Weihnachts-DIY: Badesalz
Körperpflegemittel und Parfume zu Weihnachten sind eigentlich nicht unbedingt der Bringer, aber nun eben ein Klassiker. Selbst machen, statt schnell bei Douglas ein Geschenkset zu greifen, ist doch ein ganzes Stück liebevoller. Mein erster Vorschlag in der diesjährigen Weihachts-DIY-Badeserie ist ein pflegendes Badesalz nach dem Rezept von Knoodoos Welt.
Das schöne an diesem Rezept: Man kann ganz ohne Spezialzutaten zur Kosmetikmacherei auskommen. Die meisten Zutaten könnt ihr in Drogerien und Supermärkten finden. Als Basis habe ich das "Totes Meer"-Badesalz von DM genutzt. 1,5 kg kosten (nach meinen letzten Informationen) 1,75 EUR. Nimmt man das Rezept zur Grundlage, reicht eine Packung für 2 1/2 Portionen. Aus einer Portion Badesalz bekomme ich die Menge von ca. 4-5 Geschenkportionen.
Das verwendete Magermilchpulver gibt es in jedem Supermarkt und kostet ca. 2,50 EUR pro 250 g.
Bei der Wahl des Öls wird es dann etwas kniffeliger. Knoodoos empfiehlt u.a. Sojaöl, das wird in dem Selbermachkosmetikbuch meines Vertrauens (Kosmetikmacherei: Im Handumdrehen zur eigenen Creme
) aber nicht als geeigneter Rohstoff aufgeführt.
Leidet der oder die zu Beschenkende unter Neurodermitis oder sehr trockener Haut, kann hier jetzt der Gang zur nächsten Apotheke sinnvoll sein. Für trockene Haut ganz toll ist Mandelöl oder Jojobaöl, aber beides hat seinen Preis. Eine gute Alternative ist Sesamöl, z.B. aus dem Bioladen. Für meine letzte Ladung Badesalz habe ich Distelöl vermischt mit einem Schluck Jojobaöl verwendet.
Lebensmittelfarbe findet man im Supermarkt bei den Backartikeln. Es gibt sie als Pulver und flüssig. Beide Varianten habe ich schon für mein eigenes Badesalz verwendet und finde sie beide gleich gut geeignet. Um die Farben gleichmässig zu verteilen muss man aber ziemlich gut rühren.
Als Duft kann man ätherische Öle verwenden, aber auch Parfumöle. Beides sollte es sowohl in der Drogerie eures Vertrauens oder einer Apotheke geben. Je nach Duft sind 20-25 Tropfen völlig ausreichend.
Schmuckgläser gibt es zum Beispiel bei Gläser & Flaschen aber auch in gut sortierten Haushaltswarengeschäften. Wer ein Schmuckdeckchen, wie auf dem Foto, nutzen möchte, kann sie fertig zugeschnitten ebenfalls bei Gläser & Flaschen kaufen, oder in einen Stoffladen gehen, der Stoffe fürs Patchworking vorhält. Diese Stoffläden, schneiden meist ab 10cm vom Ballen. Man muss also keine meterweise Stoff heimschleppen um ein paar Geschenke zu dekorieren.
Ich habe mir noch kleine dekorative Holzschäufelchen besorgt. Die schönsten habe ich bei Kayerstuhl gefunden, die leider einen Mindestbestellwert von 50 EUR haben. (Das schreit nach Sammelbestellungen
)
Das Badesalz ist wirklich ein tolles Geschenk, auch wenn es nicht mehr rieselig ist - deswegen auch die Schäufelchen.
Bei uns ist es inzwischen ein Standard im Badezimmer, da es problematische, trockene Haut viel besser pflegt als jedes teuere Ölbad.
Klärt eventuelle Allergien des glücklich Beschenkten vorher ab und liefert eine komplette Auflistung der Zutaten mit!
Das schöne an diesem Rezept: Man kann ganz ohne Spezialzutaten zur Kosmetikmacherei auskommen. Die meisten Zutaten könnt ihr in Drogerien und Supermärkten finden. Als Basis habe ich das "Totes Meer"-Badesalz von DM genutzt. 1,5 kg kosten (nach meinen letzten Informationen) 1,75 EUR. Nimmt man das Rezept zur Grundlage, reicht eine Packung für 2 1/2 Portionen. Aus einer Portion Badesalz bekomme ich die Menge von ca. 4-5 Geschenkportionen.
