sondern auch viele Vorführgeräte zu deutlich reduzierten Preisen (bei mir: x200t für 1200 statt 2000 und das Gerät ist noch das aktuellste Tablet von Lenovo). Und die Garantieverlängerung auf 5 Jahre vor-ort-service kostet halt nur 150€ extra....

    phry

    08 Dec 09 at 02:18

    Reply

  16. 5 Jahre vor Ort? Woohooo.

    Mela Eckenfels

    08 Dec 09 at 02:34

    Reply

  17. Mein Dell Latitude lief 3 Jahre lang ohne Probleme, die nicht sofort nach Reklamation vom mitgekauften Vor-Ort-Service gefixt worden wären. Der war dreimal da; zuletzt hat er kurz vor Ablauf der drei Jahre das aufgrund von Spannungsproblemen gerissene Gehäuse getauscht, nachdem es kurz zuvor einen Akku-Rückruf gegeben hatte. Der Kollege, der mir das Ding abgekauft hat, lacht sich heute, fast drei Jahre später, immer noch ins Fäustchen über den fabrikneuen Rechner, den er da für 300 Euro geschossen hat. ;-)

    Also: Dell ist leicht hinfällig, wird aber problemlos vom vor-Ort-Service repariert, egal wo Du Dich grade aufhältst. Bei mir war das zweimal vor Ort beim Kunden und einmal zuhause auf dem Eßtisch. Ich glaube, mittlerweile sind das sogar vier statt nur drei Jahre. Schade, daß alles außer Apple so furchtbar unsexy ist. Aber die Apple-Ausfälle muß man sich erstmal leisten können.

    martin

    08 Dec 09 at 08:37

    Reply

  18. Mit Dell hab ich jetzt leider berufsbedingt nur Server Erfahrung und da ist die Prämisse, so langs läuft toll, aber wehe man brauch die Hotline oder einen Kundenservice ...
    Privat hab ich auch nur ein Netbook vom Samsung mit dem ich bislang sehr zufrieden bin, aber ich verwende es eher selten und nicht wirklich zum arbeiten. Auch wen mich hier die lange Akkulaufzeit mit zum Kauf bewogen hat.

    MacKenzie

    08 Dec 09 at 08:59

    Reply

  19. Hallo,

    was hast Du denn für Vorlieben, spezielle Wünsche?
    Soll der Bildschirm schön groß sein? Oder doch lieber Ultramobil?
    Hast Du immer Strom, oder muß das Gerät lange (7,8,9 Stunden) ohne auskommen?
    Muß der Bildschirm matt sein oder darf er spiegeln?
    Wie schwer willst Du an deinem Gerät schleppen?
    Was machst Du mit den Teil außer Texte schreiben?
    In welcher Preislage soll das ganze liegen?
    Warum ist ein Seelentröster von der heißen Line so wichtig? Bist Du denn in keiner Kirche?

    Gruß
    Jens

    Jens

    08 Dec 09 at 17:21

    Reply

  20. **schmunzel**

    Letzte Frage zuerst: Ich will vernünftigen Support um ihn nicht zu brauchen. Im Grunde will ich ein stabiles, mobiles Gerät das weitgehend ohne Macken läuft. Aber ich hatte bislang mit keinem Laptopkauf Glück. Mein erster, ein Sony Vaio, wurde vom berüchtigten Sony Reperaturzentrum in Londernzeel kaputtrepariert. Ausserdem hatte ich damals am Display gespart und es die Laptopbelebensdauer lang bereut. In meinen ersten HP hatte ich dann richtig Geld investiert. Das ich die Supporthotline dann alle paar Wochen anrufen musste, war so nicht geplant, aber hätte ich richtig Geld investiert und dann nicht mal Support gehabt.. das wäre noch einen Zacken blöder gewesen.

    Zumal ein guter Support Zeit spart. Aber im Ernst, ich will nur wissen das ich ihn habe. Ich will ihn nicht benutzen müssen. Deswegen ist martins Erfahrungsbericht oben leider das endgültige Argument gegen Dell. Been there. Done that. Ich will einen Laptop der läuft.

    Display: Eher mobil. Ich will was drauf sehen können, also reden wir von Größen ab 13,3 Zoll. Derzeit habe ich einen 15,4"er der mir eigentlich schon zu groß ist. Aber wenn ich das recht sehe, bekomme ich keinen unter 15,6" in dem Preisrahmen den ich mir vorstelle. Die Finanzen sind, dank des unerwartet harten Verdienstausfalls, im Moment grade alles andere als rosig.

    Strom: Ich tendiere dazu auch mal im Schwimmbad oder im Park arbeiten zu wollen. Mir wäre es ganz lieb wenn ich mir es dann nicht grade erst gemütlich gemacht habe und schon wieder nach Hause flitzen darf weil der Strom alle ist.

    Matt oder spiegelnd: Eindeutig matt. Aber hier würde ich mir zur Not mit einer mattierenden Schutzfolie behelfen. Ist also kein echtes Ausschlußkriterium.

    Gewicht: Unter 3 kg wäre schön. Alles unter 2 kg ist Luxus den ich mir nicht leiste können werde. Zudem habe ich die Erfahrung machen müssen, dass die Geräte anfälliger werden je kompakter sie gebaut sind. Daher für den Geldbeutel UND meine Nerven: unter/um 3kg. Wenns wirklich mal aufs Gewicht ankommt, und die Arbeitspower nicht entscheidend ist, habe ich noch den EeePC.