Das verwendete Magermilchpulver gibt es in jedem Supermarkt und kostet ca. 2,50 EUR pro 250 g.
Bei der Wahl des Öls wird es dann etwas kniffeliger. Knoodoos empfiehlt u.a. Sojaöl, das wird in dem Selbermachkosmetikbuch meines Vertrauens (Kosmetikmacherei: Im Handumdrehen zur eigenen Creme
Leidet der oder die zu Beschenkende unter Neurodermitis oder sehr trockener Haut, kann hier jetzt der Gang zur nächsten Apotheke sinnvoll sein. Für trockene Haut ganz toll ist Mandelöl oder Jojobaöl, aber beides hat seinen Preis. Eine gute Alternative ist Sesamöl, z.B. aus dem Bioladen. Für meine letzte Ladung Badesalz habe ich Distelöl vermischt mit einem Schluck Jojobaöl verwendet.
Lebensmittelfarbe findet man im Supermarkt bei den Backartikeln. Es gibt sie als Pulver und flüssig. Beide Varianten habe ich schon für mein eigenes Badesalz verwendet und finde sie beide gleich gut geeignet. Um die Farben gleichmässig zu verteilen muss man aber ziemlich gut rühren.
Als Duft kann man ätherische Öle verwenden, aber auch Parfumöle. Beides sollte es sowohl in der Drogerie eures Vertrauens oder einer Apotheke geben. Je nach Duft sind 20-25 Tropfen völlig ausreichend.
Schmuckgläser gibt es zum Beispiel bei Gläser & Flaschen aber auch in gut sortierten Haushaltswarengeschäften. Wer ein Schmuckdeckchen, wie auf dem Foto, nutzen möchte, kann sie fertig zugeschnitten ebenfalls bei Gläser & Flaschen kaufen, oder in einen Stoffladen gehen, der Stoffe fürs Patchworking vorhält. Diese Stoffläden, schneiden meist ab 10cm vom Ballen. Man muss also keine meterweise Stoff heimschleppen um ein paar Geschenke zu dekorieren.
Ich habe mir noch kleine dekorative Holzschäufelchen besorgt. Die schönsten habe ich bei Kayerstuhl gefunden, die leider einen Mindestbestellwert von 50 EUR haben. (Das schreit nach Sammelbestellungen
Das Badesalz ist wirklich ein tolles Geschenk, auch wenn es nicht mehr rieselig ist - deswegen auch die Schäufelchen.
Bei uns ist es inzwischen ein Standard im Badezimmer, da es problematische, trockene Haut viel besser pflegt als jedes teuere Ölbad.
Klärt eventuelle Allergien des glücklich Beschenkten vorher ab und liefert eine komplette Auflistung der Zutaten mit!
1 Trackback to Weihnachts-DIY: Badesalz
7 Comments to Weihnachts-DIY: Badesalz
-
Wie wäre es denn mit Olivenöl? Das pflegt doch die Haut angeblich auch sehr gut - ist ja auch in vielen Seifen usw...
-
Olivenöl hat einen relativ starken Eigengeruch der sich nicht uuunbedingt supergut mit jeder Art von Parfümierung verträgt. Dazu kommt natürlich, die Preisfrage.
Ich hab auch ein ganz praktisches Büchlein hier, in dem steht welches Öl für welchen Hauttyp geeigneter ist. -
Die Parfümierung kann man dann ja sogar weglassen
. -
Logisch. Alles eine Sache des persönlichen Geschmacks.
Ich habe vor allem deswegen angefangen den Badekram selbst zu machen, weil ich ein Problem mit trockener Haut habe, aber nicht immer nur in Wasser mit Milch und Olivenöl baden möchte um das Bad danach nicht zu bereuen.
Hin und wieder muss es duften und schäumen. Aber das bitte ohne Reue.
Das gute Olivenöl nehm ich doch lieber für den Salat
-
Wieviel nimmst Du denn von dem Salz pro Wanne?
-
So zwischen 3-5 Löffel. Je nach Laune

-
Hallo Mela, danke für den Tip - ich gehe jetzt gleich mal einkaufen. Von den Badezusätzen aus dem Supermarkt lasse ich gezwungenerweise schon längst meine Finger... werde berichten!




Feder & Herd
06 Dec 09 at 17:12