    Arbeit: Neben dem Texte schreiben ist die Recherche ein wichtiger Punkt. Das bedeutet in meinem Fall das ich schon mal an die (oder über) 100 Tabs im Firefox offen habe.
    Auf meinem neuen Laptop wird (*schnüff*) kein FreeBSD mehr installiert werden. Daher fallen Kompilierereien eher weg.
    Ich will auch auf Reisen meine Bilder bearbeiten, sortieren und vorhalten können und ich arbeite mit dem RAW-Format.

    Firefox(mit vielen Tabs), Thunderbird, 4-5 xterms, pidgin, digikam, gimp, mehrere OpenOffice-Dokumente, WritersCafé und xmms sollten durchaus mal gleichzeitig laufen, ohne das ich rumfluchen muss.

    Preislage: Auf jeden Fall unter 1000. Und das ist eigentlich schon zuviel. (Jaja, ich weiss. You get what you pay for. Aber Geld haben oder nicht haben.)

    Mela Eckenfels

    08 Dec 09 at 18:04

    Reply

  21. Hallo,

    ich bin Dir noch meinen Tip schuldig.
    Bei deinen widersprüchlichen Anforderungen
    und dem Ausschluß fast aller bekannten
    Hersteller und Wiederverkäufer bleibt ja
    fast nur noch Schneewitchens Gift übrig.
    Aber da kann ich Dir leider auch nicht helfen,
    denn ich bin noch nicht konvertiert.


    Dann bleibt noch die Frage warum muß es unbedingt ein Laptop sein?

    Der Laptop war mal Statussymbol - in der zeitlichen Reihenfolge
    "Ich habe zuviel Geld (und Ihr Jammerlappen nicht1)"
    "Ich bin very, very wichtig!!!! (Meine Firma zahlt das für mich)"
    "Ich bin Geek (und kann überall hacken)"

    Heute ist ein Laptop ein Allerweltsprodukt und Du hast eine EeePC für unterwegs.


    Warum also keine preiswerten billigen Desktop PC kaufen,
    denn möglicherweise irre ich mich aber ich glaube nicht,
    daß man an einem 13,3 Zoll Display vernünftige Bildbearbeitung
    machen kann, denn ich habe 14 Zoll und das Scrollen nervt.
    daß Du mit dem Laptop ernsthaft im Schwimmbad arbeitest,
    denn wenn man ins Schwimmbad geht, ist es meistens sonnig
    und da haben selbst die hellsten Displays Probleme, so daß
    ich glaube, daß Bildbearbeitung und Videoschnitt hier eher
    nicht stattfinden. Bleibt noch Internetrecherche im
    Schwimmbad - aber das paßt nicht zu den geschilderten engen
    Budget, mobiles Internet ist relativ teuer, meistens im
    lächerlichen Bereich volumenbegrenzt und obendrein auch
    noch kastriert (kein IM, kein VoIP lt. AGB's) Dann bleibt
    eigentlich nur noch Texte tippen und daß kann man wahrscheinlich
    auch auf dem eeePC und der ist obendrein leichter als ein
    Laptop und hält lange durch. Außerdem macht es mit wertvollen
    Besitztümern im Schwimmbad eh keinen Spaß weil immer jemand
    darauf aufpassen muß.

    Mit einem 13,3 Zoll Gerät, mattem Display und unter 3 kg suchst
    Du eindeutig in der sog. Business-Klasse und wenn ich "Business"
    höre denke ich sofort ÜBERTEUERT.


    Also warum nicht einen altmodischen Desktop PC? Der hat viele Vorteile.

    günstiges Preis-Leistungsverhältnis
    meistens sehr robust
    es soll sogar freie PC Schrauber geben die im Falle eines Falles
    helfen (auf jeden Fall günstiger als mit einen Seelsorgevertrag)
    man kann PC's auch in gewissen Grenzen selber reparieren
    (Festplatten, Speicherriegel tauschen ist mit haushaltüblichen
    Werkszeug zu machen)
    wenn man beim Kauf aufpaßt kann man PC's auch sehr gut selber
    aufrüsten (zusätzlichen Speicher einstecken oder festplatten
    einbauen ist kein Problem, Grafikkarten kann man bei Bedarf auch
    tauschen)
    Über USB ist alles Laptopzubehör bis hin zur externen Festplatte
    auch am PC nutzbar

    Also wenn Geld der begrenzende Faktor ist, dann würde ich allen
    mobilen Schreibkram mit dem vorhandenen, leichten eeePC machen
    und den Rest mit einem normalen PC mit ordentlichen Bildschirm.
    Ich würde mir jetzt ein zeitgemäßes System aussuchen und wenn
    Bedarf da ist und Geld zur Verfügung steht stück für Stück aufrüsten.
    Speicherverdopplung in einem oder zwei Jahren,
    Falls die Bildbearbeitung zu lange dauert eine neue Grafikkarte oder
    einen besseren (höher auflösenden) Bildschirm.

    Das löst auch das Problem, daß Verwandte und bekannte immer fragen,
    "was kann ich Dir schenken?". Ein Laptop paßt da nicht aber ein
    Speicherriegel schon eher.

    Falls es doch ein Laptop sein muß schau mal hier nach.
    Da kannst Du auch nach Budget, Marke, Displaygröße,
    Displayoberfläche u.s.w. auswählen.

    http://www.cyberport.de/notebook/notebooks/notebook-berater/liste.html

    Gruß
    Jens

    Jens

    17 Dec 09 at 22:01

    Reply

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